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SUMMARY:Balkan im Blick. Von Zugehörigkeit\, Diskriminierung & Teilhabe
DESCRIPTION:Ob als Gastarbeiter:innen angeworben oder als Geflüchtete während der Kriege in den Ländern des ehema­ligen Jugoslawiens in den 90ern: Die Wege nach Deutschland sind für Menschen aus Südos­teuropa unter­schiedlich\, aber die Erfahrungen oft ähnlich. Viele Menschen aus dieser Region kennen Ausgrenzung\, Stigma­tisierung und Beschimp­fungen. Gleichzeitig werden sie häufig auch als „aus dem Osten“ verall­ge­meinert. Wir fragen uns: Hängt das mit antios­teu­ropäischem Rassismus zusammen? Welche Unter­schiede gibt es? Und welche beson­deren Erfahrungen entstehen denn in der Überschneidung mit antimus­lim­ischem Rassismus\, Gadje-Rassismus oder Sexismus? \nIn unserem Gespräch „Balkan im Blick“ reden wir nicht nur über Diskri­m­inierung\, sondern auch über Zugehörigkeit\, Selbst­be­hauptung und Empow­erment. Unsere Gäste teilen ihre eigenen Erfahrungen und Perspek­tiven und erzählen uns\, welche Stärken sie in ihren Geschichten finden können. \nEs reden \n\n Elona Beqiraj &\n Krsto Lazarević\,\nmoderiert von Hans-Christian Petersen.\n\nMit anschließendem Get Together und Snacks \nWann? Donnerstag\, 2. Juli 2026\, 18:00\nWo? Café der Kultur­fabrik Moabit\, Lehrter Str. 35\, 10557 Berlin \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veranstaltung ist Teil einer fünfteiligen Veranstal­tungsreihe\, die dank der Förderung durch Bundeszen­trale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzliche bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstal­tungen begrüßen dürfen! \n \n\nEin Mitschnitt der Veranstaltung „Balkan im Blick. Von Zugehörigkeit\, Diskri­m­inierung & Teilhabe“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Tagung "Carbon Management in Süddeutschland"
DESCRIPTION:Tagung “Carbon Management in Süddeutschland”\nGemeinsam Lösungen für die Industrie von morgen entwickeln\n\nDatum: Montag\, 6. Juli 2026\nUhrzeit: 10:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Haus der Bayerischen Wirtschaft\, Europasaal\, Max-Joseph-Straße 5\, 80333 München \nCarbon Management ist eine Schlüs­sel­tech­nologie auf dem Weg zur klima­neu­tralen Industrie. Doch technische Poten­ziale\, Infra­struktur\, Finanzierung und gesellschaftliche Wahrnehmung stellen Akteure aus Süddeutschland vor spezi­fische Heraus­forderungen. Unsere Tagung bei und mit der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. schafft einen Rahmen für den struk­turi­erten Dialog zwischen Entschei­dungsträgerinnen und Entschei­dungsträgern aus Wirtschaft\, Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. \nGemeinsam wollen wir den aktuellen Stand der technischen und gesellschaftlichen Heraus­forderungen auf dem Weg zu Carbon Management sowie mögliche Kooper­a­tionen zwischen den benach­barten Ländern und Regionen sowie den verschiedenen Gover­nance-Ebenen erörtern. \nDie Tagung umfasst Keynotes\, moderierte Podiums­diskus­sionen und Networking. Das Programm finden Sie hier. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nBitte melden Sie sich über das Anmelde­for­mular zeitnah zur Veranstaltung an. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. \nBitte melden Sie sich zur Veranstaltung über den Anmelde­button an.
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SUMMARY:40 Jahre nach Tschornobyl - Zwischen Katastrohe\, Vertuschung & Erinnerung
DESCRIPTION:o[s]tklick goes Durakverein Sommerfest! 40 Jahre nach Tschornobyl — Zwischen Katas­trohe\, Vertuschung & Erinnerung \nTschornobyl\, 1986. Ein Reaktorunglück\, das nicht nur eine Region\, sondern ein ganzes System erschütterte. \nMitten in der Zeit von Glasnost und Perestroika offen­barte die Katas­trophe\, wie weit Anspruch und Wirklichkeit der Sowje­tunion auseinan­derk­lafften. Wir wollen mit euch danach fragen\, was Tschornobyl für Mensch\, Politik und Gesellschaft bedeutet hat und bis heute bedeutet. \nIm Rahmen unseres o[s]tklick Tresentalks beim Sommerfest des Durak Kollektivs sprechen wir über gesund­heitliche und politische Folgen\, über Tschornobyl als Bruch­stelle der Perestroika\, über die Friedens- und Ökolo­giebe­wegung in Ost und Wes. Aber auch über die sog. „Tschornobyl-Kinder” als Brücke zwischen den Systemen und über die Region heute im Schatten des russischen Angriff­skriegs auf die Ukraine. \nEs sprechen \n\nAnna Veronika Wendland &\nAnna Zhukovets\nmoderiert von Matthäus Wehowski\n\nWann? Samstag\, 11. Juli 2026\, 16:00\nWo? Humboldthain Club\, Berlin \nDas Gespräch findet im Rahmen des Sommer­fests des Projekts Durak — Postmi­grantisches Vernet­zung­sprojekt Ost-Berlin der pbb — Postmi­grantische Bildung und Beratung gUG statt. Neben unserem o[s]tklick tresentalk erwartet euch ein vielfältiges\, weiteres Programm! \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veranstaltung ist Teil einer fünfteiligen Veranstal­tungsreihe\, die dank der Förderung durch Bundeszen­trale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der bpb für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer Veranstal­tungen begrüßen dürfen! \n \nEin Mitschnitt der Veranstaltung „40 Jahre nach Tschornobyl — Zwischen Katas­trophe\, Vertuschung & Erinnerung“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat.
DESCRIPTION:Ein Ukrainer\, eine Belarussin und eine Usbekin treffen sich an der Bar – und so fängt kein Witz an. Oder doch? Drei jüdische Stimmen aus der Ukraine\, Belarus und Usbek­istan sprechen bei unserer Veranstaltung „Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat“ über das\, worüber man manchmal nur noch lachen kann: Identität\, Diaspora\, Erinnerung\, Zugehörigkeit – und die Kraft des Humors\, Unmögliches auszuhalten. \n\n\n\n\n\n\nEs reden \n\n Katja Garmasch &\n Hanna Veiler\,\nmoderiert von Yuriy Krotov.\n\nMit anschließendem Get Together und Snacks \nWann? Sonntag\, 12. Juli 2026\, 16 Uhr\nWo? Altes Pfandhaus\, Köln \nNeben dem Podiums­ge­spräch erwarten euch eine Fotoausstellung von Anatoliy Stepanko\, Klezmer­musik sowie Raum für Begegnung und Austausch. \nEin Abend über Witz\, Wider­stand und jüdisches Leben in der postsow­jetischen Diaspora. \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veranstaltung ist eine Kooper­ation zwischen dem Integra­tionshaus e.V. und o[s]tklick. Sie ist Teil einer fünfteiligen Veranstal­tungsreihe\, die dank der Förderung durch Bundeszen­trale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzliche bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstal­tungen begrüßen dürfen! \n \n\nEin Mitschnitt der Veranstaltung „Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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LOCATION:Altes Pfandhaus Köln\, Kartäuserwall 20\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Deportation\, Verlust & Neubeginn - Russlanddeutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch
DESCRIPTION:Eine der größten Zuwan­derungs­gruppen in Deutschland kommt aus den Nachfolges­taaten der Sowje­tunion und viele ihrer Familien teilen ein gemein­sames\, lange verschwiegenes Kapitel: die stalin­is­tischen Depor­ta­tionen. Zwischen 1941 und 1944 verschleppte die sowjetische Regierung Millionen Menschen allein aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit nach Zentralasien und Sibirien – darunter rund 1\,2 Millionen Sowjet­deutsche und nahezu die gesamte tschetschenische Bevölkerung. \nWas verbindet diese Erinnerungen? Welche Gemein­samkeiten und Unter­schiede gibt es in den Geschichten\, im Umgang mit dem Erlebten und in der Ankunft in Deutschland? \nDarüber sprechen wir gemeinsam mit \n\nMarit Cremer &\nEdwin Warkentin\,\nmoderiert von Bettina Kaibach.\n\nMit anschließendem Get Together und Snacks. \nWie lässt sich ein grober Überblick über die wichtigsten Ereignisse russland­deutscher Geschichte darstellen? Darüber hat Juliane Lipp beim Gestalten einer historischen Übersicht nachgedacht. Ihr könnt die Übersicht\, die sie für ihr Magazin „Jolki-Palki!“ angefertigt hat\, bei der Veranstaltung als Ausstellung betrachten. \nWann? Freitag\, 17. Juli 2026\, 19:00\nWo? HeidelBERG-Café\, Forum 1\, 69126 Heidelberg \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \n  \n \nDie Veranstaltung ist Teil des Emmerts­grunder Kultursommers. \n  \n               \nMit freundlicher Unter­stützung von TES e.V. – Trägerverein Emmerts­grunder Stadt­teil­man­agement und HeidelBERG-Café e.V. \n  \n \nDie Veranstaltung ist Teil einer fünfteiligen Veranstal­tungsreihe\, die dank der Förderung durch Bundeszen­trale für politische Bildung in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstal­tungen begrüßen dürfen! \n  \n \nDas Projekt „Lasst die Bubble platzen! — Miteinander kontrovers im Dialog“ des Mosaik Deutschland e.V. wird im Rahmen des Bunde­spro­gramms „Gesellschaftlicher Zusam­menhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ durch das Bundesmin­is­terium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. \n  \n \nDas Kultur­referat für Russland­deutsche am Museum für russland­deutsche Kulturgeschichte wird gefördert vom Bundesmin­is­terium des Innern. \n  \nEin Mitschnitt der Veranstaltung „Depor­tation\, Verlust & Neubeginn — Russland­deutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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LOCATION:HeidelBERG Café\, Forum 1\, Heidelberg\, Baden-Württemberg\, 69126\, Germany
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