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SUMMARY:Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung - u.a. mit Konstantin Kuhle und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung\nDatum: Mittwoch\, 02. September 2026\nZeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhard­straße 15\, 10117 Berlin \nKann die gegen­wärtige Krise des Liber­al­ismus überwunden werden oder erleben wir das Ende des liberalen Zeitalters? Populis­tische Bewegungen gewinnen weltweit an Einfluss\, autoritäre Regime stellen demokratische Gesellschaften vor neue Heraus­forderungen und die inter­na­tionale Ordnung scheint einer Welt der Großmächte zu weichen\, in der das Recht des Stärkeren gilt. Vor diesem Hinter­grund wird zunehmend die Frage disku­tiert\, ob wir in ein postlib­erales Zeitalter eintreten. \nIm soeben erschienenen Band „Ende des Liberalen Zeitalters? Zur Krise und Erneuerung der freiheitlichen Demokratie“ analysieren liberale Intellek­tuelle\, Politik­erinnen und Politiker aus dem In- und Ausland die Ursachen der Krise und entwickeln Vorschläge\, wie sie überwunden werden kann. Wir laden Sie herzlich zur Präsen­tation des Bandes am 2. September um 13:00 Uhr ins Zentrum Liberale Moderne ein. Gemeinsam mit den Heraus­gebern Ralf Fücks\, Jarosław Kuisz und Karolina Wigura sowie der Autorin Sabine Döring stellen wir das Buch vor. Im Anschluss disku­tieren Konstantin Kuhle\, ein weiterer Gast (tba) und Ralf Fücks die Hinter­gründe der gegen­wär­tigen Krise des Liber­al­ismus und besprechen\, wie Freiheit und Demokratie unter den Bedin­gungen des 21. Jahrhun­derts verteidigt und erneuert werden können. \nDer Band versammelt Beiträge inter­na­tional renom­mierter Stimmen aus Wissenschaft\, Politik und Zivilge­sellschaft\, darunter Timothy Garton Ash\, Jan-Werner Müller\, Yascha Mounk\, Danyal Bayaz und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde­button an. \n  \nSowohl die Publikation des Buches als auch diese Veranstaltung werden durch die großzügige Förderung der Friede Springer Stiftung ermöglicht.
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SUMMARY:Nach der Landtagswahl: Zum Demokratieverständnis in Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland
DESCRIPTION:Nach der Landtagswahl: Zum Demokratiev­er­ständnis in Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland — mit Oliver Decker\, Gert Pickel\, Katja Salomo und Stephan Stach\nDatum: Montag\, 07. September 2026\nZeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhard­straße 15\, 10117 Berlin\nLivestream: https://www.youtube.com/live/5GLGnGoCZL4 \n87% der Bürger in Sachsen-Anhalt halten die Demokratie für die beste Staatsform. Dennoch planen laut aktuellen Umfragen ca. 40% bei den Landtagswahlen am 6. September mit der AfD eine Partei zu wählen\, die die liberale Demokratie ablehnt. Wie passt die positive Sicht auf Demokratie mit der Zustimmung einer autoritär auftre­tenden Partei zusammen? Welches Verständnis von Demokratie herrscht in Sachsen-Anhalt vor? Welche gesellschaft­spoli­tischen\, demografischen\, sozialen und wirtschaftlichen Entwick­lungen sind ursächlich für solche Sichtweisen? \nIn einer gemein­samen Veranstaltung mit dem Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung (EFBI) nehmen wir am Tag nach der Wahl eine einge­hende Betra­chtung der Situation in Sachsen-Anhalt und des Stands der Demokratie in Ostdeutschland vor. Damit möchten wir den Blick auf die tiefer­liegenden Ursachen des Wahlergeb­nisses lenken und zu dessen Einordnung beitragen. \nAm Gespräch nehmen der Direktor des EFBI und Co-Leiter der Leipziger Autori­tarismus Studien Oliver Decker\, der Religion­ssozi­ologe und Co-Autor des Sachsen-Anhalt-Monitors Gert Pickel sowie die Soziologin Katja Salomo\, die zu den sozialen und demografischen Ursachen recht­sex­tremer Ansichten insbesondere im ländlichen Raum forscht\, teil. Die Veranstaltung moderiert Stephan Stach\, Program­mdi­rektor Liberale Demokratie bei LibMod. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde­button an. \n  \nIn Kooper­ation mit: \n             
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SUMMARY:Drei Wahlen\, eine Frage: Wie weiter? - mit Benjamin Höhne\, Nadine Lindner und Ralf Fücks
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE\nDrei Wahlen\, eine Frage: Wie weiter? \nWahlnachlese und Diskussion\nmit Benjamin Höhne\, Nadine Lindner und Ralf Fücks \nMittwoch\, 23. September 2026\n10:00 Uhr – 11:30 Uhr \nONLINE via Microsoft Teams \n  \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nSachsen-Anhalt war ein Einschnitt. Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern werden zeigen\, ob sich der Aufstieg der AfD und die Erosion der demokratischen Mitte verfestigen. \nWir wollen nach diesen drei Landtagswahlen nicht nur auf Prozentzahlen schauen\, sondern auf die Konse­quenzen: Was verändert sich im deutschen Parteien­system? Wie weiter für die CDU und die Bundesregierung? Und was ist zu tun\, damit die demokratische Mitte wieder Wahlen gewinnt? \nDarüber disku­tieren wir mit dem Politik­wis­senschaftler Dr. Benjamin Höhne (TU Chemnitz)\, der Journal­istin Nadine Lindner (DLF) und Ralf Fücks (LibMod). \nBitte melden Sie sich über den Anmelde­button an. Nach der Anmeldung erhalten Sie zeitnah den Zugangslink. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße \n 
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SUMMARY:Die Suche nach der besseren Vergangenheit: Geschichtspolitik in den Visegrád-Staaten - u.a. mit Felix Krawatzek\, Magdalena Marsovszky und Matěj Spurný
DESCRIPTION:Datum: 01. Oktober 2026\nZeit: 13:00–14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin  \nGeschicht­spolitik ist eine zentrale Arena der politischen Auseinan­der­set­zungen zwischen liberalen\, konser­v­a­tiven und populis­tischen Kräften\, auch und gerade in den Visegrád-Staaten. Die Frage\, woran erinnert wird\, ist eng mit Fragen nationaler Identität\, tradi­tioneller Werte aber auch europäischer Integration verbunden. Der Umgang mit historischen Konflikten beein­flusst wiederum Beziehungen zu anderen Staaten. Insofern wirkt Geschicht­spolitik nicht nur auf Kultur- sondern auch auf Innen- und Außen­politik hinein. Die Indien­st­nahme von Geschichte wird oft von Populisten zur Polar­isierung der Gesellschaft genutzt\, deutet kritische Aufar­beitung der eigenen Geschichte zum Angriff auf die nationalen Helden\, Versöh­nungspolitik zur Unter­wür­figkeit gegenüber historischen Gegnern um. Geschicht­spolitik verfügt also über ein erhebliches Disrup­tionspotenzial auch für an sich unver­wandte Politik­felder.  \nDoch warum wird gerade sie zum Kampf­platz liberaler und populis­tischer Ideen und Identität­spolitik? Weshalb spielt die nationale Geschichte in den Visegrád-Staaten eine so große Rolle? Und: Verlaufen die Konflik­tlinien zwischen liberalen\, konser­v­a­tiven und populis­tischen Kräften wirklich so klar\, wie oben skizziert? Darüber disku­tieren wir in der zweiten Veranstaltung unserer Reihe: Liber­al­ismus – Konser­vatismus – Populismus in Ostmit­teleuropa.   \nDie Gäste:   \n\nFelix Krawatzek (ZOiS)  \nMagdalena Marsovszky (Univer­sität zu Köln) \nMatěj Spurný (Karlsuni­ver­sität Prag)  \n\nModer­ation: Stephan Stach (Zentrum Liberale Moderne)  \nBitte melden Sie sich über den Anmelde­button an! \n  \nDie Reihe \nLiber­al­ismus – Konser­vatismus – Populismus in Ostmitteleuropa\nPolitische Konflik­tlinien und Wandel der politischen Kultur in den Visegrád-Staaten Polen\, der Slowakei\, Tschechien und Ungarn  \nDie politische Verortung der Visegrád-Staaten (V4) und ihrer Gesellschaften zwischen Liber­al­ismus\, Konser­vatismus und autoritärem Populismus ist schwierig. Die politischen Mehrheiten pendeln seit Jahren mit meist knappen Mehrheiten dazwischen. In Polen besiegte dielib­erale Bürger­plat­tform 2023 die nation­alkon­ser­v­ative PiS. Die Präsi­dentschaftswahl 2025 gewann dann jedoch der Kandidat der PiS. In der Slowakei kehrte Linksna­tion­alist Robert Fico 2023 nach fünf Jahren an die Macht zurück. Die tschechischen Populisten Partei ANO unter­lagen 2021 einem liberal-konser­v­a­tiven Bündnis\, um dann 2025 erneut zu trium­phieren. Einzig in Ungarn schien Viktor Orbáns „illib­erale Demokratie“ lange stabil – bis ihn Péter Magyar im April nach 16 Jahren aus dem Amt drängte.   \nDieses Schwanken galt lange als Spezi­fikum postkom­mu­nis­tischer Staaten. Mittler­weile zeigen in vielen Teilen Europas sich ähnliche Prozesse. Wurden also nur Entwick­lungen vorweggenommen\, die inzwischen als allge­meine Krisen­symptome der liberalen Demokratie gelten? Mit der Veranstal­tungsreihe möchten wir ein differen­ziertes Bild der dortigen gesellschaft­spoli­tischen Entwick­lungen zeichnen und die Ursachen dieser Pendel­be­we­gungen beleuchten: Welche Bedeutung haben regionale Beson­der­heiten? Was sind gesam­teu­ropäische Trends? Dazu nehmen wir sozio-ökonomische Faktoren und historische Erfahrungen ebenso in den Blick wie den Einfluss des russischen Angriff­skriegs gegen die Ukraine.  \n 
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SUMMARY:Konferenz "Die Zukunft der EU-Erweiterung: EU-Integration als geopolitische Notwendigkeit"
DESCRIPTION:Unser Programm Östliche Partner­schaft Plus lädt gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zu der Konferenz ein. \nIm fünften Jahr des russischen Angriff­skriegs gegen die Ukraine steht die Europäische Union vor der Aufgabe\, ihre Erweiterungspolitik an verän­derte geopoli­tische Realitäten anzupassen. Die Konferenz widmet sich zwei eng miteinander verknüpften Themen: aktuellen Modellen einer gradu­ellen EU-Integration und ihrer Bedeutung für die Beitrittsländer Ukraine\, Moldau und Montenegro sowie der Frage\, wie Russland gezielt Infor­ma­tion­s­ma­n­ip­u­lation einsetzt\, um die europäische Integra­tions­de­batte in der Ukraine\, Moldau\, Georgien und Armenien zu unter­graben. Inter­na­tionale Exper­tinnen und Experten aus Politik\, Wissenschaft und Zivilge­sellschaft disku­tieren\, wie die EU geopoli­tisches Handeln\, insti­tu­tionelle Glaub­würdigkeit und langfristige Erweiterungsper­spek­tiven miteinander vereinen kann und welche länderüber­greifenden Muster sich in der russischen Einflussnahme erkennen lassen. \nEröffnet wird die Veranstaltung um 16:30 Uhr mit Grußworten von Mark Speich\, Gener­alsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung\, und Marieluise Beck\, Senior Fellow für Osteuropa am Zentrum Liberale Moderne. Im Anschluss gibt es unter anderem Keynotes von Gunter Krichbaum\, Staatsmin­ister für Europa im Auswär­tigen Amt\, sowie von Maida Gorčević\, Minis­terin für europäische Angele­gen­heiten von Montenegro. \nBitte beachten Sie: Ihre Anmeldung wird erst mit unserer schriftlichen Teilnah­mebestä­tigung verbindlich. Ohne eine entsprechende Bestä­tigung ist eine Teilnahme an der Veranstaltung leider nicht möglich.
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SUMMARY:Der Liberalismus und seine Kritiker: Der Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte
DESCRIPTION:mit Adrian Pabst\, Carlien Geelk­erken\, Julian Nicolai Hofmann und Karolina Wigura\n  \nIn unserer Veranstal­tungsreihe “Der Liber­al­ismus und seine Kritiker” disku­tieren wir zentrale Einwände gegen liberale Ideen und Politik. Besondere Aufmerk­samkeit gilt derzeit dem sogenannten Postlib­er­al­ismus – einer politischen und intellek­tuellen Strömung\, die grundle­gende Annahmen der liberalen Ordnung infrage stellt und längst über akademische Debatten hinaus Wirkung entfaltet. Mit dem Sammelband Postlib­er­al­ismus? Eine transat­lantische Debatte ist jüngst im Suhrkamp Verlag eine umfassende Darstellung dieser Diskussion erschienen. \nGemeinsam mit unserem Partner\, der Katholischen Akademie in Berlin\, möchten wir die Debatte vor Ort weiter­führen. Wir wollen erkunden\, was sich hinter dem Begriff Postlib­er­al­ismus verbirgt\, welche unter­schiedlichen politischen und theoretischen Strömungen sich darunter versammeln und welche Kritik sie am Liber­al­ismus formulieren. Vor allem aber möchten wir fragen: Was bedeutet der wachsende Einfluss postlib­eraler Ideen für die Zukunft der liberalen Demokratie? \nUnsere Gäste sind der postlib­erale Vordenker Adrian Pabst von der University of Kent\, Carlien Geelk­erken von der Thomas-More-Stiftung\,  Julian Nicolai Hofmann von der Univer­sität Marburg\, Mither­aus­geber des Sammel­bandes\, sowie Karolina Wigura\, Senior Fellow bei LibMod. Die Veranstaltung wird von Ralf Fücks (LibMod) moderiert. \nAufgrund des großen Inter­esses können wir leider keine Anmel­dungen mehr entge­gen­nehmen. Es wird allerdings einen Youtube-Livestream geben. Möchten Sie den Link zum Livestream am Tag der Veranstaltung per E‑Mail erhalten? Dann melden Sie sich bitte hier an. \nHerzliche Grüße\nIhr Vordenker-Team \n  \nKooper­a­tionspartner:
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SUMMARY:Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klimaneutralen Energiesystem (Webinar 1/4)
DESCRIPTION:Webinar #1: Status Quo: Die Energieab­hängigkeiten unseres Energiesystems und mögliche Auswege\nDer russische Angriff­skrieg gegen die Ukraine und die jüngsten Eskala­tionen im Nahen Osten haben erneut deutlich gemacht\, dass fossile Energieab­hängigkeiten nicht nur wirtschaftliche\, sondern auch erhebliche geopoli­tische und sicher­heit­spoli­tische Risiken bergen. Öl\, Gas und kritische Rohstoffe sind nicht allein Handels­güter\, sondern zugleich Machtin­stru­mente\, die Liefer- und Preis­risiken\, außen­poli­tische Verwund­barkeit und strate­gische Abhängigkeiten schaffen können.  \nIm ersten Webinar unserer vierteiligen Reihe “Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klima­neu­tralen Energiesystem” widmen wir uns den Abhängigkeiten unseres Energiesystems und den Risiken\, die aus fossilen Energieim­porten erwachsen. Gemeinsam disku­tieren wir die Zusam­men­hänge zwischen Klima‑\, Energie- und Sicher­heit­spolitik\, erörtern Strategien zur Stärkung der energiepoli­tischen Resilienz und beleuchten die politischen Heraus­forderungen auf dem Weg zu mehr Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit.  \nDie Reihe richtet sich an ein inter­essiertes Fachpub­likum mit Vorken­nt­nissen in Klima‑\, Energie- oder Sicher­heit­spolitik. Die Webinare beginnen am 14. Oktober und finden anschließend im Zwei-Wochen-Rhythmus mittwochs um 13:00 Uhr statt. Pro Termin geben ein bis zwei Exper­tinnen oder Experten kurze Impulse. Im Anschluss findet eine moderierte Diskussion statt\, in der Teilnehmende auch die Gelegenheit haben\, Fragen schriftlich zu stellen.  \n  \nAnmeldung\nHiermit melde ich mich für die Webina­rreihe an. \n\n    Anrede*\n\n      \n      	Frau\n      	Herr\n        X\n    \n \n\n\n\n\n    Vorname*\n        \n    \n \n\nNachname*\n    \n\n \n\n    Organ­i­sation\n        \n    \n \n\n    Position\n        \n    \n \n\n	E‑Mail-Adresse* \n		\n	\n \n\n    \n         Ich möchte den Newsletter des Programms Ökolo­gische Moderne abonnieren.\n    \n \n\n    \n         Mit den Daten­schutzbes­tim­mungen erkläre ich mich einver­standen.*\n    \n \n\n\n	\n \n\n\nLeave this field empty if you’re human: 
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SUMMARY:Public Discussion "Russia and the West"
DESCRIPTION:The recurring discus­sions about peace talks with Moscow are essen­tially flawed. Although Russia’s military and economic situation is becoming increas­ingly difficult\, the Kremlin is showing no willingness to make peace. Putin remains bent on victory and no end to Russia’s war of aggression is in sight. \nFor Europe\, it remains essential to support Ukraine so that it is strong enough to make Russia end the war. At the same time\, Europeans need to strengthen their defence capabil­ities and security cooper­ation in order to ensure their own long-term security even without US support. Ukraine is a corner­stone of Europe’s future security architecture. \nAlthough an end to the fighting is not foreseeable right now\, Europe must prepare for what comes after­wards. Without funda­mental change in Russia\, a ceasefire will neither change the repressive nature of the regime nor limit Moscow’s ambitions\, which go far beyond Ukraine. \nAgainst this backdrop\, the Center of Liberal Modernity is holding its annual public discussion “Russia and the West” on October 14. This year’s subtitle is “Europe’s Security and long-term Russia Strategy”. The event follows our annual expert conference held on the same day. \nThe debate will focus on the main elements of a future Russia policy: Do we need to prepare for a long-term conflict while also offering avenues for condi­tional cooper­ation? Which demands should Europe make vis-a-vis Russia’s elites and what leverage do we have to give them weight? How can the West influence political devel­op­ments within Russia?
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SUMMARY:Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klimaneutralen Energiesystem (Webinar 2/4)
DESCRIPTION:Webinar #2: Die „sichere“ Gaswende\nGas galt lange als Übergangsen­ergi­eträger auf dem Weg aus der Kohle – doch wie sicher ist diese Übergangslösung tatsächlich? Fossile Gasim­porte schaffen Abhängigkeiten\, die längst nicht mehr nur ökonomischer Natur sind: Sie betreffen staatliche Souveränität ebenso wie die Verwund­barkeit einzelner Verbraucher:innen. \nIm Rahmen des Webinars werden zwei Perspek­tiven auf die zentrale Frage vorgestellt: Wie gestalten wir eine sichere Gaswende? \nEnergie­ex­perte Raffaele Piria zeigt\, wie Europas Diver­si­fizierungsrhetorik den Tausch der tradi­tionellen Abhängigkeit vom russischen Gas gegen eine neue Abhängigkeit von den USA verschleiert\, und disku­tiert kurzfristige wie struk­turelle Wege aus Europas Verwundbarkeit. \nDoch selbst eine konse­quente Suffizienz\, Effizienz und Elektri­fizierung werden voraus­sichtlich an ihre Grenzen stoßen. Der zweite Teil der Veranstaltung beschäftigt sich mit den Anwen­dungs­bere­ichen und sicheren Import­strategien “grüner” Gase. \nIm Anschluss findet eine moderierte Diskussion statt\, in der Teilnehmende auch die Gelegenheit haben\, Fragen schriftlich zu stellen. \nUnsere vierteilige Reihe “Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klima­neu­tralen Energiesystem” beginnt am 14. Oktober und findet anschließend im Zwei-Wochen-Rhythmus mittwochs um 13:00 Uhr statt. Es kann auch an einzelnen Terminen teilgenommen werden. Die Reihe richtet sich an ein inter­essiertes Fachpub­likum mit Vorken­nt­nissen in Klima‑\, Energie- oder Sicher­heit­spolitik. Pro Termin geben ein bis zwei Exper­tinnen oder Experten kurze Impulse. Im Anschluss findet eine moderierte Diskussion statt mit der Möglichkeit für Nachfragen. \n  \nAnmeldung\nHiermit melde ich mich für die Webina­rreihe an. \n\n    Anrede*\n\n      \n      	Frau\n      	Herr\n        X\n    \n \n\n\n\n\n    Vorname*\n        \n    \n \n\nNachname*\n    \n\n \n\n    Organ­i­sation\n        \n    \n \n\n    Position\n        \n    \n \n\n	E‑Mail-Adresse* \n		\n	\n \n\n    \n         Ich möchte den Newsletter des Programms Ökolo­gische Moderne abonnieren.\n    \n \n\n    \n         Mit den Daten­schutzbes­tim­mungen erkläre ich mich einver­standen.*\n    \n \n\n\n	\n \n\n\nLeave this field empty if you’re human: 
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SUMMARY:Rethinking Liberalism Jahreskonferenz: Demokratischer und autoritärer Kapitalismus im Wettstreit
DESCRIPTION:u.a. mit Leszek Balcerowicz (Keynote)\, Mart Laar\, Lars P. Feld\, Ralph Brinkhaus\, Katharina Beck und vielen mehr!\nNach dem Zusam­men­bruch des Kommu­nismus schienen liberale Demokratie und Marktwirtschaft untrennbar miteinander verbunden. Im Geist von Francis Fukuyamas „Ende der Geschichte“ galt der weltweite Siegeszug des Kapital­ismus zugleich als Wegbereiter demokratischer Entwicklung. \nHeute ist dieses Versprechen brüchig geworden. China\, Russland und andere Staaten verbinden kapital­is­tische Wirtschafts­formen mit autoritärer Herrschaft. Zugleich regt sich im demokratischen Westen eine neue Kapital­is­muskritik. Sie entzündet sich an der Zusam­men­ballung gigan­tischer Vermögen in den Händen weniger\, der Wohnungs­frage und dem wachsenden Einfluss großer Tech-Konzerne auf politische Öffentlichkeit und Gesellschaft.  \nDer Liber­al­ismus gerät dabei von rechts und von links unter Beschuss. Er steht vor der Heraus­forderung\, politische und ökonomische Freiheit\, soziale Teilhabe und demokratische Selbst­bes­timmung in einer Zeit rapider Verän­derungen in Einklang zu bringen. \nAusgehend von den im Projekt Schriften­reihe: Vordenker der liberalen Moderne entste­henden Sammel­bänden möchten wir die reich­haltige liberale Ideengeschichte für die aktuellen Fragen aufbereiten. Gemeinsam mit unseren Gästen aus Wissenschaft\, Politik\, Wirtschaft und Zivilge­sellschaft disku­tieren wir:  \n\nIn welchem Verhältnis stehen Kapital­ismus und Demokratie? Braucht der freie Markt die Demokratie oder die Demokratie den freien Markt? Ergänzen sich politische und ökonomische Freiheit\, oder stehen sie in einem Spannungsver­hältnis? \n\n\nWie sollte die Marktwirtschaft reformiert werden\, damit sie die liberale Demokratie stärkt? Welche Reformen ermöglichen einen inklu­siven und nachhaltigen Kapital­ismus? \n\n\nWelche Heraus­forderung stellen Tech-Konzerne für die Demokratie dar? Welchen Regulierungsrahmen erfordert die rapide Expansion künstlicher Intel­ligenz – und wie kann er durchge­setzt werden? \n\n\nWie verändert sich das Verhältnis von Markt und Staat in globalen Krisen? Wie sollten und können liberale Demokratien auf die strate­gische Indus­triepolitik Chinas antworten? \n\nDie Konferenz schlägt eine Brücke zwischen liberalen Vordenkern der Vergan­genheit und den politischen Gestal­tungsauf­gaben der Gegenwart. Wir fragen\, welche Lehren sich aus der Geschichte ziehen lassen und welche Orien­tierung für eine gleicher­maßen freiheitliche sowie sozial und ökolo­gisch verant­wortliche Wirtschaft­sor­dnung liberales Denken geben kann.  \nWir laden Sie herzlich ein\, an dieser Diskussion teilzunehmen. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde­button an. \n 
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SUMMARY:Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klimaneutralen Energiesystem (Webinar 3/4)
DESCRIPTION:Webinar #3: Erdölkrisen — Bremse oder Beschle­u­niger der Transformation\nDer russische Angriff­skrieg gegen die Ukraine und die jüngsten Eskala­tionen im Nahen Osten haben erneut deutlich gemacht\, dass fossile Energieab­hängigkeiten nicht nur wirtschaftliche\, sondern auch erhebliche geopoli­tische und sicher­heit­spoli­tische Risiken bergen. Gleichzeitig zeigen die dadurch ausgelösten Preiss­chocks und die steigende Nachfrage nach sauberen Energi­etech­nologien\, dass Krisen und Knappheiten auch Impulse für den Ausstieg aus fossilen Energi­eträgern setzen können.  \nIm dritten Webinar unserer vierteiligen Reihe werfen wir deshalb einen vertieften Blick auf unsere Abhängigkeit von Erdöl. Dabei gehen wir zentralen Fragen nach: Wie abhängig sind wir heute von Ölimporten und wie hat sich diese Abhängigkeit im Zeitverlauf verändert? Welche Auswirkungen haben Ölkrisen auf Wirtschaft\, Gesellschaft und die Energiewende? Können geopoli­tische Krisen den Wandel hin zu einer klima­neu­tralen Energiev­er­sorgung beschle­u­nigen oder bremsen? Und welche politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen sind geeignet\, den Erdölver­brauch nachhaltig zu reduzieren?  \nGemeinsam disku­tieren wir\, welche Lehren aus vergan­genen und aktuellen Ölkrisen gezogen werden können und welche Rolle sie für die Trans­for­mation unseres Energiesystems spielen. \nUnsere vierteilige Reihe “Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klima­neu­tralen Energiesystem” beginnt am 14. Oktober und findet anschließend im Zwei-Wochen-Rhythmus mittwochs um 13:00 Uhr statt. Es kann auch an einzelnen Terminen teilgenommen werden. Die Reihe richtet sich an ein inter­essiertes Fachpub­likum mit Vorken­nt­nissen in Klima‑\, Energie- oder Sicher­heit­spolitik. Pro Termin geben ein bis zwei Exper­tinnen oder Experten kurze Impulse. Im Anschluss findet eine moderierte Diskussion statt mit der Möglichkeit für Nachfragen. \n  \nAnmeldung\nHiermit melde ich mich für die Webina­rreihe an. \n\n    Anrede*\n\n      \n      	Frau\n      	Herr\n        X\n    \n \n\n\n\n\n    Vorname*\n        \n    \n \n\nNachname*\n    \n\n \n\n    Organ­i­sation\n        \n    \n \n\n    Position\n        \n    \n \n\n	E‑Mail-Adresse* \n		\n	\n \n\n    \n         Ich möchte den Newsletter des Programms Ökolo­gische Moderne abonnieren.\n    \n \n\n    \n         Mit den Daten­schutzbes­tim­mungen erkläre ich mich einver­standen.*\n    \n \n\n\n	\n \n\n\nLeave this field empty if you’re human: 
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SUMMARY:Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klimaneutralen Energiesystem (Webinar 4/4)
DESCRIPTION:Webinar #4: Elektri­fizierung und Erneuerbare Energien — Wie gelingt die Befreiung von fossilen Energien\, ohne die Kontrolle über neue Abhängigkeiten zu verlieren?\nElektri­fizierung auf Basis von Erneuer­baren Energien ist der zentrale Hebel der Energiewende: Strom aus Wind und Sonne\, der in E‑Autos\, Wärmepumpen\, Elektro­denkesseln und Batter­iespe­ichern genutzt wird\, ersetzt fossile Energi­eträger. Klimaschutz und wirtschaftliche Resilienz lassen sich so miteinander verbinden.     \nBei einigen Schlüs­sel­tech­nologien\, wie Solar­modulen\, Batteriezellen und dafür nötige Rohstoffe hängt eine funktion­ierende Liefer­kette jedoch entscheidend von China ab.    \nDas vierte und letzte Webinar unserer Reihe nimmt sich diesem Zielkon­flikt an: Es ordnet ein\, wie Elektri­fizierung und Erneuerbare Energien die Abkehr von fossilen Energi­eträgern besiegeln und die Grundlage für Klima­neu­trälität und Unabhängigkeit bilden. Es beleuchtet zudem\, mit welchen Maßnahmen sich neue Abhängigkeiten reduzieren lassen\, ohne das Tempo der Energiewende zu bremsen.    \nHierüber möchten wir mit Prof. Heidi Heinrichs (angefragt) vom Forschungszentrum Jülich\, mit Prof. Jan Rosenow (angefragt)\, Professor an der Oxford University sowie mit Ihnen diskutieren. \nUnsere vierteilige Reihe “Energetisch sicher: Wege zu einem unabhängigen\, klima­neu­tralen Energiesystem” beginnt am 14. Oktober und findet anschließend im Zwei-Wochen-Rhythmus mittwochs um 13:00 Uhr statt. Es kann auch an einzelnen Terminen teilgenommen werden. Die Reihe richtet sich an ein inter­essiertes Fachpub­likum mit Vorken­nt­nissen in Klima‑\, Energie- oder Sicher­heit­spolitik. Pro Termin geben ein bis zwei Exper­tinnen oder Experten kurze Impulse. Im Anschluss findet eine moderierte Diskussion statt mit der Möglichkeit für Nachfragen. \n  \nAnmeldung\nHiermit melde ich mich für die Webina­rreihe an. \n\n    Anrede*\n\n      \n      	Frau\n      	Herr\n        X\n    \n \n\n\n\n\n    Vorname*\n        \n    \n \n\nNachname*\n    \n\n \n\n    Organ­i­sation\n        \n    \n \n\n    Position\n        \n    \n \n\n	E‑Mail-Adresse* \n		\n	\n \n\n    \n         Ich möchte den Newsletter des Programms Ökolo­gische Moderne abonnieren.\n    \n \n\n    \n         Mit den Daten­schutzbes­tim­mungen erkläre ich mich einver­standen.*\n    \n \n\n\n	\n \n\n\nLeave this field empty if you’re human: 
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