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SUMMARY:Abbau? Umbau? Wiederaufbau? - Der Wechsel zwischen liberalen und illiberalen Regierungen in den Visegrád-Staaten
DESCRIPTION:Abbau? Umbau? Wiederaufbau?\nDer Wechsel zwischen liberalen und illibe­ralen Regie­rungen in den Visegrád-Staaten und seine Auswir­kungen auf Staat\, Parteien und Gesellschaft\nmit Tanja Börzel\, Daniel Hegedüs\, Kai-Olaf Lang und Irene Hahn-Fuhr \nDatum: Dienstag\, 09. Juni 2026\nUhrzeit: 13:00 Uhr – 15.00 Uhr (Einlass 12:45)\nOrt: Reinhardt­stra­ßenhöfe\, Reinhardt­straße 12\, 10117 Berlin \nWelchen Einfluss übt das Hin und Her zwischen Libera­lismus\, Konser­va­tismus und Populismus auf das insti­tu­tio­nelle\, politische und soziale Gefüge der Visegrád-Staaten (V4) aus? In den dortigen\, stark polari­sierten Gesell­schaften gehen Regie­rungs­wechsel zwischen den politi­schen Antipoden in der Regel mit einem Umbau des recht­lichen Rahmens des politi­schen Systems\, einem perso­nellen Wandel an der Spitze staat­licher Insti­tu­tionen sowie deren Um- oder Abbau einher. Inwiefern wirkt sich das auf deren politische Neutra­lität aus und\, wenn beispiel­weise die Verfas­sungs­ge­richte betroffen sind\, auf die Kontroll­funktion im Rahmen der checks and balances? Welche Rolle spielen die häufig schnell aufstei­genden und oft wieder verschwin­denden Parteien im politi­schen System\, die oft durch einzelne politische Figuren getragen werden? Welche Erwar­tungen hegt die Gesell­schaft gegenüber Staat und Parteien und welche Reaktionen löst deren Politik aus? Und angesichts aktueller Debatten besonders relevant: lassen sich der Ab- und Umbau von Insti­tu­tionen der liberalen Demokratie und die gesell­schaft­liche Spaltung nach einem Regie­rungs­wechsel einfach rückgängig machen? Diese Fragen werden Exper­tinnen und Experten gemeinsam disku­tieren und dabei insbe­sondere auf die aktuellen Entwick­lungen nach der Abwahl Viktor Orbáns eingehen. \nDie Veran­staltung ist der erste Teil der Reihe Libera­lismus – Konser­va­tismus – Populismus in MOE – Politische Konflikt­linien und Wandel der politi­schen Kultur in Ungarn\, der Slowakei\, Polen und Tsche­chien. Sie wird gemeinsam vom Exzellenz-Cluster Conte­sta­tions of the Liberal Script – SCRIPTS und dem Zentrum Liberale Moderne veranstaltet. \n  \n  \n \n 
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SUMMARY:Arbeit\, Migration & Ausbeutung. Osteuropa im Fokus
DESCRIPTION:Schwere körper­liche Arbeit\, niedrige Bezahlung und stark ungleiche Macht­ver­hält­nisse: Viele Migrant:innen aus dem östlichen Europa arbeiten in Deutschland in zum Teil ausbeu­te­ri­schen Bedin­gungen. In öffent­lichen Diskursen sind die Betrof­fenen praktisch unsichtbar. Mit unserem Gespräch „Arbeit\, Migration & Ausbeutung. Osteuropa im Fokus“ machen wir auf ihre Situation aufmerksam. Und beleuchten\, warum wir uns politisch dringend mehr mit dem Thema befassen sollten. \nEs reden \n\nDr. Ursula Probst (FU Berlin) &\nDominique John (DGB/​Faire Mobilität) mitein­ander\,\nmoderiert von Daniel Heinz (pbb Berlin)\n\nMit anschlie­ßendem Get Together und Snacks. \nWann? Donnerstag\, 4. Juni 2026\, 18:00\nWo? Café der Kultur­fabrik Moabit\, Lehrter Str. 35\, 10557 Berlin \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch! \nDie Veran­staltung ist der Auftakt einer fünftei­ligen Veran­stal­tungs­reihe\, die dank der Förderung durch Bundes­zen­trale für politische Bildung in diesem Sommer statt­finden kann. Wir bedanken uns sehr herzliche bei der BpB für die Unter­stützung und freuen uns\, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veran­stal­tungen begrüßen dürfen! \n \nEin Mitschnitt der Veran­staltung „Arbeit\, Migration & Ausbeutung. Osteuropa im Fokus“ wird im Nachhinein über die ostklick-Kanäle veröffentlicht.
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SUMMARY:Die USA vor den Midterms - mit Prof. Rudi Bachmann\, Rieke Havertz und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Die USA vor den Midterms\nWohin steuert das Land und was bedeutet das für Europa?\nmit Prof. Rudi Bachmann und Ralf Fücks \n\nDatum: Donnerstag\, 4. Juni 2026\nUhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)\nOrt: Salon Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nAm 03. November finden in allen US-Bundes­staaten die Midterm-Elections statt. Dabei werden das Reprä­sen­tan­tenhaus sowie ein Drittel des Senats neu gewählt. Zugleich gelten diese Wahlen als wichtige Abstimmung über Präsident Trump und die Politik seiner Regierung. \nDonald Trump steht derzeit unter erheb­lichem Druck: Der Krieg mit dem Iran ist im Land nicht populär\, seine ökono­mi­schen Auswir­kungen schlagen auch auf die USA durch. Schon in der Zeit davor hat er fast jede Gruppe\, der er seinen Wahlsieg verdankt\, vor den Kopf gestoßen. Trumps Zustim­mungs­werte sind auf einem histo­ri­schen Tiefstand. Sollten die Republi­kaner ihre Mehrheit im Reprä­sen­tan­tenhaus und sogar im Senat verlieren\, hätte dies weitrei­chende Konse­quenzen für die politische Handlungs­fä­higkeit des Präsidenten. \nWaren die Warnungen vor einem autori­tären Umbau der ameri­ka­ni­schen Demokratie oder gar einem Abgleiten in einen modernen Faschismus übertrieben? Haben dieje­nigen recht\, die ein defini­tives Ende der trans­at­lan­ti­schen Allianz verkünden oder gibt es die Chance\, sie nach Trump wiederzubeleben? \nÜber die aktuellen innen- und außen­po­li­ti­schen Entwick­lungen der USA und ihre möglichen Folgen für Deutschland und Europa disku­tieren wir mit dem Ökonomen Rudi Bachmann\, Professor an der University of Michigan. Die Diskussion moderiert Ralf Fücks (LibMod). Dabei werden wir Prof. Bachmann auch nach seinem Bild der deutschen Verhält­nisse fragen. \nWir laden Sie herzlich ein\, an der Diskussion teilzu­nehmen und gemeinsam mit uns einen Blick auf die Gegenwart und Zukunft der USA zu werfen. \nBitte melden Sie sich zur Veran­staltung über den Anmel­de­button an.
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SUMMARY:Zwischen Trumpismus und "Cancel Culture": Wissenschaftsfreiheit unter Druck?
DESCRIPTION:Über die Heraus­for­de­rungen der Wissen­schafts­freiheit in Zeiten politi­scher Macht­ver­schie­bungen disku­tieren Experten und Exper­tinnen am 28. Mai in Hannover. \nSeit Donald Trump seine zweite Amtszeit als US-Präsident angetreten hat\, steht die Wissen­schafts­freiheit verstärkt im Fokus öffent­licher Debatten: Suspen­die­rungen von Wissenschaftler:innen\, einge­frorene Förder­gelder und Forde­rungen nach struk­tu­rellen Verän­de­rungen des Wissen­schafts­systems bedrohen die Freiheit der Forschung und beschneiden indivi­duelle Rechte. Die Entwick­lungen betreffen längst nicht mehr nur die USA\, sondern strahlen in die westliche Welt aus. Globale Verflech­tungen in der Wissens­pro­duktion\, wachsende rechts­po­pu­lis­tische Kräfte in Europa und die anhal­tende Diskussion über das Verhältnis von Wissen­schaft und politi­scher Macht machen das Thema auch für Deutschland relevant. \nWie wirken sich die Verän­de­rungen in der US-ameri­ka­ni­schen Forschungs­för­derung auf die Wissen­schafts­freiheit aus? Wie steht es in Deutschland um Meinungs­freiheit und die gesell­schaft­liche Verant­wortung der Wissen­schaft? Und wie lässt sich die Wissen­schafts­freiheit gegen die Angriffe rechts­po­pu­lis­ti­scher Parteien verteidigen? \nProf. Dr. Susanne Baer\, Juris­tische Fakultät\, Humboldt-Univer­sität zu Berlin\nTobias Dünow\, Staats­se­kretär für Wissen­schaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nProf. Dr. Sascha Spoun\, Präsident der Leuphana Univer­sität Lüneburg\nModeration: Martin Mair\, Deutsch­landfunk Kultur \n\n\n\n\n\nIn Zusam­men­arbeit mit\nVolks­wagen Stiftung \nIn Koope­ration mit\nDeutsch­landfunk Kultur \nSende­termin: Sonntag\, 7.6.2026\, 1:05 Uhr in der Sendung Diskurs \n \n 
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SUMMARY:EUROPEAN BOOK CLUB - Baltic: The Future of Europe - With Oliver Moody\, Alda Vanaga\, Kai Sauer und Jaroslaw Kuisz
DESCRIPTION:Baltic: The Future of Europe\nwith Oliver Moody\, Alda Vanaga\, Kai Sauer and Jarosław Kuisz \nDate: 05 May 2026\nTime: 6:00 p.m. – 7:30 p.m.\nLocation: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nThis discussion dives into Oliver Moody’s compelling new book Baltic: The Future of Europe\, uncovering why the Baltic region stands at the heart of Europe’s past\, present\, and future. Far from being just histo­rical frontier lands\, the countries bordering the Baltic Sea have emerged as dynamic hubs of innovation\, resilience\, and forward-thinking leadership. From Finland’s strategic role in regional security to Poland’s remar­kable economic strength and growht\, and Latvia’s rich cultural identity\, the book paints a vivid picture of a region shaping the direction of an entire continent. Join us as we explore how these nations are not only witnesses to history but key archi­tects of Europe’s future. \nInvitation follows shortly. \nOur guests: \n\nOliver Moody\, Author and Berlin Bureau Chief for The Times\nKai Sauer\, Ambassador of Finland to Germany\nJarosław Kuisz\, Senior Fellow\, Center for Liberal Modernity\nAlda Vanaga\, Latvian Ambassador to Germany
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SUMMARY:Die neue autoritäre Linke: Eine Bedrohung für die Demokratie? - Buchvorstellung mit Nicholas Potter und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Die neue autoritäre Linke: Eine Bedrohung für die Demokratie?\nmit Nicholas Potter und Ralf Fücks \nDienstag\, 21. April 2026\n18:00 Uhr – 19:30 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nDie Renais­sance des Autori­tären ist ein Phänomen\, das sich nicht nur auf der rechten Seite des politi­schen Spektrums beobachten lässt. Links­ra­dikale Gruppen breiten sich an Hochschulen und in der Partei Die Linke aus. \nAntiim­pe­ria­lis­tische Netzwerke knüpfen an Kolonia­lis­mus­de­batten an und kleiden den linken Antise­mi­tismus (kein neues Phänomen) in ein neues Gewand. Zwar gibt sich diese autoritäre Linke progressiv\, verklärt aber zugleich radikal­is­la­mis­tische Gruppen wie die Hamas oder das funda­men­ta­lis­tische Regime im Iran zu Vertretern eines antiko­lo­nialen Widerstands. \nDer Journalist Nicholas Potter (taz) gibt in seinem neuen Buch Die neue autoritäre Linke auf Grundlage inves­ti­ga­tiver Recherchen und persön­licher Erfah­rungen Einblick in das Innere dieser Bewegung. Er zeichnet ihre Netzwerke nach\, analy­siert ihre Strategien und die von ihr ausge­hende Gefahr für die Demokratie. \nWir laden Sie herzlich ein\, gemeinsam mit dem Autor und uns darüber zu disku­tieren\, woher die Anfäl­ligkeit des linken Spektrums für autoritäre Ideen und Praktiken kommt und wie dem zu begegnen ist. Ralf Fücks (LibMod) moderiert das Gespräch. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibDem-Team \nÜber Nicholas Potter\nNicholas Potter ist Journalist und Redakteur bei der taz. Seine Artikel zu Themen wie Rechts­extre­mismus und Antise­mi­tismus erscheinen auch in Medien wie dem Tages­spiegel und der Jüdischen Allge­meinen\, The Guardian und Haaretz. 2024 wurde er für den Theodor-Wolff-Preis\, 2025 für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert. Er ist Mither­aus­geber des Buches Judenhass Under­ground (2023).
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SUMMARY:Richtungswahl Ungarn: Wohin steuert das Land? - Mit Katarina Barley\, Daniel Hegedüs und Irene Hahn-Fuhr
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nRichtungswahl Ungarn: Wohin steuert das Land?\nmit Katarina Barley\, Daniel Hegedüs und Irene Hahn-Fuhr \nMontag\, 13. April 2026\n13.00 Uhr – 14.30 Uhr (Einlass ab 12.45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nUngarn wählt am 12. April ein neues Parlament. Mit einem außer­ge­wöhnlich inten­siven Wahlkampf ist es dem Heraus­for­derer Péter Magyar gelungen\, den seit 16 Jahren regie­renden Minis­ter­prä­si­denten Viktor Orbán erheblich unter Druck zu setzen. Magyars Tisza-Partei hat so stark an Zuspruch gewonnen\, dass eine Ablösung des langjäh­rigen Minis­ter­prä­si­denten Orbán und seiner Fidesz-Partei möglich erscheint. \nEin Wahlsieg Magyars wäre mit weitrei­chenden politi­schen Erwar­tungen verbunden:\nEine Neupo­si­tio­nierung Ungarns in Europa\, den Rückbau der von Orbán selbst so bezeich­neten „illibe­ralen Demokratie” und die Stärkung rechts­staat­licher und demokra­ti­scher Insti­tu­tionen\, eine Neujus­tierung des Verhält­nisses zu Russland\, ein entschie­de­neres Vorgehen gegen Korruption und nicht zuletzt neue Impulse für die kriselnde Wirtschaft. Dies ist jedoch keineswegs ausge­macht. Orbán hat nicht nur das Wahlrecht in einer Weise ändern lassen\, die die politi­schen Wettbe­werbs­be­din­gungen zu seinen Gunsten beein­flusst. Er hat auch schon mehrfach bewiesen\, dass er mit polari­sie­renden Kampagnen die Stimmung im Land drehen kann. Gelingt ihm das erneut\, würde das den Kurs der „illibe­ralen Demokratie“ in Ungarn fortschreiben und die Rolle des Landes als Bezugs­punkt für illiberale und europa­skep­tische Kräfte in Europa sowie seine Stellung als „Störfaktor” in der Europäi­schen Union weiter festigen. \nAnlass\, um die Ergeb­nisse der Wahl am 13. April gemeinsam mit Katarina Barley\, SPD\, Vizeprä­si­dentin des Europäi­schen Parla­ments und langjährige Stimme in europäi­schen Rechts­staats­de­batten\, und Daniel Hegedüs\, Stellv. Direktor am Institut für Europäische Politik und Experte für Ungarn und das östliche Mittel­europa\, zu analy­sieren\, einzu­ordnen und erste Einschät­zungen zu den möglichen Auswir­kungen auf Ungarn\, Deutschland und Europa zu disku­tieren. Durch das Gespräch führt Irene Hahn-Fuhr\, Mitglied der Geschäfts­führung Zentrum Liberale Moderne. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über Hinter­gründe\, politische Dynamiken und mögliche Entwick­lungen nach der Ungarnwahl ins Gespräch zu kommen. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibMod-Team
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SUMMARY:Internationale Konferenz: Eine gemeinsame Sicherheitspolitik für die Ukraine und Europa: Ziele\, Wege\, Verantwortung
DESCRIPTION:Save the Date\nInter­na­tionale Konferenz \nEINE GEMEINSAME SICHERHEITSPOLITIK FÜR DIE UKRAINE UND EUROPA: ZIELE\, WEGE\, VERANTWORTUNG\n24. März 2026\, 14:45 bis 19:45 Uhr\nAtrium der Reinhardtstraßenhöfe\nReinhardt­straße 14\, 10117 Berlin \nDie Sicher­heits­ordnung\, die Europa seit dem Ende des Kalten Krieges prägt\, bröckelt. Für eine zukünftige europäische Sicher­heits­ar­chi­tektur ist die Ukraine bereits jetzt als zentraler Pfeiler erkennbar. \nAm 24. März lädt das Zentrum Liberale Moderne herzlich zu unserer inter­na­tio­nalen Konferenz „Eine gemeinsame Sicher­heits­po­litik für die Ukraine und Europa: Ziele\, Wege\, Verant­wortung“ in Berlin ein. Gemeinsam mit führenden Exper­tinnen und Experten sowie Entschei­dungs­trägern disku­tieren wir\, wie Russlands Krieg gegen die Ukraine und der Rückzug der Verei­nigten Staaten Europa zu einer stärkeren gemein­samen Sicher­heits­ordnung bewegen kann\, auf welche Ziele sich die häufig zerstrit­tenen europäi­schen Haupt­städte verstän­digen müssen und wie eine sinnvolle Rollen­ver­teilung zur Errei­chung dieser Ziele aussehen könnte. \nAm Ende des bislang schlimmsten Kriegs­winters für die Ukraine lässt sich eine Diskussion über die unmit­tel­baren Schritte zur Beendigung des Krieges und zur Sicherung des Konti­nents nicht länger vermeiden. \nDie Konferenz findet am 24. März 2026\, von 14:45 bis 19:45 Uhr im Atrium der Reinhardt­stra­ßenhöfe (Reinhardt­straße 14\, 10117 Berlin) statt. \nIm Anschluss laden wir zu einem Empfang ein. Eine förmliche Einladung mit dem Programm der Konferenz wird Ihnen recht­zeitig zugehen. \nAnmeldung\nEine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online über Zoom möglich. Bitte beachten Sie\, dass die Reise­kosten nur für Speaker übernommen werden können. Für Rückfragen stehen wir gern unter konferenz@libmod.de zur Verfügung.
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SUMMARY:EUROPEAN BOOK CLUB: Der Westen sind jetzt wir - Mit Jörg Lau\, Jana Puglierin\, Agnieszka Brugger und Ralf Fücks
DESCRIPTION:EUROPEAN BOOK CLUB \nDer Westen sind jetzt wir\nmit Jörg Lau\, Jana Puglierin\, Agnieszka Brugger und Ralf Fücks \nMittwoch\, 18. März 2026\n18:00 Uhr – 19.30 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nSehr geehrte Damen und Herren\, \ndie inter­na­tionale Ordnung befindet sich in einem grund­le­genden Umbruch. Lange Zeit beruhte die deutsche Außen­po­litik auf einer still­schwei­genden Arbeits­teilung: Die USA garan­tierten Sicherheit\, China sicherte wirtschaft­liches Wachstum\, Russland lieferte fossile Energie. Diese strate­gische Komfortzone ist rapide verdampft. Die Prämissen der vergan­genen Jahrzehnte tragen nicht mehr\, weder ökono­misch noch sicherheitspolitisch. \nIm ersten European Book Club in diesem Jahr sprechen wir mit dem Außen­po­litik-Experten und Zeit-Journa­listen Jörg Lau über sein neues Buch Der Westen sind jetzt wir. Mit dem Autor disku­tieren Jana Puglierin (ECFR)\, die gerade ihr viel beach­tetes Buch Wer verteidigt Europa? veröf­fent­licht hat\, sowie Agnieszka Brugger (MdB und stellv. Frakti­ons­vor­sit­zende Bündnis 90/​Die Grünen). Durch den Abend führt Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne). \nAngesichts des russi­schen Angriffs­krieges gegen die Ukraine\, der syste­mi­schen Rivalität mit China und des Paradig­men­wechsels in Washington\, stellt sich die Frage: Wie kann Deutschland\, wie kann die EU zu einem geopo­li­tisch relevanten Akteur werden? Wie sollte sich Europa in dieser Konstel­lation positio­nieren? Und: Was bedeutet „der Westen“ heute überhaupt noch? \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über Deutsch­lands Verant­wortung und die Zukunft des Westens in einer Zeit wachsender inter­na­tio­naler Spannungen nachzudenken. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibMod-Team
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Roderich Kiesewetter: Was wollen wir? Was können wir? Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung
DESCRIPTION:EINLADUNG ZUR BUCHVORSTELLUNG UND DISKUSSION \nWas wollen wir? Was können wir?\nDeutsch­lands Rolle in der globalen Machtverschiebung\nmit Roderich Kiese­wetter (CDU\, MdB) und Marie­luise Beck (LibMod)\nModeration: Gesine Dornblüth (Journa­listin & Autorin) \nDatum: Dienstag\, 03. März 2026\nZeit: 18:00 – 19:30 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)\nOrt: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nDeutschland steht an einem Wende­punkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbst­be­stimmung Verant­wortung zu übernehmen und Konse­quenzen zu ziehen – politisch\, diplo­ma­tisch und militä­risch? Roderich Kiese­wetter\, einer der führenden Experten für Außen- und Sicher­heits­po­litik im Deutschen Bundestag\, analy­siert in seinem Buch Versäum­nisse und zeigt\, welche Reformen jetzt notwendig sind. Wie können wir Deutschland in Zeiten von techno­lo­gi­schem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum vertei­di­gungs­be­reiten Bundeswehr zu einem handlungs­fä­higen Akteur machen\, statt unsere Zukunft fremden Mächten zu überlassen? \nDiese Fragen möchten wir gern mit Ihnen diskutieren. \nHinweis: Die Anmeldung ist abgeschlossen. 
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SUMMARY:Extremwetterlagen - Reportagen aus einem neuen Deutschland
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nExtrem­wet­ter­lagen. Repor­tagen aus einem neuen Deutschland\nmit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner\, Marko Martin und Stephan Stach\n\nDonnerstag\, 26. Februar 2026\n18:00 Uhr – 20:00 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin\n \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nsehr herzlich möchten wir Sie zum ersten Salon Liberale Moderne 2026 einladen. Dieses Mal stehen die gesell­schaft­lichen und politi­schen „Extrem­wet­ter­lagen“ im Osten Deutsch­lands im Zentrum. Das gleich­namige Buch entstand aus dem vom Leipziger Sozio­logen Alexander Leistner angesto­ßenen Projekt „Überland­schrei­be­rinnen“. Das sandte die Autorinnen Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault 2024 im Vorfeld der Landtags­wahlen aus\, die Stimmungen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen zu erkunden – sei mit Besuchen bei zivil­ge­sell­schaft­lichen Initia­tiven im ländlichen Raum oder im Gespräch mit biertrin­kenden Herren auf Klein­stadt­markt­plätzen. Die im Buch versam­melten Repor­tagen vermessen Stimmungs­lagen\, Geistes­hal­tungen und gesell­schaft­liche Gräben und zeichnen ein dichtes Bild jener Krise der liberalen Demokratie\, die inzwi­schen über Ostdeutschland hinaus­ge­wachsen ist. \nMarko Martin und Stephan Stach (Zentrum Liberale Moderne) möchten gemeinsam mit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner und Ihnen über das Buch\, die gesell­schaft­liche Lage in Ostdeutschland und den Zustand der Demokratie vor den anste­henden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ins Gespräch kommen. \nBitte melden Sie sich über den unten­ste­henden Link an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nMit herzlichen Grüßen\nIhr LibDem-Team
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SUMMARY:Aufruf von Vitsche zur Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:t \nLibMod unter­stützt den folgenden Aufruf von Vitsche zur Demo am 24.02.2026: \nVier Jahre sind seit Beginn von Russlands Vollin­vasion der Ukraine vergangen. Vier Jahre des Wider­stands\, der Solida­rität und des Einsatzes für Freiheit – nicht nur für die Ukraine\, sondern für ganz Europa. Am 24. Februar 2026 kommen wir zusammen\, um klar und öffentlich ein Zeichen zu setzen: Krieg ist nicht normal – und Europas Zukunft ist ohne eine freie Ukraine nicht denkbar. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemons­tration — 19:00–20:00 Uhr \nt \nAm 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden: Wir stehen mit der Ukraine.\nSeit Monaten greift Russland syste­ma­tisch die ukrai­nische Energie­infra­struktur an. Nicht\, um „Front­linien“ zu verschieben\, sondern um die Gesell­schaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energie­terror. Zivile Infra­struktur wird bombar­diert und eine entschiedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmensch­lichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Norma­lität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhän­gig­keiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhän­gigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solida­rität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denje­nigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern: \n1. Waffen­lie­fe­rungen für die Ukraine – dauerhaft und zuver­lässig die Streit­kräfte unter­stützt\, die ihre Bevöl­kerung gegen den russi­schen Terror verteidigen. \n2. Langfristige Sicher­heits­ga­rantien – verläss­liche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­sei­tigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­be­völ­kerung und kriti­scher Infra­struktur und kann mit den Erkennt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make Russia pay – einge­frorene russische Staats­ver­mögen zur Finan­zierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politi­scher Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschä­di­gungen gegen Behar­rungen auf das vorge­schobene Eigen­tums­recht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerech­tigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewähr­leisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und Russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrai­ni­scher Kinder ist ein Kriegs­ver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die straf­recht­liche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schafts­pflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordi­nierte Reaktion: Abschre­ckung\, strengere Export­kon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonder­ge­richtshofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupf­löcher geschlossen werden\, um Russlands Kampf­kraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschleu­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostra­te­gi­schen Heraus­for­de­rungen der Zukunft zu wappnen.
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SUMMARY:LibMod mit vier Veranstaltungen beim Cafe Kyiv 2026
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SUMMARY:MSC 2026: China and Russia: Indivisible or not? Implications for Europe
DESCRIPTION:  \nINVITATION\nSide Event at the Munich Security Conference \nCHINA AND RUSSIA:\nINDIVISIBLE OR NOT? IMPLICATIONS FOR EUROPE\nYou are invited to a side event hosted by the New Eurasian Strategies Centre and the Center for Liberal Modernity to discuss the nature of the Russia–China relati­onship and its impli­ca­tions for European security. \nSpeakers:\nSergey Aleks­a­shenko\, Head of Economics\, New Eurasian Strategies Centre\nRalf Fücks\, Managing Director\, Centre for Liberal Modernity\nBobo Lo\, Non-resident Fellow\, Lowy Institute\nJanka Oertel\, Distin­gu­ished Policy Fellow\, European Council on Foreign Relations \nModerated by:\nKatia Glod\, Deputy Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre\nJohn Lough\, Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre \nRegis­tration is mandatory and places will be allocated on a first come\, first served basis
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SUMMARY:Liberalism as a Way of Life – What Exactly are we Defending?
DESCRIPTION:INVITATION\nLiberalism and its Critics\nLiberalism as a Way of Life – What Exactly are we Defending?\nA conver­sation with Alexandre Lefebvre\, Ralf Fücks and Karolina Wigura\nDate: Tuesday\, 3 February 2026\nTime: 06 p.m. – 07:30 p.m. (doors open 05:45 p.m.)\nPlace: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nLiberalism is under pressure—politically\, cultu­rally\, and intellec­tually. In our event series Liberalism and its Critics\, part of the broader publi­cation project Vordenker der liberalen Moderne (Thought Leaders of Liberal Modernity)\, we explore both the vulnerabi­lities of liberal societies and the critiques that have emerged from across the political spectrum. \nIn this upcoming session\, we welcome Alexandre Lefebvre (University of Sydney)\, one of the most original contem­porary thinkers on liberalism. In his recent book Liberalism as a Way of Life (Princeton\, 2024)\, Lefebvre argues that liberalism is more than a political program or consti­tu­tional order. It is also a lived culture\, shaping our norms\, moral intui­tions\, everyday practices\, and even our sense of humor. This perspective invites a renewed question: When liberalism is attacked today\, what exactly is being rejected: insti­tu­tions\, values\, or a whole way of living? \nThe discussion will engage with some of the most pressing issues of our time: Why has liberalism become the object of growing resentment and fatigue? Where are its blind spots and where are its strengths often undere­sti­mated? And how should liberals respond to the rising appeal of political forces that do not merely seek to govern\, but to actively define a collective under­standing of the good life? \nWe cordially invite you to join us for this conver­sation and to reflect together on the future of liberal modernity. \nThe conver­sation will take place in English. Please register using the regis­tration button below. \nWe look forward to your participation. \n  \nFunded by: \n \n 
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SUMMARY:Parlamentarisches Frühstück: „Eckpunkte zur technischen Entnahme von biogenem Kohlenstoff“
DESCRIPTION:Parla­men­ta­ri­sches Frühstück: „Eckpunkte zur techni­schen Entnahme von biogenem Kohlenstoff“\nMittwoch\, 28. Januar 2026 von 7:30 Uhr – 9:00 Uhr \nBistro „Marie“ (Marie-Elisabeth-Lüders-Haus\, Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1\, 10117 Berlin) \nIm Rahmen unserer Arbeit am Thema Carbon Management und Negative­mis­sionen haben wir\, Bellona Deutschland und das Zentrum Liberale Moderne\, im vergan­genen Jahr gemeinsam zwei Exper­tInnen-Workshops zum Thema Bio-CCS (z. B. Biomethan und Abfall­ver­brennung mit CO2-Abscheidung und Speicherung\, Pflan­zen­kohle) durch­ge­führt und basierend darauf ein Policy Paper erarbeitet. \nDieses Papier werden wir vorstellen und folgende Themen mit Ihnen und Vertreter/​innen der demokra­ti­schen Fraktionen des Bundes­tages disku­tieren: Welchen Stellenwert sollte Bio-CCS im Gesamt­system haben\, wie kann eine ausrei­chende Menge nachhal­tiger Biomasse sicher­ge­stellt werden und\, welche Finan­zie­rungs­in­stru­mente sind nötig? Welche Leitplanken braucht es\, um die Akzeptanz von biomas­se­ba­sierten Techno­logien zu sichern? \nBei Interesse wenden Sie sich gerne an rena.barghusen@libmod.de.
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SUMMARY:Sustaining Support for Ukraine: Balancing Defence and Reconstruction in a Protracted War  
DESCRIPTION:Sustaining Support for Ukraine: Balancing Defence and Recon­s­truction in a Protracted War  \nDate: 27 January 2026\, 16:30  \nVenue: Berlin-Mitte \n  \nThe Center for Liberal Modernity cordially invites you to an expert discussion entitled “Sustaining Support for Ukraine: Balancing Defence and Recon­s­truction in a Protracted War”.  \nWhile Russia’s war against Ukraine continues unabated\, the country’s infra­structure is nearing its breaking point. Since the start of the full-scale invasion\, Ukraine’s energy system has come closer to collapse than ever before\, while transport networks and civilian homes remain the targets of inten­sified air strikes. The number of civilians killed by drones and missiles is reaching new highs.  \nEven as the defence effort continues\, recon­s­truction must already begin. To secure sustained public support in Ukraine and among its European backers\, politi­cians and experts must find the right balance between defence and recon­s­truction. They also need to address thorny problems like the corruption risks that come with the influx of large-assis­tance funds or how to disperse funds fairly between Ukraine’s regions with their widely diverging needs.  \nTo set the stage for the discussion\, Igor Popov and Oleksandra Betliy will present their new policy briefs\, “Rebuilding Ukraine: Strategy\, Priorities and Recom­men­da­tions” and “Support for Ukraine: Balancing Military and Financial Aid”. These policy briefs are based on the article series “Recon­s­truction in a state of war – oppor­tu­nities and risks” (in German).  \n\nSpeakers:  \nIgor Popov\, Ukrainian Analyst and Director\, “United Ukraine”\nOleksandra Betliy\, Leading Research Fellow and Project Coordi­nator\, Institute for Economic Research and Policy Consulting\, Kyiv\nUlrike Hopp-Nishanka\, Head of the Task Force Ukraine\, Federal Ministry for Economic Coope­ration and Develo­pment (BMZ)\nRobert Kirchner\, Deputy Team Leader of the German Economic Team and Leader of the Energy and Climate Team\, Berlin Economics  \nModerator:  \nSimon Schlegel\, Ukraine Program Director\, Center for Liberal Modernity  \nRegis­tration: https://forms.office.com/e/SCXv4GhEam   \nThe discussion will be followed by a reception at 18:00\, offering an oppor­tunity for further exchange and networking.  \n  \nThis event is funded by the Strategic Commu­ni­ca­tions and Advocacy Lab.  \n 
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SUMMARY:Einladung zur Filmvorführung: "Gefangene: System des Terrors“
DESCRIPTION:  \nEinladung zur Filmvorführung \nDokumen­tarfilm: „Gefangene: System des Terrors“ \n19.01.2026\, 18:00 Uhr \nKINO KROKODIL\, Greifen­ha­gener Str. 32\, 10437 Berlin \nWir laden Sie herzlich zur Vorführung des Dokumen­tar­films „Gefangene: System des Terrors“ von Activatica ein. \nDer Film dokumen­tiert das von Russland in den besetzten Gebieten der Ukraine errichtete System aus Entführung\, Haft und Folter. Auf Grundlage eindring­licher Zeugen­aus­sagen entführter Zivilis­tinnen und Zivilisten zeigt er\, was mit Menschen geschieht\, wenn sie in russische Gefan­gen­schaft geraten\, wie sie zu überleben versuchen und für ihre Freilassung kämpfen. \nDer Film macht sichtbar\, dass dieses System des Terrors histo­risch gewachsen ist und völlig außerhalb eines recht­lichen Rahmens funktio­niert. Bis heute befinden sich tausende Menschen in den Folter­ge­fäng­nissen. Zugleich stellt er die dringende Frage\, was inter­na­tionale Akteure tun müssen\, um weitere Menschen­rechts­ver­let­zungen zu verhindern und zivile Geiseln zu befreien. \nDauer: 45 Minuten \nSprache: Ukrai­nisch und Russisch mit deutschen Untertiteln. \nIm Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch statt mit: \nEvgenia Chirikova\, Filme­ma­cherin\, Activatica \nSusann Worschech\, KIU – Compe­tence Network Inter­di­sci­plinary Ukrainian Studies Frankfurt (Oder)–Berlin \nAnastasia Rodi\, Journa­listin und Dokto­randin an der Humboldt Univer­sität Berlin \nNikolai Klime­niouk\, Journalist \nModeration: Simon Schlegel\, Zentrum Liberale Moderne \nBitte regis­trieren sie sich über den obigen Anmeldebutton. \nOrgani­siert von: \nActivatica \nKIU – Compe­tence Network Inter­di­sci­plinary Ukrainian Studies Frankfurt (Oder)–Berlin \nZentrum für Osteuropa- und inter­na­tionale Studien \nZentrum Liberale Moderne \n 
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SUMMARY:Between a Rock and a Hard Place: How to Renew Liberalism? - A conversation with Yascha Mounk & Jaroslaw Kuisz
DESCRIPTION:t \nInvitation to the expert discussion “Liberalism and its Critics” \nBetween a Rock and a Hard Place – How to Renew Liberalism?\nA conver­sation with Yascha Mounk & Jaroslaw Kuisz\nDate: Wednesday\, 14 January 2026\nTime: 6 p.m. – 8 p.m. (doors open at 5.45 p.m.)\nPlace: Salon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \n  \nLiberalism is under pressure—both politi­cally and intellec­tually. In our new series\, “Liberalism and Its Critics\,” which is part of the broader publi­cation project “Vordenker der liberalen Moderne” (Thought Leaders of Liberal Modernity)\, we want to examine the critiques of liberalism and explore its vulnerabilities. \nOur upcoming event with Professor Yascha Mounk (Johns Hopkins University) focuses on the challenges to liberalism amid incre­asing radical­ization.  In his bestseller “The Identity Trap\,” Yascha Mounk argues that liberalism must find a position between populism and what is known as “wokeism.” \nExactly one year after President Donald Trump’s re-election\, we want to discuss responses to the anti-liberal challenge. To what extent have anti-liberal tendencies of the postmodern left contri­buted to the anti-liberal attack from the right? Are we witnessing the return of old ideologies in new guises\, or are we facing entirely new constel­la­tions? What can we do from a trans­at­lantic perspective to defend liberal democracy in the 21st century? And how can liberal ideas and politics move out of the defensive in a rapidly changing political landscape? \nYasha Mounk’s new book is\, in many ways\, a call to preserve liberal democracy in the 21st century with wisdom and clarity. We cordially invite you to parti­cipate in this discussion and join us in reflecting on the future of liberalism. \nThe conver­sation will take place in English. Questions in German are also welcome. \nPlease register using the regis­tration button above. \n  \nWe look forward to your participation. \nSincerely\,\nLibDem Team \n 
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SUMMARY:Europe’s Moment of Truth:  Ensuring Ukraine's Strength amid Uncertainty over the United States' Allegiance
DESCRIPTION:The Center for Liberal Modernity cordially invites you to the online briefing “Europe’s Moment of Truth: Ensuring Ukraine’s Strength amid Uncer­tainty over the United States‘ Allegiance”. \nWednesday\, 17 December 2025\n15:00–16:00 CET\nZoom \nTogether with our distin­gu­ished speakers we want to address the flurry of negotia­tions surrounding a possible end to Russia’s war in Ukraine. What role should Europe play and what can we expect from the United States? \nHow serious are these diplo­matic moves\, and what should we be prepared for? How can Europe and Ukraine successfully shape the outcome of the negotiations? \nDoes Europe have the political will and the capacity to step up the support for Ukraine – if necessary\, even without the United States – so that it can negotiate from a position of strength? \nOr should we further try to find common ground with the Trump adminis­tration\, despite its evident tilt toward Moscow? Finally\, we want to explore whether the recent develo­p­ments mark the de facto end of the trans­at­lantic alliance\, and what such a shift would mean for Europe. \nSpeakers: \nWolfgang Ischinger\, Chairman of the Munich Security Conference \nConstanze Stelzen­müller\, Director of the Brookings’s Center on the United States and Europe \nMaksym Skryp­chenko\, President of the Trans­at­lantic Dialogue Center \nModerator: \nRalf Fücks\, Founder and CEO of the Center for Liberal Modernity \nPlease use the link above to complete your registration.
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung: „Wie weiter mit der modernen Pflanzenzucht?"
DESCRIPTION:  \nDiskus­si­ons­ver­an­staltung: „Wie weiter mit der modernen Pflanzenzucht?“\n17. Dezember 2025\, von 08:00 bis 09:00 Uhr \nZentrum Liberale Moderne\nReinhardt­straße 15\n10117 Berlin           \nPräsenz & online \nNach der kürzlichen Einigung im Trilog zu Neuen Genomi­schen Techniken (NGTs)\, wird die neue Verordnung sehr wahrscheinlich im EU-Rat und Parlament beschlossen werden. Bei diesem Thema gib es erheb­liche Unter­schiede in der Bewertung zwischen weiten Teilen der Wissen­schaft und insbe­sondere zivil­ge­sell­schaft­lichen Akteuren. Wir möchten die Diskussion über die Verordnung\, und die techno­lo­gi­schen und wirtschaft­lichen Möglich­keiten moderner Pflan­zen­zucht gerne mit Ihnen weiter­führen und vertiefen. \nWelche Kompro­misse zu den Streit­punkten Patent­schutz und Kennzeich­nungs­pflichten von NGT liegen nun vor?\nWelche Auswir­kungen hat die neue Verordnung auf Wissen­schaft\, Wirtschaft\, Umwelt und VerbraucherInnen?\nUnd grund­sätzlich: Welche Lösungen im Kampf gegen den Klima­wandel und dessen Folgen wollen wir akzep­tieren – und welche nicht? \nMit: \nProf. Dr. Tobias J. Erb\, Direktor des Depart­ments für Biochemie und synthe­tische Biologie\, Max-Planck-Institut für terres­trische Mikrobiologie \nProf. Dr. Stephan Clemens\, Univer­sität Bayreuth\, Institut für Pflanzenphysiologie \nDr. Ophelia Nick MdB\, Bündnis 90/​Die Grünen\, Sprecherin für Ernäh­rungs- und Landwirtschaftspolitik \nAlexander Engelhard MdB\, CDU/​CSU\, Obmann im Ausschuss für Landwirt­schaft\, Ernährung und Heimat \nRalf Fücks\, Gründer und Geschäfts­führer Zentrum Liberale Moderne \n  \nBitte melden Sie sich über den obigen Anmelde-Button an.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch - mit Irina Scherbakowa und Karl Schlögel
DESCRIPTION:Einladung Salon Liberale Moderne\nBuchvor­stellung und Gespräch\n\nDer Schlüssel würde noch passen -\nmit Irina Scher­bakowa\, Karl Schlögel und Ralf Fücks\nDatum: Montag\, 08. Dezember 2025\nUhrzeit: 18.00 Uhr – 20.00 Uhr (Einlass 17.45)\nOrt: Salon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nt \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nIrina Scher­bakowa ist vieles in einer Person: Histo­ri­kerin\, Schrift­stel­lerin und aktive Putin-Gegnerin im Exil. Als Mitgrün­derin der Menschen­rechts­or­ga­ni­sation Memorial zählt sie zu den wichtigsten Stimmen des demokra­ti­schen Russlands. \nWir laden Sie herzlich zur Präsen­tation und Diskussion ihres neuen Buches „Der Schlüssel würde noch passen“ ein. Darin erzählt sie vor allem von den Jahren der Perestroika in der Sowjet­union und dem letztlich geschei­terten Aufbruch in ein demokra­ti­sches Russland – einer Zeit zwischen Aufbruch und Ungewissheit. Ihre persön­lichen Erinne­rungen sind eng verwoben mit der jüngeren Geschichte Russlands und ihrem Engagement gegen staat­liche Repression und für die Aufar­beitung der Verbrechen des Stalinismus. \nKarl Schlögel wird das Buch kommen­tieren. Er ist renom­mierter Osteuropa-Histo­riker und ausge­wie­sener Kenner Russlands und des östlichen Europas. Für seine wissen­schaft­liche und publi­zis­tische Tätigkeit erhielt er den diesjäh­rigen Friedens­preis des Deutschen Buchhandels. Moderiert wird die Veran­staltung von Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne). \nWir freuen uns\, Sie zu einem Abend des Nachdenkens über die Vergan­genheit und Zukunft Russlands und Europas begrüßen zu dürfen. \n  \nHinweis: Die Kapazi­täts­grenze ist erreicht. Alle ab jetzt eintref­fenden Anmel­dungen werden auf die Warte­liste gesetzt.
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SUMMARY:Blockade statt Aufbruch? Der Liberalismus in der Klimakrise
DESCRIPTION:  \nEinladung zum Fachge­spräch „Kritiker des Liberalismus“ \nBlockade statt Aufbruch? Der Libera­lismus in der Klimakrise\nmit Prof. Dr. Philipp Staab und Ralf Fücks\, moderiert von Cordula Tutt \nDonnerstag\, 4. Dezember 2025\, 18:00–20:00 Uhr\nZentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \n  \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nin unserer Reihe „Der Libera­lismus und seine Kritiker“ wollen wir zentrale Einwände gegen liberale Ideen und Politik disku­tieren. Die liberale Denkschule kann sich nicht auf ihren histo­ri­schen Lorbeeren ausruhen\, sondern muss sich an den großen Heraus­for­de­rungen der Gegenwart bewähren\, nicht zuletzt an der ökolo­gi­schen Krise. Das Spannungsfeld zwischen Libera­lismus und Ökologie ist Thema der nächsten Veran­staltung am 4. Dezember. \nIn seinem neuen Buch „System­krise – Legiti­ma­ti­ons­pro­bleme im grünen Kapita­lismus“ wirft der Soziologe Prof. Dr. Philipp Staab (Humboldt-Univer­sität zu Berlin) einen kriti­schen Blick auf die ökolo­gische Moderne. Staab diagnos­ti­ziert eine doppelte Krise: Die ökolo­gische Trans­for­mation verliert ihren gesell­schaft­lichen Rückhalt und der Fortschritt selbst ist in die Defensive geraten. An die Stelle eines zukunfts­ge­wandten Libera­lismus tritt ein restau­ra­tiver Selbst­erhalt: Fortschritt wird durch Anpassung ersetzt. \nRalf Fücks (LibMod) hat mit seinem Buch „Intel­ligent wachsen. Die Grüne Revolution“ einen zukunfts­op­ti­mis­ti­schen Entwurf für eine ökolo­gische Moderne vorgelegt. Ist dieses Vertrauen in die Innova­ti­ons­fä­higkeit von liberaler Demokratie\, Markt­wirt­schaft und Wissen­schaft noch gerecht­fertigt? Gemeinsam mit Cordula Tutt (Wirtschafts­Woche)\, die das Gespräch moderiert\, möchten wir darüber disku­tieren\, warum die ökolo­gische Moder­ni­sierung an gesell­schaft­licher Unter­stützung verliert und welche Rollen liberale Ideen von Fortschritt\, Selbst­ent­faltung und Verant­wortung in dieser System­krise spielen. \nWir laden Sie herzlich ein\, an diesem Gespräch teilzu­nehmen und mit uns über die Zukunft des Libera­lismus in Zeiten ökolo­gi­scher Krisen nachzudenken. \nHerzliche Grüße\nIhr LibDem-Team \n  \nDie Gesprächs­reihe ist Teil des Editi­ons­pro­jekts  Schrif­ten­reihe Vordenker der liberalen Moderne\, gefördert vom Bundes­mi­nis­terium für Forschung\, Techno­logie und Raumfahrt. \nGefördert durch:
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SUMMARY:Dis­kus­sion „Her­aus­for­de­rung Russ­land“ in Leipzig
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SUMMARY:Workshop: The Evolving Dynamics of Polish-Ukrainian Relations - with Jakub Bodziony und Karolina Wigura
DESCRIPTION:Workshop: The Evolving Dynamics of Polish-Ukrainian Relations \nWith Jakub Bodziony und Karolina Wigura\nDate: Wednesday\, November 26\, 2025\nTime: 2 p.m. – 5 p.m.\nPlace: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15 10117 Berlin\n\n \n\nThe workshop explores the evolving dynamics of Polish-Ukrainian relations in the wake of Russia’s full-scale invasion of Ukraine in 2022. While Poland initially emerged as one of Ukraine’s staun­chest allies\, offering humani­tarian aid\, military support\, and political backing\, the relati­onship has since become more complex. Histo­rical grievances\, disputes over memory politics\, and tensions around migration and economic compe­tition have resur­faced\, testing the resilience of regional solidarity. At the same time\, domestic political shifts in Poland\, marked by the rise of the natio­nalist right and growing anti-migration sentiment\, have reshaped public discourse around Ukraine. The ongoing crisis of the governing coalition further exposes divisions over Poland’s place in Europe and its strategy toward Kyiv. Meanwhile\, Ukraine’s incre­asingly direct engagement with Western powers such as France\, Germany\, and the United States raises new questions about Poland’s role as a key inter­me­diary and advocate for its eastern neighbor. This workshop invites parti­ci­pants to examine these inter­secting trends\, histo­rical\, political\, and social\, and to discuss how they shape the future of Polish-Ukrainian coope­ration in a rapidly changing European order. \n  \nOur Speakers:\nJakub Bodziony – deputy editor-in-chief of ‚Kultura Liberalna‘. Head of the audio-visual department\, editor of the political section. Bodziony is graduate of Inter­na­tional Relations at the University of Warsaw and the Warsaw School of Economics. \nKarolina Wigura – historian of ideas\, socio­logist\, and journalist. Board of Kultura Liberalna Founda­tionand Senior Fellow of the Center for Liberal Modernity. Wigura is also lecturer at Warsaw University’s Institute of Sociology and focuses on the political philo­sophy of the 20th century and emotions in politics\, as well as sociology and ethics of memory\, parti­cu­larly transi­tional justice\, histo­rical guilt\, and reconciliation. \n  \nBest regards\,\nYour LibMod-Team \n 
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SUMMARY:What Trauma Tells Us About Ourselves as Nations - A Discussion with Asal Dardan and Karolina Wigura
DESCRIPTION:Invitation\nWhat Trauma Tells Us About Ourselves as Nations -\nA Discussion with Asal Dardan and Karolina Wigura\nDate: Monday\, 24. November 2025\nTime: 06 p.m. – 8 p.m.\nPlace: Polish Institute in Berlin\, Burgstraße 27\, 10178 Berlin \n  \nDo traumatic experi­ences shape nations and societies? If so\, how? In the case of Poland\, histo­rical traumas seem to leave Poles fearful\, anxious\, and unhappy. Yet\, in moments of crisis\, these traumas enable them to mobilize and prepare to fight. Germany’s history of violence against ethnic and social groups has perma­nently raised questions about victimhood\, guilt\, and belonging. \nHistory shapes our contem­porary relati­onships\, obses­sions\, and fears. What causes this\, and how can one break free from it? Are we doomed to constantly remind ourselves of our difficult history? Is trauma passed down through genera­tions? What does trauma reveal about Poles and Germans? What unites and divides us? How has history shaped our daily behaviors\, fears\, and obses­sions? During the debate\, Asal Dardan and Karolina Wigura will address these questions. Katharina Blumberg-Stankiewicz will moderate the evening. \nAsal Dardan is a freelance essayist and writer. She holds degrees in cultural studies from the University of Hildesheim and in Middle Eastern studies from the University Lund. Her 2021 collection of essays Reflec­tions of a Barbarian (Hoffmann und Campe\, 2022) explores topics such as origin\, exclusion\, racism\, and femin­inity. In her recent book Traumaland: Searching for Traces in Germany’s Past and Present (Rohwolt\, 2025) she confronts entrenched German discourses on memory. \nDr. habil. Karolina Wigura is a historian of ideas\, socio­logist\, and journalist. She is member of the Board of Kultura Liberalna Foundation\, based in Warsaw\, and a Senior Fellow of the Center for Liberal Modernity\, based in Berlin. Wigura is also lecturer at Warsaw University’s Institute of Sociology and focuses on the political philo­sophy of the 20th century and emotions in politics\, as well as sociology and ethics of memory\, parti­cu­larly transi­tional justice\, histo­rical guilt\, and recon­ci­liation. Wigura was awarded fellow­ships at Institute of Advanced Studies in Berlin\, Robert Bosch Academy\, Institute of Human Sciences in Vienna\, German Marshall Fund\, and St. Antony’s College at University of Oxford. In 2008\, she received the Grand Press prize for her interview with Jürgen Habermas “Europe in death paralysis.” Wigura is the author of „Posttrau­ma­tische Souve­rä­nität”\, „Endo. Sztuka akceptacji choroby“\, „Polka ateistka kontra Polak katolik“\, „Wynalazek nowoc­zesnego serca“. Her work has also been published in The Guardian\, The New York Times\, Neue Zuercher Zeitung\, Gazeta Wyborcza\, and other periodicals. \nKatharina Blumberg-Stankiewicz\, has been a researcher and lecturer at the European University Viadrina in Frankfurt (Oder) focusing on migration\, in- and exclusion\, and belonging. She lives and works as a freelance cultural scientist in Berlin\, where she co-founded the initiative Between the Poles. Since 2022\, she has co-curated the colla­bo­rative online repository Trauma Tables vs. Waiting. \nWe are looking forward to a timely discussion with you! \nBest regards\,\nYour LibMod-Team\nt \nSponsored by \n \n 
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SUMMARY:Support Without Effect? Economic factors constraining the success of RES support auctions in Ukraine
DESCRIPTION:The Center for liberal Modernity cordially invites you to the online presen­tation of the Policy Paper „Support Without Effect? Economic factors constraining the success of RES support auctions in Ukraine“ on November 17 at 11:00 CET (12:00 Kyiv time). \nThe shift from the feed-in tariff to RES auctions was intended to reduce the cost of renewable energy support and improve its market integration. However\, the launch of the auctions was delayed by the debt crisis\, macroe­co­nomic diffi­culties and wartime risks. The first auctions in 2024–2025 proved largely ineffective – most lots attracted no successful bids. \nDuring the presen­tation\, we will discuss what changes in the feed-in premium and contract for diffe­rence mecha­nisms‘ calcu­lation metho­dology are needed to stimulate investment in new RES capacity\, which is necessary for the recovery and develo­pment of Ukraine’s energy system. \nWelcome remarks: Andriy Herus\, Head of the Energy Committee\, Verkhovna Rada of Ukraine \nIntro­duction: Inna Sovsun\, Head of the Subcom­mittee for European Integration of the Energy Committee\, Verkhovna Rada of Ukraine \nPresen­tation:\nOleksiy Mykhai­lenko\, Co-Founder of Clean Energy Lab\nIgor Piddubnyi\, Advisor to MP Inna Sovsun \nComments:\nAnastasiia Veresh­chynska\, CEO\, European-Ukrainian Energy Agency\nIllia Poluliakh\, electricity market expert \nModeration: Daria Malling\, Center for Liberal Modernity (LibMod) \nLanguage of the event: Ukrainian with simul­ta­neous English translation
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CATEGORIES:Buchvorstellung
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SUMMARY:OPEN STAGE in Stuttgart 
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur OPEN STAGE \n⏰ Am Samstag\, den 15. November um 18 Uhr im Utopia Kiosk in der Lazarett­straße 5\, 70182 Stuttgart. \n🤝 Bringt eure Freund:innen und Verwandten mit – es gibt vielfäl­tiges Bühnen­pro­gramm und die Möglichkeit\, sich bei Snacks und Getränken auszutauschen.\n✉️ Anmelden könnt ihr euch via DM oder per Mail an ostklick@libmod.de. Der Eintritt ist frei. \n🎤 Du möchtest etwas vorstellen?\nWir bieten dir eine Bühne und 10 Minuten Zeit für deine Perfor­mance\, deine Fotografien\, deine Musik oder deine Lesung. Wenn du Lust hast\, mitzu­machen\, schick uns eine kurze Beschreibung deines Vorschlags bis zum 01. November an ostklick@libmod.de oder als DM. \nDie Open Stage ist eine Koope­ration mit dem Kultur­re­ferat für Russland­deutsche am Museum für Russland­deutsche Kultur­ge­schichte Detmold.
URL:https://libmod.de/kalender/open-stage-in-stuttgart/
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SUMMARY:Her­aus­for­de­rung Russ­land – deutsch-pol­ni­sche Dis­kus­sion in Jena
DESCRIPTION:Am 12. Novem­ber um 18:00 Uhr dis­ku­tiert unsere deutsch-pol­ni­sche Exper­ten­gruppe in Jena über die aktu­elle Russ­land­po­li­tik. Eine Gemein­schafts­ver­an­stal­tung mit dem Imre Kertész Kolleg in der Jenaer Rathausdiele.\nBegrüßung/​​Moderation: Prof Joachim von Putt­ka­mer\, Direk­tor\, Imre Kertész Kolleg\, Jena \nEs dis­ku­tie­ren: \n\nMarko Martin\, Schrift­stel­ler und Publi­zist\, Berlin\nErnest Wyciszkie­wicz\, Direk­tor des Miero­szew­ski Zen­trums\, War­schau\, Warschau\nMaria San­ni­kova-Franck\, Pro­gramm­di­rek­to­rin Russ­land\, Zentrum Libe­rale Moderne\, Berlin\nAndreas Umland\, Analyst am Stock­hol­mer Zentrum für Ost­eu­ro­pa­stu­dien\, Kyjiw\n\n**Die Ver­an­stal­tung findet in Deut­scher und Eng­li­scher Sprache mit Simul­tan­dol­met­schung statt.**
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DESCRIPTION:Das Zentrum Liberale Moderne lädt Sie in Zusam­men­arbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung herzlich zur inter­na­tio­nalen Konferenz „Geopo­li­tische Zeiten­wende? Die Ukraine und die Zukunft der EU“ am 12. November 2025 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ein.\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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