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SUMMARY:MSC 2026: China and Russia: Indivisible or not? Implications for Europe
DESCRIPTION:  \nINVITATION\nSide Event at the Munich Security Conference \nCHINA AND RUSSIA:\nINDIVISIBLE OR NOT? IMPLICATIONS FOR EUROPE\nYou are invited to a side event hosted by the New Eurasian Strategies Centre and the Center for Liberal Modernity to discuss the nature of the Russia–China relationship and its impli­ca­tions for European security. \nSpeakers:\nSergey Aleksashenko\, Head of Economics\, New Eurasian Strategies Centre\nRalf Fücks\, Managing Director\, Centre for Liberal Modernity\nBobo Lo\, Non-resident Fellow\, Lowy Institute\nJanka Oertel\, Distin­guished Policy Fellow\, European Council on Foreign Relations \nModerated by:\nKatia Glod\, Deputy Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre\nJohn Lough\, Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre \nRegis­tration is mandatory and places will be allocated on a first come\, first served basis
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SUMMARY:LibMod mit vier Veranstaltungen beim Cafe Kyiv 2026
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SUMMARY:Aufruf zur Vitsche-Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:Am 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden:\nWir stehen mit der Ukraine. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemon­stration — 19:00–20:00 Uhr \nSeit Monaten greift Russland system­a­tisch die ukrainische Energiein­fra­struktur an. Nicht\, um „Frontlinien“ zu verschieben\, sondern um die Gesellschaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energi­eterror. Zivile Infra­struktur wird bombardiert und eine entsch­iedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmen­schlichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Normalität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhängigkeiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhängigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solidarität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denjenigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern:\n1. Waffen­liefer­ungen für die Ukraine\n– dauerhaft und zuver­lässig die Streitkräfte unter­stützt\, die ihre Bevölkerung gegen den russischen Terror verteidigen \n2. Langfristige Sicher­heits­garantien – verlässliche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­seitigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­bevölkerung und kritischer Infra­struktur und kann mit den Erken­nt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make russia pay – einge­frorene russische Staatsver­mögen zur Finanzierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politischer Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschädi­gungen gegen Behar­rungen auf das vorgeschobene Eigen­tum­srecht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerechtigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewährleisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrainischer Kinder ist ein Kriegsver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schaft­spflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordinierte Reaktion: Abschreckung\, strengere Exportkon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonderg­ericht­shofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden\, um Russlands Kampfkraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschle­u­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostrate­gischen Heraus­forderungen der Zukunft zu wappnen. \n 
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SUMMARY:Aufruf von Vitsche zur Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:t \nLibMod unter­stützt den folgenden Aufruf von Vitsche zur Demo am 24.02.2026: \nVier Jahre sind seit Beginn von Russlands Vollinvasion der Ukraine vergangen. Vier Jahre des Wider­stands\, der Solidarität und des Einsatzes für Freiheit – nicht nur für die Ukraine\, sondern für ganz Europa. Am 24. Februar 2026 kommen wir zusammen\, um klar und öffentlich ein Zeichen zu setzen: Krieg ist nicht normal – und Europas Zukunft ist ohne eine freie Ukraine nicht denkbar. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemon­stration — 19:00–20:00 Uhr \nt \nAm 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden: Wir stehen mit der Ukraine.\nSeit Monaten greift Russland system­a­tisch die ukrainische Energiein­fra­struktur an. Nicht\, um „Frontlinien“ zu verschieben\, sondern um die Gesellschaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energi­eterror. Zivile Infra­struktur wird bombardiert und eine entsch­iedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmen­schlichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Normalität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhängigkeiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhängigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solidarität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denjenigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern: \n1. Waffen­liefer­ungen für die Ukraine – dauerhaft und zuver­lässig die Streitkräfte unter­stützt\, die ihre Bevölkerung gegen den russischen Terror verteidigen. \n2. Langfristige Sicher­heits­garantien – verlässliche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­seitigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­bevölkerung und kritischer Infra­struktur und kann mit den Erken­nt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make Russia pay – einge­frorene russische Staatsver­mögen zur Finanzierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politischer Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschädi­gungen gegen Behar­rungen auf das vorgeschobene Eigen­tum­srecht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerechtigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewährleisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und Russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrainischer Kinder ist ein Kriegsver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schaft­spflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordinierte Reaktion: Abschreckung\, strengere Exportkon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonderg­ericht­shofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupflöcher geschlossen werden\, um Russlands Kampfkraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschle­u­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostrate­gischen Heraus­forderungen der Zukunft zu wappnen.
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SUMMARY:Extremwetterlagen - Reportagen aus einem neuen Deutschland
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nExtremwet­ter­lagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland\nmit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner\, Marko Martin und Stephan Stach\n\nDonnerstag\, 26. Februar 2026\n18:00 Uhr – 20:00 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin\n \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nsehr herzlich möchten wir Sie zum ersten Salon Liberale Moderne 2026 einladen. Dieses Mal stehen die gesellschaftlichen und politischen „Extremwet­ter­lagen“ im Osten Deutsch­lands im Zentrum. Das gleich­namige Buch entstand aus dem vom Leipziger Soziologen Alexander Leistner angestoßenen Projekt „Überland­schreiberinnen“. Das sandte die Autorinnen Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault 2024 im Vorfeld der Landtagswahlen aus\, die Stimmungen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen zu erkunden – sei mit Besuchen bei zivilge­sellschaftlichen Initia­tiven im ländlichen Raum oder im Gespräch mit biertrink­enden Herren auf Klein­stadt­mark­t­plätzen. Die im Buch versam­melten Reportagen vermessen Stimmungslagen\, Geiste­shal­tungen und gesellschaftliche Gräben und zeichnen ein dichtes Bild jener Krise der liberalen Demokratie\, die inzwischen über Ostdeutschland hinaus­gewachsen ist. \nMarko Martin und Stephan Stach (Zentrum Liberale Moderne) möchten gemeinsam mit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner und Ihnen über das Buch\, die gesellschaftliche Lage in Ostdeutschland und den Zustand der Demokratie vor den anste­henden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ins Gespräch kommen. \nBitte melden Sie sich über den unten­ste­henden Link an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nMit herzlichen Grüßen\nIhr LibDem-Team
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Roderich Kiesewetter: Was wollen wir? Was können wir? Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung
DESCRIPTION:EINLADUNG ZUR BUCHVORSTELLUNG UND DISKUSSION \nWas wollen wir? Was können wir?\nDeutsch­lands Rolle in der globalen Machtverschiebung\nmit Roderich Kiesewetter (CDU\, MdB) und Marieluise Beck (LibMod)\nModer­ation: Gesine Dornblüth (Journal­istin & Autorin) \nDatum: Dienstag\, 03. März 2026\nZeit: 18:00 – 19:30 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nDeutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbst­bes­timmung Verant­wortung zu übernehmen und Konse­quenzen zu ziehen – politisch\, diplo­ma­tisch und militärisch? Roderich Kiesewetter\, einer der führenden Experten für Außen- und Sicher­heit­spolitik im Deutschen Bundestag\, analysiert in seinem Buch Versäum­nisse und zeigt\, welche Reformen jetzt notwendig sind. Wie können wir Deutschland in Zeiten von technol­o­gischem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum vertei­di­gungs­bereiten Bundeswehr zu einem handlungs­fähigen Akteur machen\, statt unsere Zukunft fremden Mächten zu überlassen? \nDiese Fragen möchten wir gern mit Ihnen diskutieren. \nHinweis: Die Anmeldung ist abgeschlossen. 
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SUMMARY:EUROPEAN BOOK CLUB: Der Westen sind jetzt wir - Mit Jörg Lau\, Jana Puglierin\, Agnieszka Brugger und Ralf Fücks
DESCRIPTION:EUROPEAN BOOK CLUB \nDer Westen sind jetzt wir\nmit Jörg Lau\, Jana Puglierin\, Agnieszka Brugger und Ralf Fücks \nMittwoch\, 18. März 2026\n18:00 Uhr – 19.30 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nSehr geehrte Damen und Herren\, \ndie inter­na­tionale Ordnung befindet sich in einem grundle­genden Umbruch. Lange Zeit beruhte die deutsche Außen­politik auf einer stillschweigenden Arbeit­steilung: Die USA garantierten Sicherheit\, China sicherte wirtschaftliches Wachstum\, Russland lieferte fossile Energie. Diese strate­gische Komfortzone ist rapide verdampft. Die Prämissen der vergan­genen Jahrzehnte tragen nicht mehr\, weder ökonomisch noch sicherheitspolitisch. \nIm ersten European Book Club in diesem Jahr sprechen wir mit dem Außen­politik-Experten und Zeit-Journal­isten Jörg Lau über sein neues Buch Der Westen sind jetzt wir. Mit dem Autor disku­tieren Jana Puglierin (ECFR)\, die gerade ihr viel beachtetes Buch Wer verteidigt Europa? veröf­fentlicht hat\, sowie Agnieszka Brugger (MdB und stellv. Fraktionsvor­sitzende Bündnis 90/​Die Grünen). Durch den Abend führt Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne). \nAngesichts des russischen Angriff­skrieges gegen die Ukraine\, der systemischen Rivalität mit China und des Paradig­men­wechsels in Washington\, stellt sich die Frage: Wie kann Deutschland\, wie kann die EU zu einem geopoli­tisch relevanten Akteur werden? Wie sollte sich Europa in dieser Konstel­lation position­ieren? Und: Was bedeutet „der Westen“ heute überhaupt noch? \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über Deutsch­lands Verant­wortung und die Zukunft des Westens in einer Zeit wachsender inter­na­tionaler Spannungen nachzudenken. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibMod-Team
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SUMMARY:Internationale Konferenz: Eine gemeinsame Sicherheitspolitik für die Ukraine und Europa: Ziele\, Wege\, Verantwortung
DESCRIPTION:Save the Date\nInter­na­tionale Konferenz \nEINE GEMEINSAME SICHERHEITSPOLITIK FÜR DIE UKRAINE UND EUROPA: ZIELE\, WEGE\, VERANTWORTUNG\n24. März 2026\, 14:45 bis 19:45 Uhr\nAtrium der Reinhardtstraßenhöfe\nReinhardt­straße 14\, 10117 Berlin \nDie Sicher­heit­sor­dnung\, die Europa seit dem Ende des Kalten Krieges prägt\, bröckelt. Für eine zukün­ftige europäische Sicher­heit­sar­chitektur ist die Ukraine bereits jetzt als zentraler Pfeiler erkennbar. \nAm 24. März lädt das Zentrum Liberale Moderne herzlich zu unserer inter­na­tionalen Konferenz „Eine gemeinsame Sicher­heit­spolitik für die Ukraine und Europa: Ziele\, Wege\, Verant­wortung“ in Berlin ein. Gemeinsam mit führenden Exper­tinnen und Experten sowie Entschei­dungsträgern disku­tieren wir\, wie Russlands Krieg gegen die Ukraine und der Rückzug der Vereinigten Staaten Europa zu einer stärkeren gemein­samen Sicher­heit­sor­dnung bewegen kann\, auf welche Ziele sich die häufig zerstrit­tenen europäischen Haupt­städte verständigen müssen und wie eine sinnvolle Rollen­verteilung zur Erreichung dieser Ziele aussehen könnte. \nAm Ende des bislang schlimmsten Kriegswinters für die Ukraine lässt sich eine Diskussion über die unmit­tel­baren Schritte zur Beendigung des Krieges und zur Sicherung des Konti­nents nicht länger vermeiden. \nDie Konferenz findet am 24. März 2026\, von 14:45 bis 19:45 Uhr im Atrium der Reinhardt­straßenhöfe (Reinhardt­straße 14\, 10117 Berlin) statt. \nIm Anschluss laden wir zu einem Empfang ein. Eine förmliche Einladung mit dem Programm der Konferenz wird Ihnen rechtzeitig zugehen. \nAnmeldung\nEine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online über Zoom möglich. Bitte beachten Sie\, dass die Reisekosten nur für Speaker übernommen werden können. Für Rückfragen stehen wir gern unter konferenz@libmod.de zur Verfügung.
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SUMMARY:Richtungswahl Ungarn: Wohin steuert das Land? - Mit Katarina Barley\, Daniel Hegedüs und Irene Hahn-Fuhr
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nRichtungswahl Ungarn: Wohin steuert das Land?\nmit Katarina Barley\, Daniel Hegedüs und Irene Hahn-Fuhr \nMontag\, 13. April 2026\n13.00 Uhr – 14.30 Uhr (Einlass ab 12.45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nUngarn wählt am 12. April ein neues Parlament. Mit einem außergewöhnlich inten­siven Wahlkampf ist es dem Heraus­forderer Péter Magyar gelungen\, den seit 16 Jahren regierenden Minis­ter­präsi­denten Viktor Orbán erheblich unter Druck zu setzen. Magyars Tisza-Partei hat so stark an Zuspruch gewonnen\, dass eine Ablösung des langjährigen Minis­ter­präsi­denten Orbán und seiner Fidesz-Partei möglich erscheint. \nEin Wahlsieg Magyars wäre mit weitre­ichenden politischen Erwartungen verbunden:\nEine Neupo­si­tion­ierung Ungarns in Europa\, den Rückbau der von Orbán selbst so bezeich­neten „illib­eralen Demokratie” und die Stärkung rechtsstaatlicher und demokratischer Insti­tu­tionen\, eine Neujustierung des Verhält­nisses zu Russland\, ein entsch­iedeneres Vorgehen gegen Korruption und nicht zuletzt neue Impulse für die kriselnde Wirtschaft. Dies ist jedoch keineswegs ausgemacht. Orbán hat nicht nur das Wahlrecht in einer Weise ändern lassen\, die die politischen Wettbe­werb­s­be­din­gungen zu seinen Gunsten beein­flusst. Er hat auch schon mehrfach bewiesen\, dass er mit polar­isierenden Kampagnen die Stimmung im Land drehen kann. Gelingt ihm das erneut\, würde das den Kurs der „illib­eralen Demokratie“ in Ungarn fortschreiben und die Rolle des Landes als Bezugspunkt für illib­erale und europaskep­tische Kräfte in Europa sowie seine Stellung als „Störfaktor” in der Europäischen Union weiter festigen. \nAnlass\, um die Ergeb­nisse der Wahl am 13. April gemeinsam mit Katarina Barley\, SPD\, Vizepräsi­dentin des Europäischen Parla­ments und langjährige Stimme in europäischen Rechtsstaats­de­batten\, und Daniel Hegedüs\, Stellv. Direktor am Institut für Europäische Politik und Experte für Ungarn und das östliche Mitteleuropa\, zu analysieren\, einzuordnen und erste Einschätzungen zu den möglichen Auswirkungen auf Ungarn\, Deutschland und Europa zu disku­tieren. Durch das Gespräch führt Irene Hahn-Fuhr\, Mitglied der Geschäfts­führung Zentrum Liberale Moderne. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über Hinter­gründe\, politische Dynamiken und mögliche Entwick­lungen nach der Ungar­nwahl ins Gespräch zu kommen. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibMod-Team
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SUMMARY:Die neue autoritäre Linke: Eine Bedrohung für die Demokratie? - Buchvorstellung mit Nicholas Potter und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Die neue autoritäre Linke: Eine Bedrohung für die Demokratie?\nmit Nicholas Potter und Ralf Fücks \nDienstag\, 21. April 2026\n18:00 Uhr – 19:30 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nDie Renais­sance des Autoritären ist ein Phänomen\, das sich nicht nur auf der rechten Seite des politischen Spektrums beobachten lässt. Linksradikale Gruppen breiten sich an Hochschulen und in der Partei Die Linke aus. \nAntiim­pe­ri­al­is­tische Netzwerke knüpfen an Kolonial­is­mus­de­batten an und kleiden den linken Antisemitismus (kein neues Phänomen) in ein neues Gewand. Zwar gibt sich diese autoritäre Linke progressiv\, verklärt aber zugleich radikalis­lamistische Gruppen wie die Hamas oder das funda­men­tal­is­tische Regime im Iran zu Vertretern eines antikolo­nialen Widerstands. \nDer Journalist Nicholas Potter (taz) gibt in seinem neuen Buch Die neue autoritäre Linke auf Grundlage inves­tiga­tiver Recherchen und persön­licher Erfahrungen Einblick in das Innere dieser Bewegung. Er zeichnet ihre Netzwerke nach\, analysiert ihre Strategien und die von ihr ausge­hende Gefahr für die Demokratie. \nWir laden Sie herzlich ein\, gemeinsam mit dem Autor und uns darüber zu disku­tieren\, woher die Anfäl­ligkeit des linken Spektrums für autoritäre Ideen und Praktiken kommt und wie dem zu begegnen ist. Ralf Fücks (LibMod) moderiert das Gespräch. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibDem-Team \nÜber Nicholas Potter\nNicholas Potter ist Journalist und Redakteur bei der taz. Seine Artikel zu Themen wie Recht­sex­trem­ismus und Antisemitismus erscheinen auch in Medien wie dem Tagesspiegel und der Jüdischen Allge­meinen\, The Guardian und Haaretz. 2024 wurde er für den Theodor-Wolff-Preis\, 2025 für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert. Er ist Mither­aus­geber des Buches Judenhass Under­ground (2023).
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SUMMARY:EUROPEAN BOOK CLUB - Baltic: The Future of Europe - With Oliver Moody\, Kai Sauer und Jaroslaw Kuisz
DESCRIPTION:Baltic: The Future of Europe\nwith Oliver Moody\, Kai Sauer and Jarosław Kuisz \nDate: 05 May 2026\nTime: 6:00 p.m. – 7:30 p.m.\nLocation: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nThis discussion dives into Oliver Moody’s compelling new book Baltic: The Future of Europe\, uncov­ering why the Baltic region stands at the heart of Europe’s past\, present\, and future. Far from being just historical frontier lands\, the countries bordering the Baltic Sea have emerged as dynamic hubs of innovation\, resilience\, and forward-thinking leadership. From Finland’s strategic role in regional security to Poland’s remarkable economic strength and growht\, and Latvia’s rich cultural identity\, the book paints a vivid picture of a region shaping the direction of an entire continent. Join us as we explore how these nations are not only witnesses to history but key archi­tects of Europe’s future. \nInvitation follows shortly. \nOur guests: \n\nOliver Moody\, Author and Berlin Bureau Chief for The Times\nKai Sauer\, Ambas­sador of Finland to Germany\nJarosław Kuisz\, Senior Fellow\, Center for Liberal Modernity\nAlda Vanaga\, Latvian Ambas­sador to Germany (invited)
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SUMMARY:Zwischen Trumpismus und "Cancel Culture": Wissenschaftsfreiheit unter Druck?
DESCRIPTION:Über die Heraus­forderungen der Wissenschafts­freiheit in Zeiten politischer Machtver­schiebungen disku­tieren Experten und Exper­tinnen am 28. Mai in Hannover. \nSeit Donald Trump seine zweite Amtszeit als US-Präsident angetreten hat\, steht die Wissenschafts­freiheit verstärkt im Fokus öffentlicher Debatten: Suspendierungen von Wissenschaftler:innen\, einge­frorene Fördergelder und Forderungen nach struk­turellen Verän­derungen des Wissenschaftssystems bedrohen die Freiheit der Forschung und beschneiden individuelle Rechte. Die Entwick­lungen betreffen längst nicht mehr nur die USA\, sondern strahlen in die westliche Welt aus. Globale Verflech­tungen in der Wissenspro­duktion\, wachsende recht­spop­ulis­tische Kräfte in Europa und die anhal­tende Diskussion über das Verhältnis von Wissenschaft und politischer Macht machen das Thema auch für Deutschland relevant. \nWie wirken sich die Verän­derungen in der US-amerikanischen Forschungs­förderung auf die Wissenschafts­freiheit aus? Wie steht es in Deutschland um Meinungs­freiheit und die gesellschaftliche Verant­wortung der Wissenschaft? Und wie lässt sich die Wissenschafts­freiheit gegen die Angriffe recht­spop­ulis­tischer Parteien verteidigen? \nProf. Dr. Susanne Baer\, Juris­tische Fakultät\, Humboldt-Univer­sität zu Berlin\nTobias Dünow\, Staatssekretär für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nProf. Dr. Sascha Spoun\, Präsident der Leuphana Univer­sität Lüneburg\nModer­ation: Martin Mair\, Deutsch­landfunk Kultur \n\n\n\n\n\nIn Zusam­me­narbeit mit\nVolkswagen Stiftung \nIn Kooper­ation mit\nDeutsch­landfunk Kultur \nSende­termin: Sonntag\, 7.6.2026\, 1:05 Uhr in der Sendung Diskurs \n \n 
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