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SUMMARY:Richtungswahl Ungarn: Wohin steuert das Land? - Mit Katarina Barley\, Daniel Hegedüs und Irene Hahn-Fuhr
DESCRIPTION:SALON LIBERALE MODERNE \nRichtungswahl Ungarn: Wohin steuert das Land?\nmit Katarina Barley\, Daniel Hegedüs und Irene Hahn-Fuhr \nMontag\, 13. April 2026\n13.00 Uhr – 14.30 Uhr (Einlass ab 12.45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nUngarn wählt am 12. April ein neues Parlament. Mit einem außer­ge­wöhnlich inten­siven Wahlkampf ist es dem Heraus­for­derer Péter Magyar gelungen\, den seit 16 Jahren regie­renden Minis­ter­prä­si­denten Viktor Orbán erheblich unter Druck zu setzen. Magyars Tisza-Partei hat so stark an Zuspruch gewonnen\, dass eine Ablösung des langjäh­rigen Minis­ter­prä­si­denten Orbán und seiner Fidesz-Partei möglich erscheint. \nEin Wahlsieg Magyars wäre mit weitrei­chenden politi­schen Erwar­tungen verbunden:\nEine Neupo­si­tio­nierung Ungarns in Europa\, den Rückbau der von Orbán selbst so bezeich­neten „illibe­ralen Demokratie” und die Stärkung rechts­staat­licher und demokra­ti­scher Insti­tu­tionen\, eine Neujus­tierung des Verhält­nisses zu Russland\, ein entschie­de­neres Vorgehen gegen Korruption und nicht zuletzt neue Impulse für die kriselnde Wirtschaft. Dies ist jedoch keineswegs ausge­macht. Orbán hat nicht nur das Wahlrecht in einer Weise ändern lassen\, die die politi­schen Wettbe­werbs­be­din­gungen zu seinen Gunsten beein­flusst. Er hat auch schon mehrfach bewiesen\, dass er mit polari­sie­renden Kampagnen die Stimmung im Land drehen kann. Gelingt ihm das erneut\, würde das den Kurs der „illibe­ralen Demokratie“ in Ungarn fortschreiben und die Rolle des Landes als Bezugs­punkt für illiberale und europa­skep­tische Kräfte in Europa sowie seine Stellung als „Störfaktor” in der Europäi­schen Union weiter festigen. \nAnlass\, um die Ergeb­nisse der Wahl am 13. April gemeinsam mit Katarina Barley\, SPD\, Vizeprä­si­dentin des Europäi­schen Parla­ments und langjährige Stimme in europäi­schen Rechts­staats­de­batten\, und Daniel Hegedüs\, Stellv. Direktor am Institut für Europäische Politik und Experte für Ungarn und das östliche Mittel­europa\, zu analy­sieren\, einzu­ordnen und erste Einschät­zungen zu den möglichen Auswir­kungen auf Ungarn\, Deutschland und Europa zu disku­tieren. Durch das Gespräch führt Irene Hahn-Fuhr\, Mitglied der Geschäfts­führung Zentrum Liberale Moderne. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über Hinter­gründe\, politische Dynamiken und mögliche Entwick­lungen nach der Ungarnwahl ins Gespräch zu kommen. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibMod-Team
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SUMMARY:Die neue autoritäre Linke: Eine Bedrohung für die Demokratie? - Buchvorstellung mit Nicholas Potter und Ralf Fücks
DESCRIPTION:Die neue autoritäre Linke: Eine Bedrohung für die Demokratie?\nmit Nicholas Potter und Ralf Fücks \nDienstag\, 21. April 2026\n18:00 Uhr – 19:30 Uhr (Einlass 17:45)\nSalon\, Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nDie Renais­sance des Autori­tären ist ein Phänomen\, das sich nicht nur auf der rechten Seite des politi­schen Spektrums beobachten lässt. Links­ra­dikale Gruppen breiten sich an Hochschulen und in der Partei Die Linke aus. \nAntiim­pe­ria­lis­tische Netzwerke knüpfen an Kolonia­lis­mus­de­batten an und kleiden den linken Antise­mi­tismus (kein neues Phänomen) in ein neues Gewand. Zwar gibt sich diese autoritäre Linke progressiv\, verklärt aber zugleich radikal­is­la­mis­tische Gruppen wie die Hamas oder das funda­men­ta­lis­tische Regime im Iran zu Vertretern eines antiko­lo­nialen Widerstands. \nDer Journalist Nicholas Potter (taz) gibt in seinem neuen Buch Die neue autoritäre Linke auf Grundlage inves­ti­ga­tiver Recherchen und persön­licher Erfah­rungen Einblick in das Innere dieser Bewegung. Er zeichnet ihre Netzwerke nach\, analy­siert ihre Strategien und die von ihr ausge­hende Gefahr für die Demokratie. \nWir laden Sie herzlich ein\, gemeinsam mit dem Autor und uns darüber zu disku­tieren\, woher die Anfäl­ligkeit des linken Spektrums für autoritäre Ideen und Praktiken kommt und wie dem zu begegnen ist. Ralf Fücks (LibMod) moderiert das Gespräch. \nBitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße\nIhr LibDem-Team \nÜber Nicholas Potter\nNicholas Potter ist Journalist und Redakteur bei der taz. Seine Artikel zu Themen wie Rechts­extre­mismus und Antise­mi­tismus erscheinen auch in Medien wie dem Tages­spiegel und der Jüdischen Allge­meinen\, The Guardian und Haaretz. 2024 wurde er für den Theodor-Wolff-Preis\, 2025 für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert. Er ist Mither­aus­geber des Buches Judenhass Under­ground (2023).
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SUMMARY:EUROPEAN BOOK CLUB - Baltic: The Future of Europe - With Oliver Moody\, Kai Sauer und Jaroslaw Kuisz
DESCRIPTION:Baltic: The Future of Europe\nwith Oliver Moody\, Kai Sauer and Jarosław Kuisz \nDate: 05 May 2026\nTime: 6:00 p.m. – 7:30 p.m.\nLocation: Zentrum Liberale Moderne\, Reinhardt­straße 15\, 10117 Berlin \nThis discussion dives into Oliver Moody’s compelling new book Baltic: The Future of Europe\, uncovering why the Baltic region stands at the heart of Europe’s past\, present\, and future. Far from being just histo­rical frontier lands\, the countries bordering the Baltic Sea have emerged as dynamic hubs of innovation\, resilience\, and forward-thinking leadership. From Finland’s strategic role in regional security to Poland’s remar­kable economic strength and growht\, and Latvia’s rich cultural identity\, the book paints a vivid picture of a region shaping the direction of an entire continent. Join us as we explore how these nations are not only witnesses to history but key archi­tects of Europe’s future. \nInvitation follows shortly. \nOur guests: \n\nOliver Moody\, Author and Berlin Bureau Chief for The Times\nKai Sauer\, Ambassador of Finland to Germany\nJarosław Kuisz\, Senior Fellow\, Center for Liberal Modernity\nAlda Vanaga\, Latvian Ambassador to Germany (invited)
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SUMMARY:Zwischen Trumpismus und "Cancel Culture": Wissenschaftsfreiheit unter Druck?
DESCRIPTION:Über die Heraus­for­de­rungen der Wissen­schafts­freiheit in Zeiten politi­scher Macht­ver­schie­bungen disku­tieren Experten und Exper­tinnen am 28. Mai in Hannover. \nSeit Donald Trump seine zweite Amtszeit als US-Präsident angetreten hat\, steht die Wissen­schafts­freiheit verstärkt im Fokus öffent­licher Debatten: Suspen­die­rungen von Wissenschaftler:innen\, einge­frorene Förder­gelder und Forde­rungen nach struk­tu­rellen Verän­de­rungen des Wissen­schafts­systems bedrohen die Freiheit der Forschung und beschneiden indivi­duelle Rechte. Die Entwick­lungen betreffen längst nicht mehr nur die USA\, sondern strahlen in die westliche Welt aus. Globale Verflech­tungen in der Wissens­pro­duktion\, wachsende rechts­po­pu­lis­tische Kräfte in Europa und die anhal­tende Diskussion über das Verhältnis von Wissen­schaft und politi­scher Macht machen das Thema auch für Deutschland relevant. \nWie wirken sich die Verän­de­rungen in der US-ameri­ka­ni­schen Forschungs­för­derung auf die Wissen­schafts­freiheit aus? Wie steht es in Deutschland um Meinungs­freiheit und die gesell­schaft­liche Verant­wortung der Wissen­schaft? Und wie lässt sich die Wissen­schafts­freiheit gegen die Angriffe rechts­po­pu­lis­ti­scher Parteien verteidigen? \nProf. Dr. Susanne Baer\, Juris­tische Fakultät\, Humboldt-Univer­sität zu Berlin\nTobias Dünow\, Staats­se­kretär für Wissen­schaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nProf. Dr. Sascha Spoun\, Präsident der Leuphana Univer­sität Lüneburg\nModeration: Martin Mair\, Deutsch­landfunk Kultur \n\n\n\n\n\nIn Zusam­men­arbeit mit\nVolks­wagen Stiftung \nIn Koope­ration mit\nDeutsch­landfunk Kultur \nSende­termin: Sonntag\, 7.6.2026\, 1:05 Uhr in der Sendung Diskurs \n \n 
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