Gadi Eisenkot ist eine ungewöhnliche Figur für einen israelischen Wahlkampf. Und zwar nicht, weil er ein ehemaliger Generalstabschef ist, ein Mann des Militärs, sondern weil er keinerlei Charisma hat und ohne jegliche rhetorische Begabung ist, schreibt Richard C. Schneider in seiner Kolumne.
