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Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung — u.a. mit Konstantin Kuhle und Ralf Fücks

2. September, 13:0014:30 Uhr
in Präsenz

Venue

Zentrum Liberale Moderne
Reinhardtstraße 15, 10117 Berlin

Ende des liberalen Zeitalters? Diskussion und Buchvorstellung

Datum: Mittwoch, 02. September 2026
Zeit: 13:00 Uhr – 14:30 Uhr (Einlass ab 12:45)
Ort: Zentrum Liberale Moderne, Reinhard­straße 15, 10117 Berlin

Kann die gegen­wärtige Krise des Liber­al­ismus überwunden werden oder erleben wir das Ende des liberalen Zeitalters? Populis­tische Bewegungen gewinnen weltweit an Einfluss, autoritäre Regime stellen demokratische Gesellschaften vor neue Heraus­forderungen und die inter­na­tionale Ordnung scheint einer Welt der Großmächte zu weichen, in der das Recht des Stärkeren gilt. Vor diesem Hinter­grund wird zunehmend die Frage disku­tiert, ob wir in ein postlib­erales Zeitalter eintreten.

Im soeben erschienenen Band „Ende des Liberalen Zeitalters? Zur Krise und Erneuerung der freiheitlichen Demokratie“ analysieren liberale Intellek­tuelle, Politik­erinnen und Politiker aus dem In- und Ausland die Ursachen der Krise und entwickeln Vorschläge, wie sie überwunden werden kann. Wir laden Sie herzlich zur Präsen­tation des Bandes am 2. September um 13:00 Uhr ins Zentrum Liberale Moderne ein. Gemeinsam mit den Heraus­gebern Ralf Fücks, Jarosław Kuisz und Karolina Wigura sowie der Autorin Sabine Döring stellen wir das Buch vor. Im Anschluss disku­tieren Konstantin Kuhle, ein weiterer Gast (tba) und Ralf Fücks die Hinter­gründe der gegen­wär­tigen Krise des Liber­al­ismus und besprechen, wie Freiheit und Demokratie unter den Bedin­gungen des 21. Jahrhun­derts verteidigt und erneuert werden können.

Der Band versammelt Beiträge inter­na­tional renom­mierter Stimmen aus Wissenschaft, Politik und Zivilge­sellschaft, darunter Timothy Garton Ash, Jan-Werner Müller, Yascha Mounk, Danyal Bayaz und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Bitte melden Sie sich über den Anmelde­button an.

 

Sowohl die Publikation des Buches als auch diese Veranstaltung werden durch die großzügige Förderung der Friede Springer Stiftung ermöglicht.