Francis Fukuyamas aktuelles Buch „Der letzte Mensch“ ist eine kluge Reflexion über die immanenten Gefährdungen der liberalen Demokratie und zugleich eine denkbar uneitle intellektuelle Autobiographie, die so manchen Erkenntnisgewinn schenkt. Nicht zuletzt die Einsicht, dass ihr Autor alles andere ist als ein naiver „Fortschrittsdenker“, schreibt Marko Martin.
