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SUMMARY:40 Jahre nach Tschornobyl - Zwischen Katastrohe\, Vertuschung & Erinnerung
DESCRIPTION:o[s]tklick goes Durak­verein Sommerfest! 40 Jahre nach Tschor­nobyl – Zwischen Katastrohe\, Vertu­schung & Erinnerung \nTschor­nobyl\, 1986. Ein Reaktor­un­glück\, das nicht nur eine Region\, sondern ein ganzes System erschütterte. \nMitten in der Zeit von Glasnost und Perestroika offen­barte die Katastrophe\, wie weit Anspruch und Wirklichkeit der Sowjet­union ausein­an­der­klafften. Wir wollen mit euch danach fragen\, was Tschor­nobyl für Mensch\, Politik und Gesell­schaft bedeutet hat und bis heute bedeutet. \nIm Rahmen unseres o[s]tklick Tresen­talks beim Sommerfest des Durak Kollektivs sprechen wir über gesund­heit­liche und politische Folgen\, über Tschor­nobyl als Bruch­stelle der Perestroika\, über die Friedens- und Ökolo­gie­be­wegung in Ost und Wes. Aber auch über die sog. „Tschor­nobyl-Kinder“ als Brücke zwischen den Systemen und über die Region heute im Schatten des russi­schen Angriffs­kriegs auf die Ukraine. \nEs sprechen \n\nAnna Veronika Wendland &\nAnna Zhukovets\nmoderiert von Matthäus Wehowski\n\nWann? Samstag\, 11. Juli 2026\, 16:00\nWo? Humboldthain Club\, Berlin \nDas Gespräch findet im Rahmen des Sommer­fests des Projekts Durak – Postmi­gran­ti­sches Vernet­zungs­projekt Ost-Berlin der pbb – Postmi­gran­tische Bildung und Beratung gUG statt. Neben unserem o[s]tklick tresentalk erwartet euch ein vielfäl­tiges\, weiteres Programm! \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veran­staltung ist Teil einer fünftei­ligen Veran­stal­tungs­reihe\, die dank der Förderung durch Bundes­zen­trale für politische Bildung in diesem Sommer statt­finden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der bpb für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer Veran­stal­tungen begrüßen dürfen! \n \nEin Mitschnitt der Veran­staltung „40 Jahre nach Tschor­nobyl – Zwischen Katastrophe\, Vertu­schung & Erinnerung“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Witz als Überlebensstrategie. Humor als Heimat.
DESCRIPTION:Ein Ukrainer\, eine Belarussin und eine Usbekin treffen sich an der Bar – und so fängt kein Witz an. Oder doch? Drei jüdische Stimmen aus der Ukraine\, Belarus und Usbekistan sprechen bei unserer Veran­staltung „Witz als Überle­bens­stra­tegie. Humor als Heimat“ über das\, worüber man manchmal nur noch lachen kann: Identität\, Diaspora\, Erinnerung\, Zugehö­rigkeit – und die Kraft des Humors\, Unmög­liches auszuhalten. \n\n\n\n\n\n\nEs reden \n\n Katja Garmasch &\n Hanna Veiler\,\nmoderiert von Yuriy Krotov.\n\nMit anschlie­ßendem Get Together und Snacks \nWann? Sonntag\, 12. Juli 2026\, 16 Uhr\nWo? Altes Pfandhaus\, Köln \nNeben dem Podiums­ge­spräch erwarten euch eine Fotoaus­stellung von Anatoliy Stepanko\, Klezmer­musik sowie Raum für Begegnung und Austausch. \nEin Abend über Witz\, Wider­stand und jüdisches Leben in der postso­wje­ti­schen Diaspora. \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veran­staltung ist eine Koope­ration zwischen dem Integra­ti­onshaus e.V. und o[s]tklick. Sie ist Teil einer fünftei­ligen Veran­stal­tungs­reihe\, die dank der Förderung durch Bundes­zen­trale für politische Bildung in diesem Sommer statt­finden kann. Wir bedanken uns sehr herzliche bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veran­stal­tungen begrüßen dürfen! \n \n\nEin Mitschnitt der Veran­staltung „Witz als Überle­bens­stra­tegie. Humor als Heimat“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Deportation\, Verlust & Neubeginn - Russlanddeutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch
DESCRIPTION:Eine der größten Zuwan­de­rungs­gruppen in Deutschland kommt aus den Nachfol­ge­staaten der Sowjet­union und viele ihrer Familien teilen ein gemein­sames\, lange verschwie­genes Kapitel: die stali­nis­ti­schen Depor­ta­tionen. Zwischen 1941 und 1944 verschleppte die sowje­tische Regierung Millionen Menschen allein aufgrund ihrer ethni­schen Zugehö­rigkeit nach Zentral­asien und Sibirien – darunter rund 1\,2 Millionen Sowjet­deutsche und nahezu die gesamte tsche­tsche­nische Bevölkerung. \nWas verbindet diese Erinne­rungen? Welche Gemein­sam­keiten und Unter­schiede gibt es in den Geschichten\, im Umgang mit dem Erlebten und in der Ankunft in Deutschland? \nDarüber sprechen wir gemeinsam mit \n\nMarit Cremer &\nEdwin Warkentin\,\nmoderiert von Bettina Kaibach.\n\nMit anschlie­ßendem Get Together und Snacks. \nWie lässt sich ein grober Überblick über die wichtigsten Ereig­nisse russland­deut­scher Geschichte darstellen? Darüber hat Juliane Lipp beim Gestalten einer histo­ri­schen Übersicht nachge­dacht. Ihr könnt die Übersicht\, die sie für ihr Magazin „Jolki-Palki!“ angefertigt hat\, bei der Veran­staltung als Ausstellung betrachten. \nWann? Freitag\, 17. Juli 2026\, 19:00\nWo? HeidelBERG-Café\, Forum 1\, 69126 Heidelberg \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \n  \n \nDie Veran­staltung ist Teil des Emmerts­grunder Kultursommers. \n  \n               \nMit freund­licher Unter­stützung von TES e.V. – Träger­verein Emmerts­grunder Stadt­teil­ma­nagement und HeidelBERG-Café e.V. \n  \n \nDie Veran­staltung ist Teil einer fünftei­ligen Veran­stal­tungs­reihe\, die dank der Förderung durch Bundes­zen­trale für politische Bildung in diesem Sommer statt­finden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veran­stal­tungen begrüßen dürfen! \n  \n \nDas Projekt „Lasst die Bubble platzen! – Mitein­ander kontrovers im Dialog“ des Mosaik Deutschland e.V. wird im Rahmen des Bundes­pro­gramms „Gesell­schaft­licher Zusam­menhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ durch das Bundes­mi­nis­terium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundes­tages gefördert. \n  \n \nDas Kultur­re­ferat für Russland­deutsche am Museum für russland­deutsche Kultur­ge­schichte wird gefördert vom Bundes­mi­nis­terium des Innern. \n  \nEin Mitschnitt der Veran­staltung „Depor­tation\, Verlust & Neubeginn – Russland­deutsche und tsche­tsche­nische Geschichte(n) im Gespräch“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung - u.a. mit Konstantin Kuhle und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung\n\n\n\n\nu.a. mit Konstantin Kuhle\, Ralf Fücks und tba.\n\nDatum: Mittwoch\, 02. September 2026\nZeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhard­straße 15\, 10117 Berlin\n\n\nAnmeldung bitte über den Anmelde-Button.
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SUMMARY:Nach der Landtagswahl: Zum Demokratieverständnis in Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland
DESCRIPTION:t \nNach der Landtagswahl: Zum Demokra­tie­ver­ständnis in Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland – mit Oliver Decker\, Gert Pickel\, Katja Salomo und Stephan Stach\nDatum: Montag\, 07. September 2026\nZeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhard­straße 15\, 10117 Berlin \n87% der Bürger in Sachsen-Anhalt halten die Demokratie für die beste Staatsform. Dennoch planen laut aktuellen Umfragen ca. 40% bei den Landtags­wahlen am 6. September mit der AfD eine Partei zu wählen\, die die liberale Demokratie ablehnt. Wie passt die positive Sicht auf Demokratie mit der Zustimmung einer autoritär auftre­tenden Partei zusammen? Welches Verständnis von Demokratie herrscht in Sachsen-Anhalt vor? Welche gesell­schafts­po­li­ti­schen\, demogra­fi­schen\, sozialen und wirtschaft­lichen Entwick­lungen sind ursächlich für solche Sichtweisen? \nIn einer gemein­samen Veran­staltung mit dem Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokra­tie­for­schung (EFBI) nehmen wir am Tag nach der Wahl eine einge­hende Betrachtung der Situation in Sachsen-Anhalt und des Stands der Demokratie in Ostdeutschland vor. Damit möchten wir den Blick auf die tiefer­lie­genden Ursachen des Wahler­geb­nisses lenken und zu dessen Einordnung beitragen. \nAm Gespräch nehmen der Direktor des EFBI und Co-Leiter der Leipziger Autori­ta­rismus Studien Oliver Decker\, der Religi­ons­so­ziologe und Co-Autor des Sachsen-Anhalt-Monitors Gert Pickel sowie die Sozio­login Katja Salomo\, die zu den sozialen und demogra­fi­schen Ursachen rechts­extremer Ansichten insbe­sondere im ländlichen Raum forscht\, teil. Die Veran­staltung moderiert Stephan Stach\, Programm­di­rektor Liberale Demokratie bei LibMod. \nBitte melden Sie sich über den Anmel­de­button an. \nt \nIn Koope­ration mit: \n             
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