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SUMMARY:Tresentalk mit Get Together – „Sprache als Machtinstrument”
DESCRIPTION:In postso­wje­ti­schen und osteu­ro­päi­schen Commu­nities in Deutschland spielt die russische Sprache für viele eine große Rolle: Sprache prägt Identität(en)\, verbindet mit der Familie und vielleicht der eigenen Kindheit. \nSprache hängt aber auch mit Macht zusammen. Gerade in Zeiten des russi­schen Angriffs­kriegs auf die Ukraine stellen wir uns daher die Frage: Inwiefern ist Russisch eine imperiale Sprache? Wie wurde und wird Sprache als Instrument russi­scher Koloni­al­po­litik genutzt? Welche Folgen hat(te) der russische Imperia­lismus für andere Sprachen im russi­schen Einfluss­gebiet und für die vielen verschie­denen Nationalitäten/​ethnische Minder­heiten? Und welche Formen des Wider­stands gegen die Russi­fi­zierung findet man? \nViele Betrof­fenen sprechen häufig in Folge der Koloni­al­po­litik Russisch als Erstsprache – was bedeutet es\, wenn die eigene Sprache mit der kultu­rellen oder politi­schen Zugehö­rigkeit in Wider­spruch steht? Und wie können die verschie­denen Commu­nities in Deutschland einen solida­ri­schen Umgang damit finden? \nIm Gespräch über „Sprache als Machtinstrument”\nKatja Rumiantseva: deutsch-belaru­sische Menschen­rechts­ak­ti­vistin und Bloggerin. Seit 2020 engagiert sie sich für RAZAM e.V.\, der bundes­weiten Inter­es­sen­ver­tretung von Belarus:innen in Deutschland. Als Co-Gründerin der Taskforce Belarus setzt sie sich für diplo­ma­tische Wege zur Freilassung politi­scher Gefan­gener ein. \nProf. Botakoz Kassym­bekova. Sie lehrt Geschichte an der Univer­sität Zürich\, war Assis­tentin im Bereich Neuere Geschichte und Geschichte Osteu­ropas an der Univer­sität Basel und promo­vierte an der Humboldt Univer­sität zu Berlin. Sie forscht zum Thema Stali­nismus und Post-Stali­nismus sowie russische imperiale Geschichte. \nMit anschlie­ßendem Get Together und Snacks im Café.\nAnmeldung per DM oder per Mail an ostklick@libmod.de
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