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SUMMARY:Internationale Konferenz: Eine gemeinsame Sicherheitspolitik für die Ukraine und Europa: Ziele\, Wege\, Verantwortung
DESCRIPTION:Save the Date\nInter­na­tionale Konferenz \nEINE GEMEINSAME SICHERHEITSPOLITIK FÜR DIE UKRAINE UND EUROPA: ZIELE\, WEGE\, VERANTWORTUNG\n24. März 2026\, 14:45 bis 19:45 Uhr\nAtrium der Reinhardtstraßenhöfe\nReinhardt­straße 14\, 10117 Berlin \nDie Sicher­heit­sor­dnung\, die Europa seit dem Ende des Kalten Krieges prägt\, bröckelt. Für eine zukün­ftige europäische Sicher­heit­sar­chitektur ist die Ukraine bereits jetzt als zentraler Pfeiler erkennbar. \nAm 24. März lädt das Zentrum Liberale Moderne herzlich zu unserer inter­na­tionalen Konferenz „Eine gemeinsame Sicher­heit­spolitik für die Ukraine und Europa: Ziele\, Wege\, Verant­wortung“ in Berlin ein. Gemeinsam mit führenden Exper­tinnen und Experten sowie Entschei­dungsträgern disku­tieren wir\, wie Russlands Krieg gegen die Ukraine und der Rückzug der Vereinigten Staaten Europa zu einer stärkeren gemein­samen Sicher­heit­sor­dnung bewegen kann\, auf welche Ziele sich die häufig zerstrit­tenen europäischen Haupt­städte verständigen müssen und wie eine sinnvolle Rollen­verteilung zur Erreichung dieser Ziele aussehen könnte. \nAm Ende des bislang schlimmsten Kriegswinters für die Ukraine lässt sich eine Diskussion über die unmit­tel­baren Schritte zur Beendigung des Krieges und zur Sicherung des Konti­nents nicht länger vermeiden. \nDie Konferenz findet am 24. März 2026\, von 14:45 bis 19:45 Uhr im Atrium der Reinhardt­straßenhöfe (Reinhardt­straße 14\, 10117 Berlin) statt. \nIm Anschluss laden wir zu einem Empfang ein. Eine förmliche Einladung mit dem Programm der Konferenz wird Ihnen rechtzeitig zugehen. \nAnmeldung\nEine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online über Zoom möglich. Bitte beachten Sie\, dass die Reisekosten nur für Speaker übernommen werden können. Für Rückfragen stehen wir gern unter konferenz@libmod.de zur Verfügung.
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SUMMARY:EUROPEAN BOOK CLUB: Der Westen sind jetzt wir - Mit Jörg Lau\, Jana Puglierin\, Agnieszka Brugger und Ralf Fücks
DESCRIPTION:EUROPEAN BOOK CLUB \nDer Westen sind jetzt wir\nmit Jörg Lau\, Jana Puglierin\, Agnieszka Brugger und Ralf Fücks \nMittwoch\, 18. März 2026\n18:00 Uhr – 19.30 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nSehr geehrte Damen und Herren\, \ndie inter­na­tionale Ordnung befindet sich in einem grundle­genden Umbruch. Lange Zeit beruhte die deutsche Außen­politik auf einer stillschweigenden Arbeit­steilung: Die USA garantierten Sicherheit\, China sicherte wirtschaftliches Wachstum\, Russland lieferte fossile Energie. Diese strate­gische Komfortzone ist rapide verdampft. Die Prämissen der vergan­genen Jahrzehnte tragen nicht mehr\, weder ökonomisch noch sicherheitspolitisch. \nIm ersten European Book Club in diesem Jahr sprechen wir mit dem Außen­politik-Experten und Zeit-Journal­isten Jörg Lau über sein neues Buch Der Westen sind jetzt wir. Mit dem Autor disku­tieren Jana Puglierin (ECFR)\, die gerade ihr viel beachtetes Buch Wer verteidigt Europa? veröf­fentlicht hat\, sowie Agnieszka Brugger (MdB und stellv. Fraktionsvor­sitzende Bündnis 90/​Die Grünen). Durch den Abend führt Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne). \nAngesichts des russischen Angriff­skrieges gegen die Ukraine\, der systemischen Rivalität mit China und des Paradig­men­wechsels in Washington\, stellt sich die Frage: Wie kann Deutschland\, wie kann die EU zu einem geopoli­tisch relevanten Akteur werden? Wie sollte sich Europa in dieser Konstel­lation position­ieren? Und: Was bedeutet „der Westen“ heute überhaupt noch? \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über Deutsch­lands Verant­wortung und die Zukunft des Westens in einer Zeit wachsender inter­na­tionaler Spannungen nachzudenken. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibMod-Team
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Roderich Kiesewetter: Was wollen wir? Was können wir? Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung
DESCRIPTION:EINLADUNG ZUR BUCHVORSTELLUNG UND DISKUSSION \nWas wollen wir? Was können wir?\nDeutsch­lands Rolle in der globalen Machtverschiebung\nmit Roderich Kiesewetter (CDU\, MdB) und Marieluise Beck (LibMod)\nModer­ation: Gesine Dornblüth (Journal­istin & Autorin) \nDatum: Dienstag\, 03. März 2026\nZeit: 18:00 – 19:30 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nDeutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbst­bes­timmung Verant­wortung zu übernehmen und Konse­quenzen zu ziehen – politisch\, diplo­ma­tisch und militärisch? Roderich Kiesewetter\, einer der führenden Experten für Außen- und Sicher­heit­spolitik im Deutschen Bundestag\, analysiert in seinem Buch Versäum­nisse und zeigt\, welche Reformen jetzt notwendig sind. Wie können wir Deutschland in Zeiten von technol­o­gischem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum vertei­di­gungs­bereiten Bundeswehr zu einem handlungs­fähigen Akteur machen\, statt unsere Zukunft fremden Mächten zu überlassen? \nDiese Fragen möchten wir gern mit Ihnen diskutieren. \nHinweis: Die Anmeldung ist abgeschlossen. 
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SUMMARY:Extremwetterlagen - Reportagen aus einem neuen Deutschland
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nExtremwet­ter­lagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland\nmit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner\, Marko Martin und Stephan Stach\n\nDonnerstag\, 26. Februar 2026\n18:00 Uhr – 20:00 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin\n \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nsehr herzlich möchten wir Sie zum ersten Salon Liberale Moderne 2026 einladen. Dieses Mal stehen die gesellschaftlichen und politischen „Extremwet­ter­lagen“ im Osten Deutsch­lands im Zentrum. Das gleich­namige Buch entstand aus dem vom Leipziger Soziologen Alexander Leistner angestoßenen Projekt „Überland­schreiberinnen“. Das sandte die Autorinnen Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault 2024 im Vorfeld der Landtagswahlen aus\, die Stimmungen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen zu erkunden – sei mit Besuchen bei zivilge­sellschaftlichen Initia­tiven im ländlichen Raum oder im Gespräch mit biertrink­enden Herren auf Klein­stadt­mark­t­plätzen. Die im Buch versam­melten Reportagen vermessen Stimmungslagen\, Geiste­shal­tungen und gesellschaftliche Gräben und zeichnen ein dichtes Bild jener Krise der liberalen Demokratie\, die inzwischen über Ostdeutschland hinaus­gewachsen ist. \nMarko Martin und Stephan Stach (Zentrum Liberale Moderne) möchten gemeinsam mit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner und Ihnen über das Buch\, die gesellschaftliche Lage in Ostdeutschland und den Zustand der Demokratie vor den anste­henden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ins Gespräch kommen. \nBitte melden Sie sich über den unten­ste­henden Link an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nMit herzlichen Grüßen\nIhr LibDem-Team
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SUMMARY:Aufruf von Vitsche zur Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:t \nLibMod unter­stützt den folgenden Aufruf von Vitsche zur Demo am 24.02.2026: \nVier Jahre sind seit Beginn von Russlands Vollinvasion der Ukraine vergangen. Vier Jahre des Wider­stands\, der Solidarität und des Einsatzes für Freiheit – nicht nur für die Ukraine\, sondern für ganz Europa. Am 24. Februar 2026 kommen wir zusammen\, um klar und öffentlich ein Zeichen zu setzen: Krieg ist nicht normal – und Europas Zukunft ist ohne eine freie Ukraine nicht denkbar. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemon­stration — 19:00–20:00 Uhr \nt \nAm 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden: Wir stehen mit der Ukraine.\nSeit Monaten greift Russland system­a­tisch die ukrainische Energiein­fra­struktur an. Nicht\, um „Frontlinien“ zu verschieben\, sondern um die Gesellschaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energi­eterror. Zivile Infra­struktur wird bombardiert und eine entsch­iedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmen­schlichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Normalität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhängigkeiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhängigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solidarität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denjenigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern: \n1. Waffen­liefer­ungen für die Ukraine – dauerhaft und zuver­lässig die Streitkräfte unter­stützt\, die ihre Bevölkerung gegen den russischen Terror verteidigen. \n2. Langfristige Sicher­heits­garantien – verlässliche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­seitigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­bevölkerung und kritischer Infra­struktur und kann mit den Erken­nt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make Russia pay – einge­frorene russische Staatsver­mögen zur Finanzierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politischer Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschädi­gungen gegen Behar­rungen auf das vorgeschobene Eigen­tum­srecht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerechtigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewährleisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und Russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrainischer Kinder ist ein Kriegsver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schaft­spflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordinierte Reaktion: Abschreckung\, strengere Exportkon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonderg­ericht­shofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden\, um Russlands Kampfkraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschle­u­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostrate­gischen Heraus­forderungen der Zukunft zu wappnen.
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SUMMARY:Aufruf zur Vitsche-Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:Am 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden:\nWir stehen mit der Ukraine. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemon­stration — 19:00–20:00 Uhr \nSeit Monaten greift Russland system­a­tisch die ukrainische Energiein­fra­struktur an. Nicht\, um „Frontlinien“ zu verschieben\, sondern um die Gesellschaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energi­eterror. Zivile Infra­struktur wird bombardiert und eine entsch­iedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmen­schlichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Normalität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhängigkeiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhängigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solidarität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denjenigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern:\n1. Waffen­liefer­ungen für die Ukraine\n– dauerhaft und zuver­lässig die Streitkräfte unter­stützt\, die ihre Bevölkerung gegen den russischen Terror verteidigen \n2. Langfristige Sicher­heits­garantien – verlässliche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­seitigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­bevölkerung und kritischer Infra­struktur und kann mit den Erken­nt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make russia pay – einge­frorene russische Staatsver­mögen zur Finanzierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politischer Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschädi­gungen gegen Behar­rungen auf das vorgeschobene Eigen­tum­srecht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerechtigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewährleisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrainischer Kinder ist ein Kriegsver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schaft­spflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordinierte Reaktion: Abschreckung\, strengere Exportkon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonderg­ericht­shofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden\, um Russlands Kampfkraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschle­u­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostrate­gischen Heraus­forderungen der Zukunft zu wappnen. \n 
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SUMMARY:LibMod mit vier Veranstaltungen beim Cafe Kyiv 2026
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SUMMARY:MSC 2026: China and Russia: Indivisible or not? Implications for Europe
DESCRIPTION:  \nINVITATION\nSide Event at the Munich Security Conference \nCHINA AND RUSSIA:\nINDIVISIBLE OR NOT? IMPLICATIONS FOR EUROPE\nYou are invited to a side event hosted by the New Eurasian Strategies Centre and the Center for Liberal Modernity to discuss the nature of the Russia–China relationship and its impli­ca­tions for European security. \nSpeakers:\nSergey Aleksashenko\, Head of Economics\, New Eurasian Strategies Centre\nRalf Fücks\, Managing Director\, Centre for Liberal Modernity\nBobo Lo\, Non-resident Fellow\, Lowy Institute\nJanka Oertel\, Distin­guished Policy Fellow\, European Council on Foreign Relations \nModerated by:\nKatia Glod\, Deputy Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre\nJohn Lough\, Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre \nRegis­tration is mandatory and places will be allocated on a first come\, first served basis
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SUMMARY:Liberalism as a Way of Life – What Exactly are we Defending?
DESCRIPTION:INVITATION\nLiber­alism and its Critics\nLiber­alism as a Way of Life – What Exactly are we Defending?\nA conver­sation with Alexandre Lefebvre\, Ralf Fücks and Karolina Wigura\nDate: Tuesday\, 3 February 2026\nTime: 06 p.m. – 07:30 p.m. (doors open 05:45 p.m.)\nPlace: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nLiber­alism is under pressure—politically\, culturally\, and intel­lec­tually. In our event series Liber­alism and its Critics\, part of the broader publi­cation project Vordenker der liberalen Moderne (Thought Leaders of Liberal Modernity)\, we explore both the vulner­a­bil­ities of liberal societies and the critiques that have emerged from across the political spectrum. \nIn this upcoming session\, we welcome Alexandre Lefebvre (University of Sydney)\, one of the most original contem­porary thinkers on liber­alism. In his recent book Liber­alism as a Way of Life (Princeton\, 2024)\, Lefebvre argues that liber­alism is more than a political program or consti­tu­tional order. It is also a lived culture\, shaping our norms\, moral intuitions\, everyday practices\, and even our sense of humor. This perspective invites a renewed question: When liber­alism is attacked today\, what exactly is being rejected: insti­tu­tions\, values\, or a whole way of living? \nThe discussion will engage with some of the most pressing issues of our time: Why has liber­alism become the object of growing resentment and fatigue? Where are its blind spots and where are its strengths often under­es­ti­mated? And how should liberals respond to the rising appeal of political forces that do not merely seek to govern\, but to actively define a collective under­standing of the good life? \nWe cordially invite you to join us for this conver­sation and to reflect together on the future of liberal modernity. \nThe conver­sation will take place in English. Please register using the regis­tration button below. \nWe look forward to your participation. \n  \nFunded by: \n \n 
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SUMMARY:Parlamentarisches Frühstück: „Eckpunkte zur technischen Entnahme von biogenem Kohlenstoff“
DESCRIPTION:Parla­men­tarisches Frühstück: „Eckpunkte zur technischen Entnahme von biogenem Kohlenstoff“\nMittwoch\, 28. Januar 2026 von 7:30 Uhr — 9:00 Uhr \nBistro „Marie“ (Marie-Elisabeth-Lüders-Haus\, Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1\, 10117 Berlin) \nIm Rahmen unserer Arbeit am Thema Carbon Management und Negative­mis­sionen haben wir\, Bellona Deutschland und das Zentrum Liberale Moderne\, im vergan­genen Jahr gemeinsam zwei Exper­tInnen-Workshops zum Thema Bio-CCS (z. B. Biomethan und Abfal­lver­brennung mit CO2-Abscheidung und Speicherung\, Pflanzenkohle) durchge­führt und basierend darauf ein Policy Paper erarbeitet. \nDieses Papier werden wir vorstellen und folgende Themen mit Ihnen und Vertreter/​innen der demokratischen Fraktionen des Bundestages disku­tieren: Welchen Stellenwert sollte Bio-CCS im Gesamt­system haben\, wie kann eine ausre­ichende Menge nachhaltiger Biomasse sichergestellt werden und\, welche Finanzierungsin­stru­mente sind nötig? Welche Leitplanken braucht es\, um die Akzeptanz von biomasse­basierten Technologien zu sichern? \nBei Interesse wenden Sie sich gerne an rena.barghusen@libmod.de.
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SUMMARY:Sustaining Support for Ukraine: Balancing Defence and Reconstruction in a Protracted War  
DESCRIPTION:Sustaining Support for Ukraine: Balancing Defence and Recon­struction in a Protracted War  \nDate: 27 January 2026\, 16:30  \nVenue: Berlin-Mitte \n  \nThe Center for Liberal Modernity cordially invites you to an expert discussion entitled “Sustaining Support for Ukraine: Balancing Defence and Recon­struction in a Protracted War”.  \nWhile Russia’s war against Ukraine continues unabated\, the country’s infra­structure is nearing its breaking point. Since the start of the full-scale invasion\, Ukraine’s energy system has come closer to collapse than ever before\, while transport networks and civilian homes remain the targets of inten­sified air strikes. The number of civilians killed by drones and missiles is reaching new highs.  \nEven as the defence effort continues\, recon­struction must already begin. To secure sustained public support in Ukraine and among its European backers\, politi­cians and experts must find the right balance between defence and recon­struction. They also need to address thorny problems like the corruption risks that come with the influx of large-assis­tance funds or how to disperse funds fairly between Ukraine’s regions with their widely diverging needs.  \nTo set the stage for the discussion\, Igor Popov and Oleksandra Betliy will present their new policy briefs\, “Rebuilding Ukraine: Strategy\, Prior­ities and Recom­men­da­tions” and “Support for Ukraine: Balancing Military and Financial Aid”. These policy briefs are based on the article series “Recon­struction in a state of war – oppor­tu­nities and risks” (in German).  \n\nSpeakers:  \nIgor Popov\, Ukrainian Analyst and Director\, “United Ukraine”\nOleksandra Betliy\, Leading Research Fellow and Project Coordi­nator\, Institute for Economic Research and Policy Consulting\, Kyiv\nUlrike Hopp-Nishanka\, Head of the Task Force Ukraine\, Federal Ministry for Economic Cooper­ation and Devel­opment (BMZ)\nRobert Kirchner\, Deputy Team Leader of the German Economic Team and Leader of the Energy and Climate Team\, Berlin Economics  \nModerator:  \nSimon Schlegel\, Ukraine Program Director\, Center for Liberal Modernity  \nRegis­tration: https://forms.office.com/e/SCXv4GhEam   \nThe discussion will be followed by a reception at 18:00\, offering an oppor­tunity for further exchange and networking.  \n  \nThis event is funded by the Strategic Commu­ni­ca­tions and Advocacy Lab.  \n 
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SUMMARY:Einladung zur Filmvorführung: "Gefangene: System des Terrors“
DESCRIPTION:  \nEinladung zur Filmvorführung \nDokumen­tarfilm: „Gefangene: System des Terrors“ \n19.01.2026\, 18:00 Uhr \nKINO KROKODIL\, Greifen­hagener Str. 32\, 10437 Berlin \nWir laden Sie herzlich zur Vorführung des Dokumen­tarfilms „Gefangene: System des Terrors“ von Activatica ein. \nDer Film dokumen­tiert das von Russland in den besetzten Gebieten der Ukraine errichtete System aus Entführung\, Haft und Folter. Auf Grundlage eindringlicher Zeuge­naus­sagen entführter Zivilistinnen und Zivilisten zeigt er\, was mit Menschen geschieht\, wenn sie in russische Gefan­gen­schaft geraten\, wie sie zu überleben versuchen und für ihre Freilassung kämpfen. \nDer Film macht sichtbar\, dass dieses System des Terrors historisch gewachsen ist und völlig außerhalb eines rechtlichen Rahmens funktioniert. Bis heute befinden sich tausende Menschen in den Folterge­fäng­nissen. Zugleich stellt er die dringende Frage\, was inter­na­tionale Akteure tun müssen\, um weitere Menschen­rechtsver­let­zungen zu verhindern und zivile Geiseln zu befreien. \nDauer: 45 Minuten \nSprache: Ukrainisch und Russisch mit deutschen Untertiteln. \nIm Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch statt mit: \nEvgenia Chirikova\, Filmemacherin\, Activatica \nSusann Worschech\, KIU – Compe­tence Network Inter­dis­ci­plinary Ukrainian Studies Frankfurt (Oder)–Berlin \nAnastasia Rodi\, Journal­istin und Doktorandin an der Humboldt Univer­sität Berlin \nNikolai Klime­niouk\, Journalist \nModer­ation: Simon Schlegel\, Zentrum Liberale Moderne \nBitte registrieren sie sich über den obigen Anmeldebutton. \nOrgan­isiert von: \nActivatica \nKIU – Compe­tence Network Inter­dis­ci­plinary Ukrainian Studies Frankfurt (Oder)–Berlin \nZentrum für Osteuropa- und inter­na­tionale Studien \nZentrum Liberale Moderne \n 
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SUMMARY:Between a Rock and a Hard Place: How to Renew Liberalism? - A conversation with Yascha Mounk & Jaroslaw Kuisz
DESCRIPTION:t \nInvitation to the expert discussion “Liber­alism and its Critics” \nBetween a Rock and a Hard Place — How to Renew Liberalism?\nA conver­sation with Yascha Mounk & Jaroslaw Kuisz\nDate: Wednesday\, 14 January 2026\nTime: 6 p.m. – 8 p.m. (doors open at 5.45 p.m.)\nPlace: Salon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \n  \nLiber­alism is under pressure—both polit­i­cally and intel­lec­tually. In our new series\, “Liber­alism and Its Critics\,” which is part of the broader publi­cation project “Vordenker der liberalen Moderne” (Thought Leaders of Liberal Modernity)\, we want to examine the critiques of liber­alism and explore its vulnerabilities. \nOur upcoming event with Professor Yascha Mounk (Johns Hopkins University) focuses on the challenges to liber­alism amid increasing radical­ization.  In his bestseller “The Identity Trap\,” Yascha Mounk argues that liber­alism must find a position between populism and what is known as “wokeism.” \nExactly one year after President Donald Trump’s re-election\, we want to discuss responses to the anti-liberal challenge. To what extent have anti-liberal tendencies of the postmodern left contributed to the anti-liberal attack from the right? Are we witnessing the return of old ideologies in new guises\, or are we facing entirely new constel­la­tions? What can we do from a transat­lantic perspective to defend liberal democracy in the 21st century? And how can liberal ideas and politics move out of the defensive in a rapidly changing political landscape? \nYasha Mounk’s new book is\, in many ways\, a call to preserve liberal democracy in the 21st century with wisdom and clarity. We cordially invite you to partic­ipate in this discussion and join us in reflecting on the future of liberalism. \nThe conver­sation will take place in English. Questions in German are also welcome. \nPlease register using the regis­tration button above. \n  \nWe look forward to your participation. \nSincerely\,\nLibDem Team \n 
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SUMMARY:Europe’s Moment of Truth:  Ensuring Ukraine's Strength amid Uncertainty over the United States' Allegiance
DESCRIPTION:The Center for Liberal Modernity cordially invites you to the online briefing “Europe’s Moment of Truth: Ensuring Ukraine’s Strength amid Uncer­tainty over the United States’ Allegiance”. \nWednesday\, 17 December 2025\n15:00–16:00 CET\nZoom \nTogether with our distin­guished speakers we want to address the flurry of negoti­a­tions surrounding a possible end to Russia’s war in Ukraine. What role should Europe play and what can we expect from the United States? \nHow serious are these diplo­matic moves\, and what should we be prepared for? How can Europe and Ukraine success­fully shape the outcome of the negotiations? \nDoes Europe have the political will and the capacity to step up the support for Ukraine – if necessary\, even without the United States – so that it can negotiate from a position of strength? \nOr should we further try to find common ground with the Trump admin­is­tration\, despite its evident tilt toward Moscow? Finally\, we want to explore whether the recent devel­op­ments mark the de facto end of the transat­lantic alliance\, and what such a shift would mean for Europe. \nSpeakers: \nWolfgang Ischinger\, Chairman of the Munich Security Conference \nConstanze Stelzen­müller\, Director of the Brookings’s Center on the United States and Europe \nMaksym Skrypchenko\, President of the Transat­lantic Dialogue Center \nModerator: \nRalf Fücks\, Founder and CEO of the Center for Liberal Modernity \nPlease use the link above to complete your registration.
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung: „Wie weiter mit der modernen Pflanzenzucht?"
DESCRIPTION:  \nDiskus­sionsver­anstaltung: „Wie weiter mit der modernen Pflanzenzucht?“\n17. Dezember 2025\, von 08:00 bis 09:00 Uhr \nZentrum Liberale Moderne\nReinhardt­straße 15\n10117 Berlin           \nPräsenz & online \nNach der kürzlichen Einigung im Trilog zu Neuen Genomischen Techniken (NGTs)\, wird die neue Verordnung sehr wahrscheinlich im EU-Rat und Parlament beschlossen werden. Bei diesem Thema gib es erhebliche Unter­schiede in der Bewertung zwischen weiten Teilen der Wissenschaft und insbesondere zivilge­sellschaftlichen Akteuren. Wir möchten die Diskussion über die Verordnung\, und die technol­o­gischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten moderner Pflanzen­zucht gerne mit Ihnen weiter­führen und vertiefen. \nWelche Kompro­misse zu den Streit­punkten Patentschutz und Kennze­ich­nungspflichten von NGT liegen nun vor?\nWelche Auswirkungen hat die neue Verordnung auf Wissenschaft\, Wirtschaft\, Umwelt und VerbraucherInnen?\nUnd grund­sät­zlich: Welche Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel und dessen Folgen wollen wir akzep­tieren – und welche nicht? \nMit: \nProf. Dr. Tobias J. Erb\, Direktor des Depart­ments für Biochemie und synthetische Biologie\, Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie \nProf. Dr. Stephan Clemens\, Univer­sität Bayreuth\, Institut für Pflanzenphysiologie \nDr. Ophelia Nick MdB\, Bündnis 90/​Die Grünen\, Sprecherin für Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik \nAlexander Engelhard MdB\, CDU/​CSU\, Obmann im Ausschuss für Landwirtschaft\, Ernährung und Heimat \nRalf Fücks\, Gründer und Geschäfts­führer Zentrum Liberale Moderne \n  \nBitte melden Sie sich über den obigen Anmelde-Button an.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch - mit Irina Scherbakowa und Karl Schlögel
DESCRIPTION:Einladung Salon Liberale Moderne\nBuchvorstellung und Gespräch\n\nDer Schlüssel würde noch passen -\nmit Irina Scherbakowa\, Karl Schlögel und Ralf Fücks\nDatum: Montag\, 08. Dezember 2025\nUhrzeit: 18.00 Uhr — 20.00 Uhr (Einlass 17.45)\nOrt: Salon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nIrina Scherbakowa ist vieles in einer Person: Historikerin\, Schrift­stel­lerin und aktive Putin-Gegnerin im Exil. Als Mitgrün­derin der Menschen­recht­sor­gan­i­sation Memorial zählt sie zu den wichtigsten Stimmen des demokratischen Russlands. \nWir laden Sie herzlich zur Präsen­tation und Diskussion ihres neuen Buches „Der Schlüssel würde noch passen“ ein. Darin erzählt sie vor allem von den Jahren der Perestroika in der Sowje­tunion und dem letztlich gescheit­erten Aufbruch in ein demokratisches Russland – einer Zeit zwischen Aufbruch und Ungewis­sheit. Ihre persön­lichen Erinnerungen sind eng verwoben mit der jüngeren Geschichte Russlands und ihrem Engagement gegen staatliche Repression und für die Aufar­beitung der Verbrechen des Stalinismus. \nKarl Schlögel wird das Buch kommen­tieren. Er ist renom­mierter Osteuropa-Historiker und ausgewiesener Kenner Russlands und des östlichen Europas. Für seine wissenschaftliche und publizis­tische Tätigkeit erhielt er den diesjährigen Frieden­spreis des Deutschen Buchhandels. Moderiert wird die Veranstaltung von Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne). \nWir freuen uns\, Sie zu einem Abend des Nachdenkens über die Vergan­genheit und Zukunft Russlands und Europas begrüßen zu dürfen. \nMit herzlichen Grüßen\nIhr Ralf Fücks \n 
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SUMMARY:Blockade statt Aufbruch? Der Liberalismus in der Klimakrise
DESCRIPTION:  \nEinladung zum Fachge­spräch „Kritiker des Liberalismus“ \nBlockade statt Aufbruch? Der Liber­al­ismus in der Klimakrise\nmit Prof. Dr. Philipp Staab und Ralf Fücks\, moderiert von Cordula Tutt \nDonnerstag\, 4. Dezember 2025\, 18:00–20:00 Uhr\nZentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \n  \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nin unserer Reihe „Der Liber­al­ismus und seine Kritiker“ wollen wir zentrale Einwände gegen liberale Ideen und Politik disku­tieren. Die liberale Denkschule kann sich nicht auf ihren historischen Lorbeeren ausruhen\, sondern muss sich an den großen Heraus­forderungen der Gegenwart bewähren\, nicht zuletzt an der ökolo­gischen Krise. Das Spannungsfeld zwischen Liber­al­ismus und Ökologie ist Thema der nächsten Veranstaltung am 4. Dezember. \nIn seinem neuen Buch “Systemkrise — Legit­i­ma­tion­sprobleme im grünen Kapital­ismus” wirft der Soziologe Prof. Dr. Philipp Staab (Humboldt-Univer­sität zu Berlin) einen kritischen Blick auf die ökolo­gische Moderne. Staab diagnos­tiziert eine doppelte Krise: Die ökolo­gische Trans­for­mation verliert ihren gesellschaftlichen Rückhalt und der Fortschritt selbst ist in die Defensive geraten. An die Stelle eines zukun­fts­ge­wandten Liber­al­ismus tritt ein restau­ra­tiver Selbsterhalt: Fortschritt wird durch Anpassung ersetzt. \nRalf Fücks (LibMod) hat mit seinem Buch “Intel­ligent wachsen. Die Grüne Revolution” einen zukun­ft­sop­ti­mistischen Entwurf für eine ökolo­gische Moderne vorgelegt. Ist dieses Vertrauen in die Innova­tions­fähigkeit von liberaler Demokratie\, Marktwirtschaft und Wissenschaft noch gerecht­fertigt? Gemeinsam mit Cordula Tutt (WirtschaftsWoche)\, die das Gespräch moderiert\, möchten wir darüber disku­tieren\, warum die ökolo­gische Modernisierung an gesellschaftlicher Unter­stützung verliert und welche Rollen liberale Ideen von Fortschritt\, Selbstent­faltung und Verant­wortung in dieser Systemkrise spielen. \nWir laden Sie herzlich ein\, an diesem Gespräch teilzunehmen und mit uns über die Zukunft des Liber­al­ismus in Zeiten ökolo­gischer Krisen nachzudenken. \nHerzliche Grüße\nIhr LibDem-Team \n  \nDie Gespräch­sreihe ist Teil des Edition­spro­jekts  Schriften­reihe Vordenker der liberalen Moderne\, gefördert vom Bundesmin­is­terium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt. \nGefördert durch:
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SUMMARY:Dis­kus­sion „Her­aus­for­de­rung Russ­land“ in Leipzig
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SUMMARY:Workshop: The Evolving Dynamics of Polish-Ukrainian Relations - with Jakub Bodziony und Karolina Wigura
DESCRIPTION:Workshop: The Evolving Dynamics of Polish-Ukrainian Relations \nWith Jakub Bodziony und Karolina Wigura\nDate: Wednesday\, November 26\, 2025\nTime: 2 p.m. — 5 p.m.\nPlace: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15 10117 Berlin\n\n \n\nThe workshop explores the evolving dynamics of Polish-Ukrainian relations in the wake of Russia’s full-scale invasion of Ukraine in 2022. While Poland initially emerged as one of Ukraine’s staunchest allies\, offering human­i­tarian aid\, military support\, and political backing\, the relationship has since become more complex. Historical griev­ances\, disputes over memory politics\, and tensions around migration and economic compe­tition have resur­faced\, testing the resilience of regional solidarity. At the same time\, domestic political shifts in Poland\, marked by the rise of the nation­alist right and growing anti-migration sentiment\, have reshaped public discourse around Ukraine. The ongoing crisis of the governing coalition further exposes divisions over Poland’s place in Europe and its strategy toward Kyiv. Meanwhile\, Ukraine’s increas­ingly direct engagement with Western powers such as France\, Germany\, and the United States raises new questions about Poland’s role as a key inter­me­diary and advocate for its eastern neighbor. This workshop invites partic­i­pants to examine these inter­secting trends\, historical\, political\, and social\, and to discuss how they shape the future of Polish-Ukrainian cooper­ation in a rapidly changing European order. \n  \nOur Speakers:\nJakub Bodziony — deputy editor-in-chief of ‘Kultura Liberalna’. Head of the audio-visual department\, editor of the political section. Bodziony is graduate of Inter­na­tional Relations at the University of Warsaw and the Warsaw School of Economics. \nKarolina Wigura — historian of ideas\, sociol­ogist\, and journalist. Board of Kultura Liberalna Founda­tionand Senior Fellow of the Center for Liberal Modernity. Wigura is also lecturer at Warsaw University’s Institute of Sociology and focuses on the political philosophy of the 20th century and emotions in politics\, as well as sociology and ethics of memory\, partic­u­larly transi­tional justice\, historical guilt\, and reconciliation. \n  \nBest regards\,\nYour LibMod-Team \n 
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SUMMARY:What Trauma Tells Us About Ourselves as Nations - A Discussion with Asal Dardan and Karolina Wigura
DESCRIPTION:Invitation\nWhat Trauma Tells Us About Ourselves as Nations -\nA Discussion with Asal Dardan and Karolina Wigura\nDate: Monday\, 24. November 2025\nTime: 06 p.m. – 8 p.m.\nPlace: Polish Institute in Berlin\, Burgstraße 27\, 10178 Berlin \n  \nDo traumatic experi­ences shape nations and societies? If so\, how? In the case of Poland\, historical traumas seem to leave Poles fearful\, anxious\, and unhappy. Yet\, in moments of crisis\, these traumas enable them to mobilize and prepare to fight. Germany’s history of violence against ethnic and social groups has perma­nently raised questions about victimhood\, guilt\, and belonging. \nHistory shapes our contem­porary relation­ships\, obses­sions\, and fears. What causes this\, and how can one break free from it? Are we doomed to constantly remind ourselves of our difficult history? Is trauma passed down through gener­a­tions? What does trauma reveal about Poles and Germans? What unites and divides us? How has history shaped our daily behaviors\, fears\, and obses­sions? During the debate\, Asal Dardan and Karolina Wigura will address these questions. Katharina Blumberg-Stankiewicz will moderate the evening. \nAsal Dardan is a freelance essayist and writer. She holds degrees in cultural studies from the University of Hildesheim and in Middle Eastern studies from the University Lund. Her 2021 collection of essays Reflec­tions of a Barbarian (Hoffmann und Campe\, 2022) explores topics such as origin\, exclusion\, racism\, and femininity. In her recent book Traumaland: Searching for Traces in Germany’s Past and Present (Rohwolt\, 2025) she confronts entrenched German discourses on memory. \nDr. habil. Karolina Wigura is a historian of ideas\, sociol­ogist\, and journalist. She is member of the Board of Kultura Liberalna Foundation\, based in Warsaw\, and a Senior Fellow of the Center for Liberal Modernity\, based in Berlin. Wigura is also lecturer at Warsaw University’s Institute of Sociology and focuses on the political philosophy of the 20th century and emotions in politics\, as well as sociology and ethics of memory\, partic­u­larly transi­tional justice\, historical guilt\, and recon­cil­i­ation. Wigura was awarded fellow­ships at Institute of Advanced Studies in Berlin\, Robert Bosch Academy\, Institute of Human Sciences in Vienna\, German Marshall Fund\, and St. Antony’s College at University of Oxford. In 2008\, she received the Grand Press prize for her interview with Jürgen Habermas “Europe in death paralysis.” Wigura is the author of “Posttrau­ma­tische Souveränität”\, “Endo. Sztuka akcep­tacji choroby”\, “Polka ateistka kontra Polak katolik”\, “Wynalazek nowoczesnego serca”. Her work has also been published in The Guardian\, The New York Times\, Neue Zuercher Zeitung\, Gazeta Wyborcza\, and other periodicals. \nKatharina Blumberg-Stankiewicz\, has been a researcher and lecturer at the European University Viadrina in Frankfurt (Oder) focusing on migration\, in- and exclusion\, and belonging. She lives and works as a freelance cultural scientist in Berlin\, where she co-founded the initiative Between the Poles. Since 2022\, she has co-curated the collab­o­rative online repos­itory Trauma Tables vs. Waiting. \nWe are looking forward to a timely discussion with you! \nBest regards\,\nYour LibMod-Team\nt \nSponsored by \n \n 
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SUMMARY:Support Without Effect? Economic factors constraining the success of RES support auctions in Ukraine
DESCRIPTION:The Center for liberal Modernity cordially invites you to the online presen­tation of the Policy Paper “Support Without Effect? Economic factors constraining the success of RES support auctions in Ukraine” on November 17 at 11:00 CET (12:00 Kyiv time). \nThe shift from the feed-in tariff to RES auctions was intended to reduce the cost of renewable energy support and improve its market integration. However\, the launch of the auctions was delayed by the debt crisis\, macro­eco­nomic diffi­culties and wartime risks. The first auctions in 2024–2025 proved largely ineffective – most lots attracted no successful bids. \nDuring the presen­tation\, we will discuss what changes in the feed-in premium and contract for difference mecha­nisms’ calcu­lation method­ology are needed to stimulate investment in new RES capacity\, which is necessary for the recovery and devel­opment of Ukraine’s energy system. \nWelcome remarks: Andriy Herus\, Head of the Energy Committee\, Verkhovna Rada of Ukraine \nIntro­duction: Inna Sovsun\, Head of the Subcom­mittee for European Integration of the Energy Committee\, Verkhovna Rada of Ukraine \nPresen­tation:\nOleksiy Mykhailenko\, Co-Founder of Clean Energy Lab\nIgor Piddubnyi\, Advisor to MP Inna Sovsun \nComments:\nAnastasiia Vereshchynska\, CEO\, European-Ukrainian Energy Agency\nIllia Poluliakh\, electricity market expert \nModer­ation: Daria Malling\, Center for Liberal Modernity (LibMod) \nLanguage of the event: Ukrainian with simul­ta­neous English translation
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SUMMARY:OPEN STAGE in Stuttgart 
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur OPEN STAGE \n⏰ Am Samstag\, den 15. November um 18 Uhr im Utopia Kiosk in der Lazarettstraße 5\, 70182 Stuttgart. \n🤝 Bringt eure Freund:innen und Verwandten mit — es gibt vielfältiges Bühnen­pro­gramm und die Möglichkeit\, sich bei Snacks und Getränken auszutauschen.\n✉️ Anmelden könnt ihr euch via DM oder per Mail an ostklick@libmod.de. Der Eintritt ist frei. \n🎤 Du möchtest etwas vorstellen?\nWir bieten dir eine Bühne und 10 Minuten Zeit für deine Perfor­mance\, deine Fotografien\, deine Musik oder deine Lesung. Wenn du Lust hast\, mitzu­machen\, schick uns eine kurze Beschreibung deines Vorschlags bis zum 01. November an ostklick@libmod.de oder als DM. \nDie Open Stage ist eine Kooper­ation mit dem Kultur­referat für Russland­deutsche am Museum für Russland­deutsche Kulturgeschichte Detmold.
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SUMMARY:Her­aus­for­de­rung Russ­land – deutsch-pol­ni­sche Dis­kus­sion in Jena
DESCRIPTION:Am 12. Novem­ber um 18:00 Uhr dis­ku­tiert unsere deutsch-pol­ni­sche Exper­ten­gruppe in Jena über die aktu­elle Russ­land­po­li­tik. Eine Gemein­schafts­ver­an­stal­tung mit dem Imre Kertész Kolleg in der Jenaer Rathausdiele.\nBegrüßung/​​Moderation: Prof Joachim von Putt­ka­mer\, Direk­tor\, Imre Kertész Kolleg\, Jena \nEs dis­ku­tie­ren: \n\nMarko Martin\, Schrift­stel­ler und Publi­zist\, Berlin\nErnest Wyciszkie­wicz\, Direk­tor des Miero­szew­ski Zen­trums\, War­schau\, Warschau\nMaria San­ni­kova-Franck\, Pro­gramm­di­rek­to­rin Russ­land\, Zentrum Libe­rale Moderne\, Berlin\nAndreas Umland\, Analyst am Stock­hol­mer Zentrum für Ost­eu­ro­pa­stu­dien\, Kyjiw\n\n**Die Ver­an­stal­tung findet in Deut­scher und Eng­li­scher Sprache mit Simul­tan­dol­met­schung statt.**
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SUMMARY:Internationale Konferenz: „Geopolitische Zeitenwende? – Die Ukraine und die Zukunft der EU“
DESCRIPTION:Das Zentrum Liberale Moderne lädt Sie in Zusam­me­narbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung herzlich zur inter­na­tionalen Konferenz „Geopoli­tische Zeiten­wende? Die Ukraine und die Zukunft der EU“ am 12. November 2025 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ein.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Amerikas Demokratie unter Beschuss - Gespräch mit Larry Diamond
DESCRIPTION:EINLADUNG ZU EINEM GESPRÄCH MIT PROF. LARRY DIAMOND\nAmerikas Demokratie unter Beschuss. Wie ist die Lage und wie weiter?\nDienstag\, 11. November\, 8:45 – 10:00 Uhr\nZentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10115 Berlin \nr \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe Freunde\, \nWir laden Sie sehr herzlich zu einem Gespräch mit Prof. Larry Diamond in unseren LibMod-Salon ein. Larry Diamond lehrt an der Standford-University und gilt als einer der führenden Demokratieforscher unserer Zeit. Er prägte den Begriff der „demokratischen Rezession“ als globalen Megatrend. \nIm Zentrum der Veranstaltung steht die politische Entwicklung in den Vereinigten Staaten. Wenn die bisherige Anker­macht der demokratischen Welt auf Abwege gerät\, hat das drama­tische Auswirkungen über die USA hinaus. Um die Frage zu beant­worten\, wie Europa mit den USA unter Donald Trump umgehen soll\, brauchen wir ein möglichst genaues Bild jenseits von Alarmismus und Schönfärberei. \nHandelt es sich noch um eine gefährdete Demokratie oder hat die Trump-Admin­is­tration bereits den Rubikon zu einem post-demokratischen Regime überschritten\, die darauf abzielt\, alle öffentlichen Insti­tu­tionen unter Kontrolle zu bringen und einen friedlichen Machtwechsel durch Wahlen zu verhindern? Kann dieser Trend noch umgekehrt werden? Und in welchem Verhältnis stehen Innen- und Außen­politik zueinander? \nNach den einführenden Thesen von Larry Diamond gibt es Gelegenheit zu Fragen und Diskussion. Moderiert wird das Gespräch von Ralf Fücks (LibMod). \nz \nKaffee\, Tee und ein kleines Frühstück stehen bereit. \nDas Gespräch findet in englischer Sprache statt. \nWir bitten um Anmeldung über den Anmelde-Button.\nTeilnahme nur nach Bestätigung.\n\nDie Veranstaltung ist Teil der „Berlin Freedom Week“
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SUMMARY:Buchvorstellung: Freiheitsschauplatz. Ein Gesellschaftsportrait der Ukraine
DESCRIPTION:Das Zentrum Liberale Moderne lädt gemeinsam mit dem KIU – Compe­tence Network Inter­dis­ci­plinary Ukrainian Studies Frankfurt (Oder)–Berlin herzlich zu einer Buchvorstellung ein. \nDrei Revolu­tionen in drei Jahrzehnten\, eine lebendige Zivilge­sellschaft und der Inbegriff von Resilienz – die ukrainische Gesellschaft ist ebenso beein­druckend und vielfältig wie in Deutschland weitgehend unbekannt. Wer sind die Ukrainer:innen\, wie sehen sie sich selbst und ihr Land in Europa? Wie haben die Revolu­tionen\, die Umwälzungen der 1990er Jahre und die Entwick­lungen seit dem Maidan die ukrainische Gesellschaft geprägt? Welche Bedeutung haben die Europäisierung und der jahrzehn­te­lange Konflikt mit Russland für die ukrainische Gesellschaft? \nIn dem Buch „Freiheitss­chau­platz“ geben deutsche und ukrainische Expert:innen umfassende Einblicke in die ukrainische Gesellschaft – von politischen Struk­turen und Prozessen wie der Annäherung an die EU über die Entwicklung der Wirtschaft und Sozialpolitik\, gesellschaftliche Dynamiken wie Demokratie\, Gender­fragen und Migration bis hin zu Themen wie Zivilge­sellschaft\, Kultur und Erinnerungskultur. Das Buch trägt somit zu einem besseren Verständnis der ukrainischen Gesellschaft\, ihrer historischen Entwicklung\, ihrer Brüche und Konflikte sowie ihrer Wider­stands­fähigkeit bei. \nIn einem Gespräch mit der Journal­istin Gesine Dornblüth (texte + toene) erläutern die Heraus­ge­berin Susann Worschech und einer der Autoren der Anthologie\, Garry Poluschkin\, warum unser Wissen über die ukrainische Gesellschaft so begrenzt ist und warum es sich lohnt und spannend ist\, sich inten­siver mit ihr zu beschäftigen. \nBitte melden Sie sich online an. \nNach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Teilnah­mebestä­tigung sowie nähere Infor­ma­tionen zum Veranstal­tungsort in Berlin-Mitte.
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SUMMARY:"Rethinking Liberalism" Konferenz 2025 - Was hat uns der Liberalismus heute zu sagen?
DESCRIPTION:Das Zentrum Liberale Moderne lädt Sie am Dienstag\, den 4. November 2025\, herzlich zur „Rethinking Liber­alism“ Konferenz in Berlin ein.\n\n\n\n\n\nDer Liber­al­ismus steht weltweit unter Druck – Populismus\, autoritäre Regime und globale Krisen stellen seine Grund­prinzipien auf die Probe. Was bedeutet Freiheit heute? Disku­tieren Sie mit uns am 04. November 2025 beim Auftakt des Edition­spro­jekts Vordenker der liberalen Moderne – mit Gästen aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
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SUMMARY:Her­aus­for­de­rung Russ­land – Dis­kus­sion in Erfurt
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Russland und der Westen“
DESCRIPTION:Auch dieses Jahr findet wieder unsere Podiums­diskussion „Russland und der Westen“ im Anschluss an die gleich­namige Expertenkon­ferenz in Berlin statt. Thema der Abend­ver­anstaltung am 16. Oktober ist eine neue europäische Sicher­heit­spolitik sowie künftige Strategien gegenüber Russla
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SUMMARY:Einladung Fachgespräch: „Akzeptiert oder blockiert? CO2-Entnahme im Blick“
DESCRIPTION:  \nTitel: „Akzep­tiert oder blockiert? CO2-Entnahme im Blick“\nFormat: Fachgespräch\nDatum: 13. Oktober\, 16–18:30 Uhr\nOrt: Stellwerk Nordbahnhof (Schwartzkopff­s­traße 11\, 10115 Berlin)\nAnmeldung: per Mail an rena.barghusen@libmod.de \nWie kann gesellschaftliche Akzeptanz für CO2-Entnahme-Verfahren entstehen und gefördert werden\, die kaum bekannt sind? Wie können und sollten Akteure mit dieser Heraus­forderung umgehen? Welche Rolle haben dabei Politik\, Zivilge­sellschaft\, Forschung und Wirtschaft? Welchen Unter­schied macht eine abstrakte Akzeptanz von CO2-Entnahme als klimapoli­tisches Ziel und die konkrete Akzeptanz von Infra­struk­turen oder Landflächen­verän­derungen? Diese und weitere Fragen wollen wir – das Zentrum Liberale Moderne – und das Potsdam-Institut für Klimafol­gen­forschung (PIK) gemeinsam mit Ihnen im Rahmen des Fachge­sprächs „Akzep­tiert oder blockiert? CO2-Entnahme im Blick“ diskutieren. \nDie rasche und konse­quente CO2-Vermeidung ist der zentrale Hebel im Klimaschutz. Wie u.a. der IPCC betont\, wird CO2-Entnahme allerdings unverzichtbar sein\, um das 1\,5°C‑Ziel in Sichtweite zu halten. Dabei wird ein breites Portfolio an natür­lichen sowie technischen Verfahren im großen Maßstab benötig\, um ausre­ichend große Mengen CO2 aus der Atmosphäre zu entnehmen. \nNeben ausgereiften Technologien\, tragfähigen Geschäftsmod­ellen und einer unter­stützenden Regula­torik\, ist die gesellschaftliche Akzeptanz eine wichtige Voraus­setzung für den ökonomischen wie klimapoli­tischen Erfolg von CO2-Entnahme. Die Akzeptanz wird allerdings bisher nur am Rande thema­tisiert und Antworten auf die eingangs skizzierten Fragen müssen gefunden werden.
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