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SUMMARY:Liberalism as a Way of Life – What Exactly are we Defending?
DESCRIPTION:INVITATION\nLiberalism and its Critics\nLiberalism as a Way of Life – What Exactly are we Defending?\nA conver­sation with Alexandre Lefebvre\, Ralf Fücks and Karolina Wigura\nDate: Tuesday\, 3 February 2026\nTime: 06 p.m. – 07:30 p.m. (doors open 05:45 p.m.)\nPlace: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nLiberalism is under pressure—politically\, cultu­rally\, and intellec­tually. In our event series Liberalism and its Critics\, part of the broader publi­cation project Vordenker der liberalen Moderne (Thought Leaders of Liberal Modernity)\, we explore both the vulnerabi­lities of liberal societies and the critiques that have emerged from across the political spectrum. \nIn this upcoming session\, we welcome Alexandre Lefebvre (University of Sydney)\, one of the most original contem­porary thinkers on liberalism. In his recent book Liberalism as a Way of Life (Princeton\, 2024)\, Lefebvre argues that liberalism is more than a political program or consti­tu­tional order. It is also a lived culture\, shaping our norms\, moral intui­tions\, everyday practices\, and even our sense of humor. This perspective invites a renewed question: When liberalism is attacked today\, what exactly is being rejected: insti­tu­tions\, values\, or a whole way of living? \nThe discussion will engage with some of the most pressing issues of our time: Why has liberalism become the object of growing resentment and fatigue? Where are its blind spots and where are its strengths often undere­sti­mated? And how should liberals respond to the rising appeal of political forces that do not merely seek to govern\, but to actively define a collective under­standing of the good life? \nWe cordially invite you to join us for this conver­sation and to reflect together on the future of liberal modernity. \nThe conver­sation will take place in English. Please register using the regis­tration button below. \nWe look forward to your participation. \n  \nFunded by: \n \n 
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SUMMARY:MSC 2026: China and Russia: Indivisible or not? Implications for Europe
DESCRIPTION:  \nINVITATION\nSide Event at the Munich Security Conference \nCHINA AND RUSSIA:\nINDIVISIBLE OR NOT? IMPLICATIONS FOR EUROPE\nYou are invited to a side event hosted by the New Eurasian Strategies Centre and the Center for Liberal Modernity to discuss the nature of the Russia–China relati­onship and its impli­ca­tions for European security. \nSpeakers:\nSergey Aleks­a­shenko\, Head of Economics\, New Eurasian Strategies Centre\nRalf Fücks\, Managing Director\, Centre for Liberal Modernity\nBobo Lo\, Non-resident Fellow\, Lowy Institute\nJanka Oertel\, Distin­gu­ished Policy Fellow\, European Council on Foreign Relations \nModerated by:\nKatia Glod\, Deputy Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre\nJohn Lough\, Head of Foreign Policy\, New Eurasian Strategies Centre \nRegis­tration is mandatory and places will be allocated on a first come\, first served basis
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SUMMARY:LibMod mit vier Veranstaltungen beim Cafe Kyiv 2026
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SUMMARY:Aufruf von Vitsche zur Demo am 24. Februar 2026 - Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine
DESCRIPTION:t \nLibMod unter­stützt den folgenden Aufruf von Vitsche zur Demo am 24.02.2026: \nVier Jahre sind seit Beginn von Russlands Vollin­vasion der Ukraine vergangen. Vier Jahre des Wider­stands\, der Solida­rität und des Einsatzes für Freiheit – nicht nur für die Ukraine\, sondern für ganz Europa. Am 24. Februar 2026 kommen wir zusammen\, um klar und öffentlich ein Zeichen zu setzen: Krieg ist nicht normal – und Europas Zukunft ist ohne eine freie Ukraine nicht denkbar. \nMarsch — 18:00–19:00 UhrRoute: Lustgarten → Branden­burger TorDemons­tration — 19:00–20:00 Uhr \nt \nAm 24.02. gehen wir gemeinsam auf die Straße – für Europas Zukunft. Diese Zukunft ist untrennbar mit einem klaren Satz verbunden: Wir stehen mit der Ukraine.\nSeit Monaten greift Russland syste­ma­tisch die ukrai­nische Energie­infra­struktur an. Nicht\, um „Front­linien“ zu verschieben\, sondern um die Gesell­schaft zu brechen: Wohnungen sind kalt\, Städte versinken im Dunkeln\, Familien werden zermürbt\, um die Ukraine zum aufgeben zu zwingen. Das ist Energie­terror. Zivile Infra­struktur wird bombar­diert und eine entschiedene Reaktion der Weltge­mein­schaft bleibt aus. \nTrotz allem hält die Ukraine stand. Nicht\, weil es leicht wäre\, sondern weil Menschen sich jeden Tag aufs Neue entscheiden\, dass sie sich nicht entmensch­lichen lassen. Sie reparieren\, retten\, teilen\, überleben . Gerade deshalb dürfen wir hier nicht wegsehen. Dieser Zustand darf nicht zur Norma­lität werden. \nWas in der Ukraine passiert\, ist nicht „weit weg“. Es ist ein Spiegel unserer Entschei­dungen. Europas Zögern\, Europas Abhän­gig­keiten\, Europas zu leise Stimme – all das hat Raum geschaffen\, in dem ein Aggressor frei handeln konnte. Partner­schaft ist Diplo­matie\, aber aus Abhän­gigkeit erwächst Ohnmacht. Ohnmacht ist gefährlich\, nicht nur für die Ukraine\, sondern für uns alle. \nZusammen mit vielen Menschen auf der Welt und besonders gerade im Iran kämpfen wir gemeinsam für Freiheit\, Würde und Selbstbestimmung. \nDarum heißt unsere Aktion: Für Europas Zukunft stehen wir mit der Ukraine. \nKommt am 24.02. Kommt\, weil Solida­rität mehr ist als Mitgefühl. Sie ist Haltung gepaart mit Handeln. Kommt\, um denje­nigen\, die im Dunkeln und in Kälte ausharren\, zu zeigen: Ihr seid nicht allein. \nWir fordern: \n1. Waffen­lie­fe­rungen für die Ukraine – dauerhaft und zuver­lässig die Streit­kräfte unter­stützt\, die ihre Bevöl­kerung gegen den russi­schen Terror verteidigen. \n2. Langfristige Sicher­heits­ga­rantien – verläss­liche\, nachhaltige Verpflich­tungen sind im beider­sei­tigen Interesse. Deutschland hilft beim Schutz der Zivil­be­völ­kerung und kriti­scher Infra­struktur und kann mit den Erkennt­nissen die eigene Sicherheit stärken. \n3. Make Russia pay – einge­frorene russische Staats­ver­mögen zur Finan­zierung der Vertei­digung und des Wieder­aufbaus der Ukraine nutzen. Politi­scher Wille ist essen­tiell\, um Repara­tionen und Entschä­di­gungen gegen Behar­rungen auf das vorge­schobene Eigen­tums­recht durchsetzen. \n4. Kein „Frieden“ ohne Gerech­tigkeit – alle Verhand­lungen müssen echte Sicherheit und Verant­wortung gewähr­leisten und dürfen keine Aggres­sionen belohnen und Russland Zeit geben\, sich für den nächsten Angriff zu wappnen. \n5. Entführte Kinder zurück­bringen – die Depor­tation und Entführung ukrai­ni­scher Kinder ist ein Kriegs­ver­brechen. Wir fordern ihre sofortige Rückführung und die straf­recht­liche Verfolgung aller Verantwortlichen. \n6. Inter­na­tionale Rechen­schafts­pflichten stärken – Russlands Krieg gegen die Ukraine wird durch Partner­staaten unter­stützt. Wir fordern eine koordi­nierte Reaktion: Abschre­ckung\, strengere Export­kon­trollen\, härtere Sanktionen und entschlossene Maßnahmen gegen Desin­for­mation. Wir unter­stützen außerdem die Einrichtung eines Sonder­ge­richtshofs. Die Sanktionen müssen verschärft und Schlupf­löcher geschlossen werden\, um Russlands Kampf­kraft zu schwächen. \nEine klare europäische Zukunft für die Ukraine – Beschleu­nigung der EU-Integration ist der beste Weg um Europa für die geostra­te­gi­schen Heraus­for­de­rungen der Zukunft zu wappnen.
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SUMMARY:Extremwetterlagen - Reportagen aus einem neuen Deutschland
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nExtrem­wet­ter­lagen. Repor­tagen aus einem neuen Deutschland\nmit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner\, Marko Martin und Stephan Stach\n\nDonnerstag\, 26. Februar 2026\n18:00 Uhr – 20:00 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin\n \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nsehr herzlich möchten wir Sie zum ersten Salon Liberale Moderne 2026 einladen. Dieses Mal stehen die gesell­schaft­lichen und politi­schen „Extrem­wet­ter­lagen“ im Osten Deutsch­lands im Zentrum. Das gleich­namige Buch entstand aus dem vom Leipziger Sozio­logen Alexander Leistner angesto­ßenen Projekt „Überland­schrei­be­rinnen“. Das sandte die Autorinnen Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault 2024 im Vorfeld der Landtags­wahlen aus\, die Stimmungen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen zu erkunden – sei mit Besuchen bei zivil­ge­sell­schaft­lichen Initia­tiven im ländlichen Raum oder im Gespräch mit biertrin­kenden Herren auf Klein­stadt­markt­plätzen. Die im Buch versam­melten Repor­tagen vermessen Stimmungs­lagen\, Geistes­hal­tungen und gesell­schaft­liche Gräben und zeichnen ein dichtes Bild jener Krise der liberalen Demokratie\, die inzwi­schen über Ostdeutschland hinaus­ge­wachsen ist. \nMarko Martin und Stephan Stach (Zentrum Liberale Moderne) möchten gemeinsam mit Tina Pruschmann\, Alexander Leistner und Ihnen über das Buch\, die gesell­schaft­liche Lage in Ostdeutschland und den Zustand der Demokratie vor den anste­henden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ins Gespräch kommen. \nBitte melden Sie sich über den unten­ste­henden Link an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nMit herzlichen Grüßen\nIhr LibDem-Team
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