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SUMMARY:Der Liberalismus und seine Kritiker: Warum haben konservative Christen Schwierigkeiten mit dem Liberalismus?
DESCRIPTION:Warum haben konser­v­ative Christen Schwierigkeiten\nmit dem Liberalismus?\nMit Chantal Delsol\, Thomas M. Schmidt und Jarosław Kuisz\n  \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nder Liber­al­ismus ist in der Krise – politisch\, aber auch intellek­tuell. In unserer neuen Reihe „Der Liber­al­ismus und seine Kritiker”\, die in das Edition­sprojekt „Vordenker der liberalen Moderne“ einge­bettet ist\, wollen wir uns mit Kritiker/​innen des Liber­al­ismus auseinan­der­setzen und damit auch seine blinden Flecken in den Blick nehmen. \nGemeinsam mit der Katholischen Akademie Berlin beschäftigen wir uns dieses mal mit dem spannungsre­ichen Verhältnis von Liber­al­ismus und Chris­tentum. Zu diesem Thema konnten wir die renom­mierte Historikerin\, Philosophin und Autorin Chantal Delsol gewinnen – eine der profil­iertesten Intellek­tuellen Frankreichs und eine ausgewiesene Expertin für die Entwicklung politischer Ideen im Spannungsfeld von Religion und Moderne. Mit ihr disku­tiert der Frank­furter Philosoph und Theologe Thomas M. Schmidt\, Professor für Religion­sphilsophie an der Goethe Univer­sität Frankfurt. Moderiert wird das Gespräch von unserem Senior Fellow und Autor Jarosław Kuisz. \nEröffnet wird die Veranstaltung durch Joachim Hake\, Direktor der Katholischen Akademie\, und Ralf Fücks (LibMod). \nMit unseren Gästen wollen wir der Frage nachgehen\, was Chris­tentum und Liber­al­ismus heute verbindet oder trennt. Insbesondere das Verhältnis von Liber­al­ismus und Katholischer Kirche war bis in die Nachkriegszeit eher von Gegner­schaft als Gemein­samkeit bestimmt. Heute stehen Chris­tentum und Liber­al­ismus in verschiedener Weise unter Druck\, was sie in die gemeinsame Situation versetzt\, blinde Flecken ihres Selbstver­ständ­nisses auszuleuchten und überraschende Allianzen auszuloten. \nWir laden Sie herzlich ein\, an diesem Fachge­spräch teilzunehmen und gemeinsam über die Zukunft des Liber­al­ismus nachzu­denken. Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Franzö­sisch mit Simul­tanüber­setzung statt. \nIm Anschluss laden wir zu einem Empfang ein. \nBitte melden Sie sich unter dem Anmeldelink an.\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\,\nIhr Ralf Fücks und Joachim Hake \n  \nKontakt:\nchristina.russmann@libmod.de\nalexander.schwitteck@libmod.de \nKooper­a­tionspartner: \n                           
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SUMMARY:Tresentalk mit Get Together – „Sprache als Machtinstrument”
DESCRIPTION:In postsow­jetischen und osteu­ropäischen Commu­nities in Deutschland spielt die russische Sprache für viele eine große Rolle: Sprache prägt Identität(en)\, verbindet mit der Familie und vielleicht der eigenen Kindheit. \nSprache hängt aber auch mit Macht zusammen. Gerade in Zeiten des russischen Angriff­skriegs auf die Ukraine stellen wir uns daher die Frage: Inwiefern ist Russisch eine imperiale Sprache? Wie wurde und wird Sprache als Instrument russischer Kolonialpolitik genutzt? Welche Folgen hat(te) der russische Imperi­al­ismus für andere Sprachen im russischen Einflussgebiet und für die vielen verschiedenen Nationalitäten/​ethnische Minder­heiten? Und welche Formen des Wider­stands gegen die Russi­fizierung findet man? \nViele Betrof­fenen sprechen häufig in Folge der Kolonialpolitik Russisch als Erstsprache – was bedeutet es\, wenn die eigene Sprache mit der kulturellen oder politischen Zugehörigkeit in Wider­spruch steht? Und wie können die verschiedenen Commu­nities in Deutschland einen solidarischen Umgang damit finden? \nIm Gespräch über „Sprache als Machtinstrument”\nKatja Rumiantseva: deutsch-belaru­sische Menschen­recht­sak­tivistin und Bloggerin. Seit 2020 engagiert sie sich für RAZAM e.V.\, der bundesweiten Inter­essen­vertretung von Belarus:innen in Deutschland. Als Co-Gründerin der Taskforce Belarus setzt sie sich für diplo­ma­tische Wege zur Freilassung politischer Gefan­gener ein. \nProf. Botakoz Kassym­bekova. Sie lehrt Geschichte an der Univer­sität Zürich\, war Assis­tentin im Bereich Neuere Geschichte und Geschichte Osteu­ropas an der Univer­sität Basel und promovierte an der Humboldt Univer­sität zu Berlin. Sie forscht zum Thema Stalin­ismus und Post-Stalin­ismus sowie russische imperiale Geschichte. \nMit anschließendem Get Together und Snacks im Café.\nAnmeldung per DM oder per Mail an ostklick@libmod.de
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LOCATION:Café der Kultur­fabrik Moabit\, Lehrter Str. 35\, Berlin\, Berlin\, 10557\, Germany
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SUMMARY:Ausschreibung Essaypreis „Wirtschaft und Demokratie“ 2025
DESCRIPTION:Das Zentrum Liberale Moderne und die WirtschaftsWoche schreiben 2025 wieder den Essaypreis „Wirtschaft und Demokratie“ aus\, der diesmal in zwei Kategorien vergeben wird. Die prämierten Texte werden in der WirtschaftsWoche veröf­fentlicht und im Herbst auf der inter­na­tionalen Konferenz „Vordenker der Liberalen Moderne – was hat uns der Liber­al­ismus heute zu sagen?“ vorgestellt. Der Preis wird von der Gemein­nützigen Hertie-Stiftung wird von der Hertie Stiftung und einem privaten Spender finanziert. Der Einsende­schluss ist der 15. September 2025
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SUMMARY:Der Stand des ukrainischen EU-Beitrittes: Rechtsstaatlichkeit und Antikorruption
DESCRIPTION:Das Deutsch-Ukrainische Büro (DUB) lädt Berliner Experten und Exper­tinnen gemeinsam mit dem Zentrum Liberale Moderne (LibMod) herzlich zu einem persön­lichen Gespräch mit der Vorsitzenden des Antiko­r­rup­tion­sauss­chusses der Werchowna Rada\, Anastasia Radina\, am Mittwoch\, den 24. September 2025\, um 11:30 Uhr (MEZ) ein. \n\n\nDie ukrainische Abgeordnete wird von zwei führenden Vertreterinnen der ukrainischen Zivilge­sellschaft begleitet. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der ukrainische EU-Beitritt mit Fokus auf Rechtsstaatlichkeit sowie der Stand der Korrup­tions­bekämpfung. Die zivilge­sellschaftlichen Exper­tinnen stellen dabei ihren neuen Shadow Report zu Rule of Law\, Justice\, and Funda­mental Rights vor. \nBegrüßung: Ralf Fücks\, Gründer und geschäfts­führender Gesellschafter des Zentrums Liberale Moderne \n\nGäste des Briefings:\nAnastasia Radina\, ukrainische Abgeordnete (Sluha Narodu)\, Vorsitzende des Antiko­r­rup­tion­sauss­chusses der Werchowna Rada\nMartina Boguslavets\, Geschäfts­führerin und Gründerin\, Mezha Anti-Corruption Center\nTetiana Shevchuk\, Legal Counsel & Advocacy Manager\, Vorstandsmit­glied des Anti-Corruption Action Centre’s (AntAC)\nMattia Nelles\, Geschäfts­führer\, Deutsch-Ukrainisches Büro (DUB) \nModer­ation: Khatia Kikalishvili\, Programm­lei­terin Östliche Partner­schaft\, Zentrum Liberale \nAnmeldung erforderlich\n\nDas Gespräch findet am 24. September von 11:30 bis 13:00 Uhr (MEZ) in Berlin auf Englisch\, ohne Übersetzung\, statt. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen ist eine Anmeldung über den Button oben erforderlich. Nach Bestä­tigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Adresse des Veranstaltungsortes. \nHinter­grund\nDie Ukraine ist seit 2022 Beitrittskan­didat und hat im Januar 2025 das Screening für das Funda­mentals-Cluster – also die detail­lierte Prüfung der Rechtsvorschriften und Reform­fortschritte als Grundlage für die Beitrittsver­hand­lungen – abgeschlossen und Roadmaps zu Rechtsstaatlichkeit\, Verwal­tungsreform und demokratischen Insti­tu­tionen vorgelegt. Dennoch ist die offizielle Eröffnung der Verhand­lungen bislang durch das wieder­holte ungarische Veto blockiert. Während zentrale Reformen – etwa zur Stärkung der Justiz und zur Korrup­tions­bekämpfung – vorangetrieben werden\, bleibt ihre nachhaltige Umsetzung heraus­fordernd. Gleichzeitig sehen sich Teile der Zivilge­sellschaft und unabhängigen Medien zunehmend Einschränkungen gegenüber\, was ihre Rolle als Reformtreiber bzw. Watch-Dogs erschwert. \n\nDas Expert:innen-Tre ist Teil der Initiative „Continuing Successful Anti-Corruption (COSAC) Reform Initiative“\, gefördert vom Auswär­tigen Amt und umgesetzt vom Deutsch-Ukrainischen Büro (DUB) gemeinsam mit der ukrainischen NGO Center for Democ­ratic Trans­for­mation “Mezha” in der EU und der Ukraine.
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