Unsere Pro­jekte

Ukraine ver­ste­hen

Die For­de­rung nach natio­na­ler Sou­ve­rä­ni­tät scheint vielen pro­gres­si­ven Geis­tern im Westen über­holt. Doch für die Ukraine geht es gerade darum: sich als poli­ti­sche Nation zu behaup­ten. Für sie ist das eine Über­le­bens­frage, denn die Ukraine ist gezwun­gen, ihre Unab­hän­gig­keit und ter­ri­to­riale Inte­gri­tät mit Waffen zu ver­tei­di­gen. Zugleich stellen sich ihr große Her­aus­for­de­run­gen im Inneren, ins­be­son­dere die Ein­däm­mung der Kor­rup­tion und der Aufbau eines demo­kra­ti­schen Rechts­staats. Mit dem The­men­por­tal „Ukraine ver­ste­hen“ und einer Serie öffent­li­cher Ver­an­stal­tun­gen werben wir für kri­ti­sche Sym­pa­thie für die Ukraine. Sie ist ein zen­tra­ler Schau­platz des Kon­flikts zwi­schen Demo­kra­tie und Auto­ri­ta­ris­mus in Europa. Das Projekt wird von der Inter­na­tio­nal Renais­sance Foun­da­tion unter­stützt.

Sicher­heit im Wandel
Wir leben in einer Zeit fun­da­men­ta­ler Ver­än­de­run­gen, die in hohem Tempo ablau­fen. Glo­ba­li­sie­rung, digi­tale Revo­lu­tion, globale Migra­tion, die Revo­lu­tion der Geschlech­ter- und Fami­li­en­be­zie­hun­gen und der Kli­ma­wan­del ver­än­dern unsere Gesell­schaf­ten von Grund auf. Das führt zu Ver­un­si­che­rung. Ein Teil der Bevöl­ke­rung reagiert mit Abwehr und Abschot­tung. Das ist der Boden für die anti­li­be­rale Revolte in Europa und Amerika. Eine hoch­ka­rä­tige Exper­ten­kom­mis­sion soll Ant­wor­ten auf die Frage finden, wie wir Frei­heit und Viel­falt mit Sicher­heit und Zusam­men­halt in Ein­klang bringen können. Gerade in Zeiten stür­mi­scher Ver­än­de­rung muss die libe­rale Demo­kra­tie Hand­lungs­fä­hig­keit bewei­sen. Die Kom­mis­si­ons­ar­beit wird von der Baden-Würt­tem­berg Stif­tung geför­dert.