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SUMMARY:Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat.
DESCRIPTION:Ein Ukrainer\, eine Belarussin und eine Usbekin treffen sich an der Bar – und so fängt kein Witz an. Oder doch? Drei jüdische Stimmen aus der Ukraine\, Belarus und Usbek­istan sprechen bei unserer Veranstaltung „Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat“ über das\, worüber man manchmal nur noch lachen kann: Identität\, Diaspora\, Erinnerung\, Zugehörigkeit – und die Kraft des Humors\, Unmögliches auszuhalten. \n\n\n\n\n\n\nEs reden \n\n Katja Garmasch &\n Hanna Veiler\,\nmoderiert von Yuriy Krotov.\n\nMit anschließendem Get Together und Snacks \nWann? Sonntag\, 12. Juli 2026\, 16 Uhr\nWo? Altes Pfandhaus\, Köln \nNeben dem Podiums­ge­spräch erwarten euch eine Fotoausstellung von Anatoliy Stepanko\, Klezmer­musik sowie Raum für Begegnung und Austausch. \nEin Abend über Witz\, Wider­stand und jüdisches Leben in der postsow­jetischen Diaspora. \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veranstaltung ist eine Kooper­ation zwischen dem Integra­tionshaus e.V. und o[s]tklick. Sie ist Teil einer fünfteiligen Veranstal­tungsreihe\, die dank der Förderung durch Bundeszen­trale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzliche bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstal­tungen begrüßen dürfen! \n \n\nEin Mitschnitt der Veranstaltung „Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Deportation\, Verlust & Neubeginn - Russlanddeutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch
DESCRIPTION:Eine der größten Zuwan­derungs­gruppen in Deutschland kommt aus den Nachfolges­taaten der Sowje­tunion und viele ihrer Familien teilen ein gemein­sames\, lange verschwiegenes Kapitel: die stalin­is­tischen Depor­ta­tionen. Zwischen 1941 und 1944 verschleppte die sowjetische Regierung Millionen Menschen allein aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit nach Zentralasien und Sibirien – darunter rund 1\,2 Millionen Sowjet­deutsche und nahezu die gesamte tschetschenische Bevölkerung. \nWas verbindet diese Erinnerungen? Welche Gemein­samkeiten und Unter­schiede gibt es in den Geschichten\, im Umgang mit dem Erlebten und in der Ankunft in Deutschland? \nDarüber sprechen wir gemeinsam mit \n\nMarit Cremer &\nEdwin Warkentin\,\nmoderiert von Bettina Kaibach.\n\nMit anschließendem Get Together und Snacks. \nWie lässt sich ein grober Überblick über die wichtigsten Ereignisse russland­deutscher Geschichte darstellen? Darüber hat Juliane Lipp beim Gestalten einer historischen Übersicht nachgedacht. Ihr könnt die Übersicht\, die sie für ihr Magazin „Jolki-Palki!“ angefertigt hat\, bei der Veranstaltung als Ausstellung betrachten. \nWann? Freitag\, 17. Juli 2026\, 19:00\nWo? HeidelBERG-Café\, Forum 1\, 69126 Heidelberg \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \n  \n \nDie Veranstaltung ist Teil des Emmerts­grunder Kultursommers. \n  \n               \nMit freundlicher Unter­stützung von TES e.V. – Trägerverein Emmerts­grunder Stadt­teil­man­agement und HeidelBERG-Café e.V. \n  \n \nDie Veranstaltung ist Teil einer fünfteiligen Veranstal­tungsreihe\, die dank der Förderung durch Bundeszen­trale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstal­tungen begrüßen dürfen! \n  \n \nDas Projekt „Lasst die Bubble platzen! — Miteinander kontrovers im Dialog“ des Mosaik Deutschland e.V. wird im Rahmen des Bunde­spro­gramms „Gesellschaftlicher Zusam­menhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ durch das Bundesmin­is­terium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. \n  \n \nDas Kultur­referat für Russland­deutsche am Museum für russland­deutsche Kulturgeschichte wird gefördert vom Bundesmin­is­terium des Innern. \n  \nEin Mitschnitt der Veranstaltung „Depor­tation\, Verlust & Neubeginn — Russland­deutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung - u.a. mit Konstantin Kuhle und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung\n\n\n\n\nu.a. mit Konstantin Kuhle\, Ralf Fücks und tba.\n\nDatum: Mittwoch\, 02. September 2026\nZeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhard­straße 15\, 10117 Berlin\n\n\nAnmeldung bitte über den Anmelde-Button.
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SUMMARY:Nach der Landtagswahl: Zum Demokratieverständnis in Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland
DESCRIPTION:t \nNach der Landtagswahl: Zum Demokratiev­er­ständnis in Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland — mit Oliver Decker\, Gert Pickel\, Katja Salomo und Stephan Stach\nDatum: Montag\, 07. September 2026\nZeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhard­straße 15\, 10117 Berlin \n87% der Bürger in Sachsen-Anhalt halten die Demokratie für die beste Staatsform. Dennoch planen laut aktuellen Umfragen ca. 40% bei den Landtagswahlen am 6. September mit der AfD eine Partei zu wählen\, die die liberale Demokratie ablehnt. Wie passt die positive Sicht auf Demokratie mit der Zustimmung einer autoritär auftre­tenden Partei zusammen? Welches Verständnis von Demokratie herrscht in Sachsen-Anhalt vor? Welche gesellschaft­spoli­tischen\, demografischen\, sozialen und wirtschaftlichen Entwick­lungen sind ursächlich für solche Sichtweisen? \nIn einer gemein­samen Veranstaltung mit dem Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung (EFBI) nehmen wir am Tag nach der Wahl eine einge­hende Betra­chtung der Situation in Sachsen-Anhalt und des Stands der Demokratie in Ostdeutschland vor. Damit möchten wir den Blick auf die tiefer­liegenden Ursachen des Wahlergeb­nisses lenken und zu dessen Einordnung beitragen. \nAm Gespräch nehmen der Direktor des EFBI und Co-Leiter der Leipziger Autori­tarismus Studien Oliver Decker\, der Religion­ssozi­ologe und Co-Autor des Sachsen-Anhalt-Monitors Gert Pickel sowie die Soziologin Katja Salomo\, die zu den sozialen und demografischen Ursachen recht­sex­tremer Ansichten insbesondere im ländlichen Raum forscht\, teil. Die Veranstaltung moderiert Stephan Stach\, Program­mdi­rektor Liberale Demokratie bei LibMod. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde­button an. \nt \nIn Kooper­ation mit: \n             
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