Georgien zeigt, wie hybride Einflussnahme über Diskurse wirken kann: Wiederholte Narrative verändern die Wahrnehmung von Bedrohung, Identität und nationalem Interesse, beeinflussen Wahlentscheidungen und können schließlich Politik verändern. Für Deutschland ist der georgische Fall deshalb weniger eine Analogie als ein Frühwarnsystem.
