DLF-Gespräch „Was ist heute kon­ser­va­tiv?“ mit Ralf Fücks

Monika van Bebber dis­ku­tiert mit Prof. Andreas Rödder, Zeit­his­to­ri­ker, Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz, Mar­ga­ret Heckel, Publi­zis­tin und Ralf Fücks, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter Zentrum Libe­rale Moderne über die Krise der Union und die moderne Defi­ni­tion des Konservatismus.

Die CDU hat herbe Ver­luste in zwei Lan­des­wah­len hin­neh­men müssen, die AFD beim letzten Par­tei­tag einen beherz­ten wei­te­ren Schritt in Rich­tung Rechts­ra­di­ka­lis­mus beschlos­sen. Der Kon­ser­va­tis­mus ist erkenn­bar in der Krise – und muss neu defi­niert werden, jen­seits des Kul­tur­kampfs um Gen­der­stern­chen. Kon­ser­va­tive Grüne wie Win­fried Kret­sch­mann finden Zustim­mung beim Wähler, das Gedan­ken­gut ist also populär beim Wähler. Die Dis­kus­sion darüber, was hieraus folgt, können Sie beim DLF anhören:

Krise der Union – Krise des bür­ger­li­chen Lagers? Was ist heute konservativ?