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SUMMARY:Aufruf zur Vitsche-Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:Am 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden:\nWir stehen mit der Ukraine. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemon­stration — 19:00–20:00 Uhr \nSeit Monaten greift Russland system­a­tisch die ukrainische Energiein­fra­struktur an. Nicht\, um „Frontlinien“ zu verschieben\, sondern um die Gesellschaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energi­eterror. Zivile Infra­struktur wird bombardiert und eine entsch­iedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmen­schlichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Normalität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhängigkeiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhängigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solidarität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denjenigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern:\n1. Waffen­liefer­ungen für die Ukraine\n– dauerhaft und zuver­lässig die Streitkräfte unter­stützt\, die ihre Bevölkerung gegen den russischen Terror verteidigen \n2. Langfristige Sicher­heits­garantien – verlässliche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­seitigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­bevölkerung und kritischer Infra­struktur und kann mit den Erken­nt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make russia pay – einge­frorene russische Staatsver­mögen zur Finanzierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politischer Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschädi­gungen gegen Behar­rungen auf das vorgeschobene Eigen­tum­srecht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerechtigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewährleisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrainischer Kinder ist ein Kriegsver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schaft­spflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordinierte Reaktion: Abschreckung\, strengere Exportkon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonderg­ericht­shofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden\, um Russlands Kampfkraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschle­u­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostrate­gischen Heraus­forderungen der Zukunft zu wappnen. \n 
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SUMMARY:Aufruf von Vitsche zur Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:t \nLibMod unter­stützt den folgenden Aufruf von Vitsche zur Demo am 24.02.2026: \nVier Jahre sind seit Beginn von Russlands Vollinvasion der Ukraine vergangen. Vier Jahre des Wider­stands\, der Solidarität und des Einsatzes für Freiheit – nicht nur für die Ukraine\, sondern für ganz Europa. Am 24. Februar 2026 kommen wir zusammen\, um klar und öffentlich ein Zeichen zu setzen: Krieg ist nicht normal – und Europas Zukunft ist ohne eine freie Ukraine nicht denkbar. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemon­stration — 19:00–20:00 Uhr \nt \nAm 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden: Wir stehen mit der Ukraine.\nSeit Monaten greift Russland system­a­tisch die ukrainische Energiein­fra­struktur an. Nicht\, um „Frontlinien“ zu verschieben\, sondern um die Gesellschaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energi­eterror. Zivile Infra­struktur wird bombardiert und eine entsch­iedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmen­schlichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Normalität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhängigkeiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhängigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solidarität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denjenigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern: \n1. Waffen­liefer­ungen für die Ukraine – dauerhaft und zuver­lässig die Streitkräfte unter­stützt\, die ihre Bevölkerung gegen den russischen Terror verteidigen. \n2. Langfristige Sicher­heits­garantien – verlässliche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­seitigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­bevölkerung und kritischer Infra­struktur und kann mit den Erken­nt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make Russia pay – einge­frorene russische Staatsver­mögen zur Finanzierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politischer Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschädi­gungen gegen Behar­rungen auf das vorgeschobene Eigen­tum­srecht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerechtigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewährleisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und Russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrainischer Kinder ist ein Kriegsver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schaft­spflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordinierte Reaktion: Abschreckung\, strengere Exportkon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonderg­ericht­shofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden\, um Russlands Kampfkraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschle­u­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostrate­gischen Heraus­forderungen der Zukunft zu wappnen.
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