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Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst, sondern treibt auch Europas sicher­heits­po­li­tische Innovation voran. Daria Malling beschreibt in Politiken, wie das Land mit Drohnen­tech­no­logie, dezen­traler Rüstungs­pro­duktion und der Zusam­men­arbeit von Militär, Forschung und Start-ups zum Vorbild moderner Vertei­digung wird – und warum Europa die Ukraine strate­gisch stärker einbinden muss.

Der Krieg gegen die Ukraine ist aus der öffent­lichen Wahrnehmung gerückt – für die Menschen vor Ort bestimmt er weiterhin den Alltag. Welche Perspek­tiven sehen Politik, Militär und Zivil­ge­sell­schaft für ein Ende des Krieges und den Weg in die EU? Darüber sprach Ralf Fücks im rbb Inforadio nach seiner Reise nach Kyjiw.

Die Parla­ments­wahlen in Ungarn am 12. April markieren das klare Ende der 16-jährigen Herrschaft von Minis­ter­prä­sident Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei – eine Ära, die als erster Versuch in die Geschichte eingehen wird, ein illibe­rales, semi-autori­­täres Regime innerhalb der Europäi­schen Union zu errichten. Daniel Hegedüs, stell­ver­tre­tender Direktor am Institut für Europäische Politik (IEP), analy­siert, was der Sieg von Péter Magyar für Europa bedeutet.

Auf Verhand­lungen zwischen Russland und der Ukraine zu hoffen, würde bedeuten, Putins Logik zu verkennen. Es braucht militä­ri­schen Druck und entschlos­senes Handeln der Europäer, um die Ukraine in eine starke Position zu bringen. Ralf Fücks fasst die Erkennt­nisse seiner jüngsten Ukraine-Reise für Welt am Sonntag zusammen. 

In einem kurzen Policy Paper haben wir zusam­men­ge­fasst, welche Handlungs­op­tionen bestehen, um Carbon Management gesell­schaftlich tragfähig zu gestalten, und welchen Erwägungen sich Verant­wort­liche in den Kommunen sowie auf Landes- und Bundes­ebene stellen sollten.

Ukrai­ni­sches Biomethan bietet die Chance, Klima­schutz, Versor­gungs­si­cherheit und wirtschaft­liche Zusam­men­arbeit zusam­men­zu­denken: Während Europa seine Abhän­gigkeit von fossilem Gas reduzieren muss, kann die Ukraine zu einem wichtigen Partner für erneu­erbare Gase werden. Das Potenzial ist groß – und der Ausbau könnte beiden Seiten erheb­liche Vorteile bringen.  Eine Analyse von Ralf Fücks für das Fachge­spräch der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: „Poten­ziale klima­freund­licher Gase“.

Das Zentrum Liberale Moderne und die Wirtschafts­Woche schreiben 2026 wieder den Essay­preis „Wirtschaft und Demokratie“ aus, der in zwei Kategorien vergeben wird. Die prämierten Texte werden in der Wirtschafts­Woche veröf­fent­licht und im Herbst präsen­tiert. Der Preis wird von der gemein­nüt­zigen Hertie-Stiftung und der prognos AG finanziert.

Am Vorabend der zweiten Verhand­lungs­runde zwischen Washington und Teheran in Islamabad sagen die Iraner die Gespräche ab. Oder doch nicht? Sicher ist nichts. Typisch für die Gesamt­si­tuation, die für Israel und die USA eher ernüch­ternd ist, schreibt Richard C. Schneider.

Das Zentrum Libe­rale Moderne ver­ur­teilt die Ein­stu­fung von Memo­rial als „extre­mis­ti­sche“ Orga­ni­sa­tion durch das Oberste Gericht Russ­lands. Zusam­men mit anderen Orga­ni­sa­tio­nen ver­öf­fent­li­chen wir eine Solidaritätserklärung.

Die Umstände und Folgen des 40-Tage-Kriegs gegen den Iran wirken sich direkt auf die Vertei­di­gungs­fä­higkeit der Ukraine und den aktuellen Kriegs­verlauf in Europa aus. Der ehemalige Diplomat Johannes Regen­brecht liefert in seinem Policy Paper eine umfang­reiche Analyse und erläutert, wie Europa jetzt handlungs­fähig wird. 

Die Ukraine ist ein Gewinn, mit strate­gi­schem Mehrwert für Europa – nicht nur militä­risch, sondern auch für unsere Energie- und Ernäh­rungs­si­cherheit sowie als techno­lo­gi­scher Innovateur, so Ralf Fücks im Interview mit Welt TV.

Eine der häufigsten Fragen, die im Zusam­menhang mit der anste­henden Wahl in Ungarn gestellt wird, ist die, ob Orbán im Falle einer Wahlnie­derlage die Macht übergeben wird. Gabor Györi, Senior Analyst des Thinktanks Policy Solutions und langjäh­riger Regie­rungs­mit­ar­beiter, geht dieser Frage nach und wagt einen Deep Dive in das System Orbán. 

Ralf Fücks spricht im Interview mit Cicero über System­kon­flikte, deutsche Russland­bilder, neue Zukunfts­vi­sionen und die Krise der Parteien.

Der ukrai­nische Philosoph Wolodymyr Jermo­lenko zeigt in seinem Buch „Eine Kultur des Trotzdem. Wie die Ukraine Europa hilft“, dass die entschei­denden Fragen unserer Zeit gegen­wärtig im Osten des Konti­nents gestellt werden. Marko Martin hat es für uns gelesen.

Nachdem er mehr als ein Jahrzehnt lang keinen ernst­zu­neh­menden Heraus­for­derer hatte, sieht sich der ungarische Minis­ter­prä­sident Viktor Orbán nun in einem äußerst knappen Wahlkampf mit einem Gegner konfron­tiert, der ihn aus dem Amt verdrängen könnte, schreibt Zsuzsanna Szelényi in ihrer Analyse. Sie ist ehemalige ungarische Abgeordnete, Direk­torin des Demokra­tie­in­stituts der Central European University und Autorin des Buches „Tainted Democracy: Viktor Orbán and the Subversion of Hungary“.

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