The Post-Traumatic Sovereignty Trap

Karolina Wigura und Jaroslaw Kuisz zeigen, wie Demokratien unter existenzieller Bedrohung – etwa Ukraine, Israel und Taiwan – aus historischen Traumata eine „posttraumatische Souveränität“ ableiten. Diese prägt Sicherheits- und Außenpolitik, stärkt die Anbindung an den Westen und nutzt Demokratie als Soft Power. Ihr Fazit: Unter Dauerbedrohung hat Souveränität Vorrang vor Demokratie – mit Folgen für liberale Normen.
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