Projekt: Öst­li­che Part­ner­schaft 2.0

Jugend­li­che feiern den Euro­pa­tag in Pokrovsk (© Alex Sun/​shutterstock)

Mit dem Projekt „Öst­li­che Part­ner­schaft 2.0“ bringt LibMod die Per­spek­ti­ven von Geor­gien, Moldau und der Ukraine im poli­ti­schen Berlin ein.

Im Mai 2020 wird der 10. Jah­res­tag der Öst­li­chen Part­ner­schaft der EU gefei­ert. Die Schlüs­sel­frage für die nächste Dekade lautet: „Was sollten die Ziele und Modelle sein, um die Part­ner­schafts­län­der näher an die EU her­an­zu­füh­ren?“

Das im Oktober gestar­tete Projekt des Zen­trums Libe­rale Moderne „Öst­li­che Part­ner­schaft 2.0“ hat zum Ziel inno­va­tive Ideen und poli­ti­sche Hand­lungs­emp­feh­lun­gen aus der Region dem poli­ti­schen Berlin nahe­zu­brin­gen. Wir arbei­ten zusam­men mit der Open Society Foun­da­tion. Das Pro­gramm umfasst Work­shops, Policy Papers, Brie­fings und öffent­li­che Dis­kus­sio­nen in der deut­schen Haupt­stadt. Ins­ge­samt liegt der Schwer­punkt des Pro­jekts auf der För­de­rung der poli­ti­schen Debatte und des Enga­ge­ments der EU gegen­über den Ländern der Öst­li­chen Part­ner­schaft, beson­ders der Ukraine, Geor­gien und Moldau. Die drei Asso­zi­ie­rungs­län­der sollen in die Lage ver­setzt werden, ihre gegen­sei­ti­gen Bezie­hun­gen zu stärken und eine inten­sive Zusam­men­ar­beit mit Part­nern und Akteu­ren aus Politik, Think Tanks und Zivil­ge­sell­schaft in Berlin auf­zu­bauen.

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