Was sagt die Forschung zu neuer Gentechnik und Artenvielfalt?

Neue Genomische Techniken (NGT) können helfen, Nutzpflanzen schneller an den Klima­wandel anzupassen und die Landwirt­schaft nachhal­tiger zu gestalten. Doch welche Auswir­kungen können solche Pflanzen auf die biolo­gische Vielfalt haben? Prof. Dr. Detlef Bartsch von der Freien Univer­sität Berlin ordnet Chancen und Risiken ein. Sein Forschungs­über­blick zeigt, was wir aus jahrzehn­te­langen Erfah­rungen mit gentech­nisch verän­derten Pflanzen lernen können, und was das für den Einsatz neuer Züchtungs­ver­fahren bedeutet.

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Die Entde­ckung der Genscheren (vor allem CRISPR/​Cas) im Jahre 2012 sind von beson­derer Bedeutung für Forschung und Pflan­zen­zucht: Insbe­sondere langwierige Zufalls­auswahl kann durch gezielte Mutationen ersetzt werden. Neue Genomische Techniken (NGT) erobern daher dank ihrer prakti­schen Eigen­schaften weltweit die Labore. Sie sind im Vergleich zur klassi­schen Gentechnik wesentlich präziser, benut­zer­freund­licher und günstiger. NGT ermög­lichen schnellere Erfolge und bieten neue Werkzeuge in der Adaption an biotische und abiotische Stress­to­le­ranzen und letztlich an Klima­ver­än­de­rungen (Wilhelm, R. et al. (2022). Bericht zu möglichen Synergien der Nutzung neuer moleku­lar­bio­lo­gi­scher Techniken für eine
nachhaltige Landwirt­schaft). Gerade in Bezug auf Klima­an­passung geht es nicht um einzelne Gene, sondern das komplexe Stress-Management der Pflanze, des Züchters und des
Landwirts. Bislang kennt man einzelne Bausteine, aber die Erfah­rungen zu quanti­ta­tiven Zusam­men­hängen und Wechsel­wir­kungen sind beschränkt. Dennoch erhoffen sich Züchter und Forschungs­or­ga­ni­sa­tionen wie die DFG (siehe hier) oder Leopoldina zusätz­liche Impulse für eine nachhaltige Landnutzung. So gibt es vielver­spre­chende Entwick­lungen etwa zur Steigerung des Nährwerts von Nutzpflanzen unter den Bedin­gungen des Klima­wandels (Van Der Straeten, D., Bulut, M., Cao, D. et al. (2026). Genetic techno­logies to enhance crop nutri­tional value under climate change. Nature 654, 877–891). Aber auch transgene GV-Pflanzen (gentech­nisch verän­derte Pflanzen) gehören dazu. Während Züchtungen mit NGT-Pflanzen der Kategorie 1, die auch durch andere gängige Methoden erreicht werden könnten, in der EU nun leichter zugelassen werden sollen, bleiben transgene und NGT-Pflanzen der Kategorie 2 streng reguliert.

Wie inter­agieren GV-Pflanzen mit der Umwelt?

Was in der Öffent­lichkeit wenig bekannt ist: Gentechnik, einschließlich NGT bieten auch Chancen für die Forschung und den Schutz der Biodi­ver­sität (Bartsch, D., Metje-Sprink, J., Priesnitz, K.U., Leggewie, G. (2026). Neue genomische Techniken in der Moleku­laren Ökologie: Heraus­for­de­rungen und Chancen für die Forschung. Biologie in Unserer Zeit – BiuZ, 56(1), 44–52). Die erstmals 1975 auf einer Konferenz im kalifor­ni­schen Asilomar disku­tierten Gefahren durch gentech­nisch verän­derte Organismen, vor allem negative Auswir­kungen auf die biolo­gische Vielfalt, haben sich inzwi­schen für Pflanzen dank inten­siver Forschung und Umwelt­be­ob­achtung als sehr unwahr­scheinlich heraus­ge­stellt (Bartsch, D. & Romeis, J. (2026). The impact of modern biotech­nology on biodi­versity. In: Kutay Cingiz and Justus Wesseler (eds.), Handbook on the Economics of Biotech­nology. Cheltenham, UK: Edward Elgar. (in press)). Was sind die bekannten Fakten?

GV-Pflanzen können  grund­sätzlich positive, neutrale oder negative Auswir­kungen auf biolo­gische Systeme haben. Biolo­gische Vielfalt ist ein wichtiges Schutzgut und umfasst die genetische Vielfalt innerhalb von Arten, die Vielfalt zwischen Arten sowie die Vielfalt von Ökosys­temen. Der Schutz der biolo­gi­schen Vielfalt unter­liegt natio­nalen und inter­na­tio­nalen Regelungen. Mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung in der behörd­lichen Risiko­be­wertung, im Umwelt­mo­ni­toring sowie unabhän­giger Forschung zeigen, dass nachteilige Umwelt­aus­wir­kungen von trans­genen GV-Pflanzen selten sind und im Allge­meinen mit denen konven­tio­neller Pflanzen vergleichbar sind.

Die öffent­liche und politische Debatte wird sachlich verzerrt, wenn schlecht konzi­pierte Studien mit atypi­schen und kontro­versen Ergeb­nissen in der Fach- und Laien­presse unver­hält­nis­mäßig viel Aufmerk­samkeit erhalten. Diese selektive Darstellung kann sowohl die öffent­liche Wahrnehmung als auch politische Entschei­dungen bezüglich genetisch verän­derter Pflanzen beein­flussen. Ein Beispiel hierfür ist die selektive Bericht­erstattung über wissen­schaft­liche Literatur in einigen europäi­schen Ländern, die zur Recht­fer­tigung von Anbau­stopps für Bt-Mais genutzt wurde (Romeis, J., McLean, M. A., & Shelton, A. M. (2013). When bad science makes good headlines: Bt maize and regulatory bans. Nature Biotech­nology, 31(5), 386–387).

Im Gegenteil: Die moderne Biotech­no­logie stellt innovative Instru­mente bereit, die dazu beitragen können, den Verlust an biolo­gi­scher Vielfalt zu verringern und die Forschung im Bereich der Grund­lagen- und angewandten Ökologie zu unterstützen. Eine wesent­liche Infor­ma­ti­ons­quelle bilden die Tausenden von weltweiten Studien, die in den letzten vier Jahrzehnten zu den Umwelt­aus­wir­kungen von trans­genen GV-Pflanzen veröf­fent­licht wurden. Hier eine Zusam­men­fassung der wesent­lichen Erkenntnisse:

1. Arten­vielfalt in der Kultur­land­schaft: positive Effekte der Vermeidung eines breiten Einsatzes von Insek­ti­ziden überwiegen

Die mit Abstand umfang­reichsten Erfah­rungen liegen für zwei GV-Eigen­schaften vor. Herbi­zid­to­leranz (HT) und insek­tizide Eigen­schaften gegen Herbi­voren bzw. Schad­in­sekten – basierend auf von Bacillus thurin­gi­ensis (Bt) abgelei­teten Cry-Proteinen – sind die bislang vorherr­schenden Merkmale bei kommer­ziell angebauten Pflanzen. Folglich bilden Bt- und/​oder HT-Pflanzen den Schwer­punkt der Bewertung der Auswir­kungen auf die biolo­gische Vielfalt. Insbe­sondere bei trans­genen insek­ten­re­sis­tenten Kulturen treten gelegentlich direkte nachteilige Auswir­kungen auf Nicht­ziel­or­ga­nismen höherer trophi­scher Ebenen (z. B. dritte und vierte Ebene) auf. Indirekte Effekte sind häufiger, aller­dings hängen sie weniger mit geneti­schen Änderungen, sondern vielmehr mit der Inten­si­vierung der Landwirt­schaft zusammen. Solche indirekten Langzeit­ef­fekte von GVO erscheinen jedoch im Vergleich zu anderen Faktoren der Landnutzung geringfügig. Umgekehrt wurden erheb­liche positive Auswir­kungen auf die biolo­gische Vielfalt dokumen­tiert, insbe­sondere dort, wo der Einsatz von GVO zu einem verrin­gerten Pesti­zid­ver­brauch führte. Mensch­liche Eingriffe durch Landwirt­schaft haben immer einen Effekt, den es hinsichtlich des Erhaltes der Biodi­ver­sität zu minimieren gilt. Das Bt-Beispiel zeigt, dass transgene GV-Pflanzen bei einem verant­wort­lichen Management positive Effekte haben.

Beispiel Bt-Mais

Eine Datenbank zu Nichtziel organismen-Effekten bei Bt-Mais (Meissle, M., Naranjo, S. E., & Romeis, J. (2022). Does the growing of Bt maize change abundance or ecolo­gical function of
non-target animals compared to the growing of non-GM maize? A syste­matic review. Environ­mental Evidence, 11(1), 21) enthält mehr als 7.200 Daten­sätze aus 233 Experi­menten, die in 120 Artikeln beschrieben wurden. Auf verschie­denen taxono­mi­schen Ebenen durchgeführte Metaana­lysen ergaben nur Effekte beim Vergleich von Bt-Mais mit Nicht-Bt-Mais unter ähnlichen Anbau­be­din­gungen. Im Vergleich zu Nicht-Bt-Mais beher­bergte Bt-Mais weniger Parasi­toide (Braco­nidae, Tachi­nidae) des Europäi­schen Maiszünslers, des wichtigsten Zielschäd­lings von gegen Lepidop­teren wirksamem Bt-Mais. Ebenso wurden Glanz­käfer (Nitidu­lidae), die mit Fraßschäden durch Lepidop­teren assoziiert sind, seltener in Bt-Mais nachge­wiesen. Beide Effekte sind unver­meid­liche Folgen der Bekämpfung des Zielschäd­lings. In einigen Analysen wurde ein negativer Effekt von Bt-Mais auf Kurzflügelkäfer (Staphy­li­nidae) und Schweb­fliegen (Syrphidae) beobachtet, während für Marien­käfer (Cocci­nellidae), Blumen­wanzen (Antho­co­ridae) und Netzflügler (Neuroptera) positive Effekte berichtet wurden. Diese Effekte waren jedoch über die verschie­denen Analysen hinweg nicht einheitlich und beruhten oft auf Ergeb­nissen einzelner Studien. Beim Vergleich von unbehan­deltem Bt-Mais mit insek­ti­zidem Pyrethroid-behan­deltem Nicht-Bt-Mais wurden größere Effekte festge­stellt. In diesen Fällen waren die Popula­tionen besonders von Präda­toren nach der Pyrethroid-Behandlung reduziert. Insgesamt erscheinen die Auswir­kungen von Bt-Mais auf die Gemein­schaft der Nichtziel-Wirbel­losen in Mais-Agrar­öko­sys­temen gering und überwiegend neutral, insbe­sondere im Vergleich zu den Auswir­kungen von Behand­lungen mit Breitband- Pyrethroid-Insek­ti­ziden, die auch im Biolandbau Anwendung finden.

2. Genfluss zwischen Wild- und Kultur­arten: seltene nachteilige Folgen sind unabhängig von der Züchtungsmethode

Es wurden zahlreiche realis­tische und plausible Wirkpfade im Kontext des Genflusses von Kultur­pflanzen auf Wildpflanzen unter­sucht. Ein solcher Genfluss kann Auswir­kungen auf die Invasi­vität von Empfän­ger­po­pu­la­tionen sowie auf schützenswerte Nicht-Zielor­ga­nismen haben. Der Genfluss von Kultur­pflanzen auf Wildpflanzen ist ein natürlicher Prozess und an sich nicht schädlich – ein Grund­prinzip des Ansatzes zur verglei­chenden Risiko­be­wertung, der erstmals von der OECD (1986) etabliert wurde. Die Intro­gression von Allelen der Kultur­pflanze in wildle­bende Vewandte wurde bei einer Vielzahl von konven­tionell gezüchteten Arten dokumen­tiert; oft blieb dies ohne nennens­werte ökolo­gische Folgen, trug jedoch in seltenen Fällen zu einer verstärkten Unkraut­bildung oder Invasi­vität bei. GV-Pflanzen bilden keine Ausnahme von diesem allge­meinen Muster. Genfluss ist eine wesent­liche evolu­tionäre Kraft, die im weltweiten Maßstab Komplexe aus Wild- und Kultur­arten prägt. Es ist hinlänglich bekannt, dass auch GV-Pflanzen Teil einer Art gemein­schaft ähnlicher Genotypen sind – bestehend aus Wildpflanzen, Unkräutern, Ausfall­pflanzen und Kultur­pflanzen –, die unter­ein­ander Gene austau­schen. Ein oft proji­zierter Schadenspfad könne sich ergeben, wenn es zu geneti­scher Assimi­lation, demogra­fi­scher Verdrängung sowie der Entstehung persis­tenter Unkräuter oder invasiver Arten komme. Doch trotz des großflä­chigen weltweiten Anbaus von GV-Pflanzen wurden nur wenige Beispiele publi­ziert, bei denen transgen-spezi­fische Eigen­schaften zu nachtei­ligen Folgen führten. Aber auch konven­tionell erzeugte Herbi­zid­to­leranz bei Kultur­pflanzen oder Zufalls­mu­ta­genese bei Unkräutern unter­liegt dem Genfluss.

Zu den seltenen Beispielen von nachtei­ligen Folgen gehören:

a) die Auskreuzung von Glyphosat-tolerantem Straußgras (Agrostis stolo­nifera) auf ruderales Straußgras in Oregon (USA), was zu einer verrin­gerten Wirksamkeit der Glyphosat-basierten Unkraut­be­kämpfung an Bewäs­se­rungs­ka­nälen führte, die zuvor auf diese kosten­ef­fi­ziente Bewirt­schaf­tungs­me­thode gesetzt hatten (Ellstrand, N. C. (2018). „Born to Run“? Not neces­s­arily: species and trait bias in persistent free-living trans­genic plants. Frontiers in Bioen­gi­neering and Biotech­nology, 6, 88), sowie

b) das Auftreten und die Ausbreitung von herbi­zid­to­le­rantem Raps (Brassica napus) als Unkraut in Anbau­sys­temen in Argen­tinien, in denen ergän­zende Herbi­zid­s­tra­tegien angewendet werden (Tillería, S. G., Presotto, A., Pandolfo, C., McAlvay, A. C., Emshwiller, E., Mabry, M. E., Bird, K. A., & Ureta, M. S. (2026). Unveiling the genetic diversity and ancestry of Brassica rapa weeds in Argentina: evidence for local adapt­ation and feralization. AoB PLANTS, 18(2), plag018).

3. Arten­vielfalt in den Böden: positiver Effekt von boden­scho­nenden Praktiken

Bleiben noch Auswir­kungen auf die Boden­fauna infolge verän­derter landwirt­schaft­licher Praktiken, was möglich ist, wie etwa infolge geänderter Boden­be­ar­bei­tungs­systeme. Die Datenlage ist bei diesem dritten Wirkpfad für GV-Pflanzen jedoch noch dürftig und unter­scheiden sich kaum von ähnlichen Wirkpfaden bei konven­tio­nellen Pflanzen. Dennoch deuten Erkennt­nisse aus Kanada darauf hin, dass boden­scho­nende Bearbei­tungs­ver­fahren, die mit der Einführung herbi­zid­to­le­ranter GV-Kultur­pflanzen einher­gehen, Umwelt­vor­teile bieten können – darunter einen verbes­serten Boden­schutz und Beiträge zum Klima­schutz (Malla, S., & Brewin, D. G. (2026). An evaluation of the returns to biotech canola considering health, production, and environ­mental exter­na­lities. GM Crops & Food, 17(1), 2606493).

Fazit

Moderne Biotech­no­logie – einschließlich Gentechnik und NGTs – birgt nicht per se Umwelt­ri­siken. NGT-Kategorie-1-Pflanzen und aus klassi­scher Chemo- oder Strahlen-Mutagenese hervor­ge­gangene GV-Pflanzen sind hinsichtlich ihrer Umwelt­wir­kungen gleich­zu­stellen, weil sich Phäno­typen nicht unter­scheiden. NGT-Kategorie- 2‑Pflanzen können von den über Jahrzehnte gewon­nenen Erfah­rungen ebenfalls Erleich­te­rungen bei der Zulassung erfahren. Die Heraus­for­de­rungen und Chancen für die praktische Anwendung moderner Biotech­no­logie im Bereich der Erhaltung der biolo­gi­schen Vielfalt sind durch deren vergleichs­weise geringe ökolo­gische Auswir­kungen geprägt. Zugleich hängt ihre Umsetzung von sich weiter­ent­wi­ckelnden regula­to­ri­schen Rahmen­be­din­gungen sowie von laufenden inter­na­tio­nalen Diskus­sionen und Verein­ba­rungen zu ökolo­gisch relevanten Natur­schutz­zielen ab. Es ist nicht die Gen-Technik an sich, die ein spezi­fi­sches Risiko erzeugt. Es geht vielmehr um Nutzungs­op­tionen eines moleku­laren Werkzeugs. Eine Anpassung von Pflan­zen­arten an Klima­wandel kann in 10 bis 15 statt in 20 bis 25 Jahren reali­siert werden. Es ist unsere Verant­wortung heute zu entscheiden, ob wir schneller Manage­ment­op­tionen haben oder erst Jahre später, wenn überhaupt.

Glossar

Breit­band­in­sek­tizid – Insek­tizid, welches gegen fast alle Insekten, oft auch gegen weitere Klein­tier­gruppen toxisch wirkt (im Gegensatz zu Zielart-spezi­fi­schen Giften).
Herbi­voren – Lebewesen die sich haupt­sächlich von Pflanzen ernähren.
Intro­gression – Transfer geneti­schen Materials von einer Art in das Genom einer anderen durch wieder­holte Kreuzung und Hybri­di­sierung (kann natürlich vorkommen oder gezielt einge­setzt werden).
Lepidop­teren – Schmet­ter­linge, eine der größten Ordnungen innerhalb der Klasse der Insekten.
Parasitoid – Organismus (meist Insekt), der sich von einem Wirt ernährt und diesen schließlich tötet.
Phänotyp – Summe aller Merkmale eines Organismus, die Ausprägung der genetisch vorlie­genden Infor­ma­tionen (Genotyp).
Pyrethroide – Insek­tizide aus synthe­ti­schen Verbin­dungen, die sich vom natürlich vorkom­menden Pyrethrum (in den Blüten mehrerer Chrysan­the­men­arten) ableiten.
Trophische Ebene – Die Throphie­ebene beschreibt die Stellung eines Organismus innerhalb einer Nahrungskette:
• 1. Ebene: Primär­pro­du­zenten (Pflanzen, Algen und einige Bakterien, die durch Fotosyn­these Nährstoffe zur Verfügung stellen);
• 2. Ebene: Konsu­menten erster Ordnung (Pflan­zen­fresser, z.B. Insektenarten);
• 3. Ebene: Konsu­menten zweiter Ordnung (fressen Pflan­zen­fresser, z. B. Vogelarten);
• Höhere Ebenen: Konsu­menten höherer Ordnungen (Fleisch­fresser, die andere Fleisch­fresser fressen);
• Letzte Ebene: Destruenten (Zersetzer, die Nährstoffe wieder dem Boden zuführen).
Taxono­mische Ebene – In der Biologie Klassi­fi­kation von Lebewesen in Stufen, die gemeinsame Merkmale beschreiben, von der allge­meinen Gruppe über Familie, Gattung, bis zur einzelnen Art.

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