Viktor Orbáns Konzept einer „illiberalen Demokratie“ hat für viele Antiliberale weltweit Modellcharakter. Der seit 2010 regierende Premier hat Ungarn umfassend umgebaut und demokratische Rechte beschnitten. Er agitiert gegen die Europäische Union, Migranten und den Liberalismus. Am 12. April 2026 wird in Ungarn gewählt. Wie ist die aktuelle Situation im Land? Und was bedeuten die Wahlen und ein möglicher Regierungswechsel für Ungarn und für Europa?
